| Kiefermäuler | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Gnathostomata | ||||||||||||
Die Kiefermäuler (Gnathostomata), manchmal auch Kiefertiere oder Kiefermünder sind eine Überklasse innerhalb des Unterstamms der Wirbeltiere.
Bei den Kiefermäulern ist der erste Visceralbogen als Kieferbogen (Mandibularbogen) ausgebildet, der zweite Visceralbogen als Zungenbeinbogen (Hyalbogen). Das Innenohr ist mit drei Bogengängen ausgestattet.
Klassisch werden die Kiefermäuler in zwei Untertaxa eingeteilt, die Fische (Pisces) und die Landwirbeltiere (Tetrapoda). Da letztere aber aus ersteren hervorgegangen sind, handelt es sich bei den Fischen nicht um ein monophyletisches Taxon; sie werden daher nicht als natürliche Gruppe anerkannt.
Die genauen stammesgeschichtlichen Verhältnisse innerhalb der Kiefermäuler gibt stattdessen das folgende Diagramm (Kladogramm) wieder:
Kiefermäuler (Gnathostomata) ├──† Panzerfische (Placodermi) └──N. N. ├──Knorpelfische (Chondrichthyes) └──Teleostomi ├──† Stachelhaie (Acanthodii) └──Euteleostomi (=Knochenfische (Osteichthyes) + Landwirbeltiere (Tetrapoda)) ├──Strahlenflosser (Actinopterygii) └──Muskelflosser (Sarcopterygii) ├──Quastenflosser (Coelacanthimorpha) └──Choanata ├──Lungenfische (Dipnoi) └──Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Nach klassischen Rängen sieht das System folgendermaßen aus:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."