| Knöteriche | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Persicaria | ||||||||||||
| Mill. |
Die Knöteriche (Persicaria) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae).
Inhaltsverzeichnis |
Die Knöteriche sind einjährige, seltener ausdauernde krautige Pflanzen, die aufrecht bis niederliegend wachsen. Die Stängel sind krautig, manchmal auch verholzt. Die wechselständigen Laubblätter sind schmal, linear-lanzettlich bis elliptisch-eiförmig und können gestielt oder ungestielt sein. Die Blattränder sind meist glatt, selten gelappt. Meist haben sie keine Drüsen, nur selten sind sie mit Drüsen gepunktet. Die Tuten (Ochreae) sind röhrenförmig, häutig, an der Öffnung gewimpert, seltener ungewimpert.
Die end- oder achselständigen Blütenstände sind ährig, traubig oder seltener kopfig. Die Ochreolae (Tuten der Hochblätter) sind röhrig, häutig, gewimpert bis zerteilt. Die Blüten sind zwittrig oder funktional eingeschlechtig. Das Perianth besteht aus vier bis fünf Blütenhüllblättern, die meist bis zur ungefähr zur Mitte geteilt. Die Nektardrüsen stehen abwechselnd mit den vier bis acht Staubblättern. Die Staubfäden sind frei oder an ihrer Basis verwachsen. Die Staubbeutel sind gelb, rosa oder rot. Zwei bis drei Fruchtblätter sind zu einem bikonvexen bis dreieckigen Fruchtknoten verwachsen. Die zwei bis drei langen, fadenförmigen Griffeln sind verwachsen oder frei; sie enden jeweils mit einer kopfigen Narben. Die ebenfalls bikonvexen bis dreikantigen Nüsschen sind kahl, glänzend und dunkelbraun bis schwarz.
Die Knöteriche kommen in den gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel vor.
Die Gattung Persicaria war früher als Sektion Persicaria ein Teil der Gattung Polygonum, wird heute aber überwiegend als eigenständige Gattung behandelt. Sie umfasst im engeren Sinn rund 100 bis 150 Arten. Recht häufig werden auch die Arten der Gattungen Bistorta, Rubrivena, Aconogon und Knorringia in die Gattung Persicaria gestellt. Die Beschreibung hier und die Artenliste bezieht sich auf die Gattung im engeren Sinn.
Die in Mitteleuropa heimischen, bzw. hier kultivierten Arten, sind:[1]
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."