Die heutigen Kfz-Kennzeichen der Färöer (färöisch: nummarspjaldur, Plural: nummarspjøldur), die 1996 eingeführt wurden, besitzen einen weißen Grund, der blau umrahmt ist. Die Schrift ist dunkelblau.
Das Kennzeichen beginnt in der Regel mit zwei beliebigen Buchstaben, es folgen drei Zahlen (z. B. AB 123). Auf besonderen Wunsch kann es auch Kennzeichen mit individuellen Buchstaben- und Zahlenkombinationen geben.
Am linken Rand befindet sich ein blaues Band mit dem Nationalitätszeichen FO sowie die Nationalflagge Merkið.
Politisch gesehen gehören die Färöer zu Dänemark. Jedoch haben die Inseln im Nordatlantik einen Autonomiestatus und führen deswegen eigene Kfz-Kennzeichen. Im Gegensatz zu Dänemark gehören die Färöer nicht zur Europäischen Union.
Die ersten färöischen KfZ-Kennzeichen waren schwarz mit einer Nummernfolge in weißer Schrift und ab 1958 mit den Anfangsbuchstaben Fø. 1976 folgten die weißen Kennzeichen mit schwarzer Schrift und dem Anfangsbuchstaben F und einer fünfstelligen Zahlenfolge dahinter, wobei die Nummern für Pkw bei 60.000 anfingen und bis 89.999 gingen. Als diese Zahl 1992 erreicht war, machte man mit 50.000 weiter. Die Nummern der Lastwagen waren niedriger (siehe Foto), und Anhänger hatten vierstellige Nummern.
Das alte Nationalitätszeichen (tjóðarmerki) war FR. Es wurde 1996 in FO geändert, um eine Verwechslung mit Frankreich auszuschließen, zumal Frankreich die Top-Level-Domain .fr bekam.
Im Oktober 2007 wurde auf den Färöern das erste blaue Diplomaten-Nummernschild CD 100 vergeben. Das wurde notwendig, nachdem Island Anfang 2007 ein Generalkonsulat auf den Färöern errichtete. Der Generalkonsul Eiður Guðmundsson war zuvor Botschafter Islands in China und genießt auch auf den Färöern internationalen Diplomatenstatus.[1]
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Andere oder umstrittene Gebiete:
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Ehemalige Staaten
DDR | Jugoslawien | Sowjetunion
1 Liegt größtenteils in Asien. 2 Hat zusätzliche Gebiete außerhalb Europas.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."