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Preăh Réachéanachâkr Kâmpŭchéa |
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| Amtssprache | Khmer | ||||
| Hauptstadt | Phnom Penh | ||||
| Staatsform | konstitutionelle Monarchie | ||||
| Staatsoberhaupt | König Norodom Sihamoni | ||||
| Regierungschef | Premierminister Hun Sen | ||||
| Fläche | 181.040 km² | ||||
| Einwohnerzahl | 13.995.904 [1] | ||||
| Bevölkerungsdichte | 75,2 Einwohner pro km² | ||||
| BIP nominal (2007)[2] | 8.604 Mio. US$ (119.) | ||||
| BIP/Einwohner | 600 US$ (153.) | ||||
| HDI | 0,598 (131.) | ||||
| Währung | Riel (KHR), seit März 1980 | ||||
| Unabhängigkeit | von Frankreich am 9. November 1953 | ||||
| Nationalhymne | Nokoreach | ||||
| Nationalfeiertag | 9. November | ||||
| Zeitzone | UTC +7h | ||||
| Kfz-Kennzeichen | K | ||||
| Internet-TLD | .kh | ||||
| Telefonvorwahl | + 855 | ||||
Kambodscha (khmer: Kâmpŭchea, offiziell Königreich Kambodscha bzw. Preăh Réachéanachâkr Kâmpŭchéa) ist ein Staat in Südostasien am Golf von Thailand. Es grenzt an Thailand, Laos und Vietnam, die Hauptstadt heißt Phnom Penh. Hervorstechende geografische Merkmale sind der See Tonle Sap und der Mekong, einem der zehn längsten Flüsse der Welt. Bekannt wurde Kambodscha durch die heute noch sichtbaren Überreste der Architekutr des frühmittelalterlichen Reichs Angkor, beispielsweise Angkor Wat. Nach der Unabhängigkeit von der Kolonialmacht Frankreich im Jahre 1954 folgten jahrzehntelange Bürgerkriege, durch die Bevölkerung und Wirtschaft schwer geschädigt wurden, darunter der Vietnamkrieg und die Diktatur der sich selbst als kommunistischen bezeichnenden Roten Khmer von 1975 bis 1979.
Inhaltsverzeichnis |
Kambodscha liegt auf der Indochinesischen Habinsel. Es grenzt im Westen und Nordwesten auf 803 Kilometern an Thailand, im Norden an Laos (541 km) sowie östlich und südöstlich an Vietnam (1228 km). Im Südwesten grenzt das Land auf 443 Kilometern an den Golf von Thailand. Die totale Fläche beträgt 181.040 km², davon sind 176.520 km² Landfläche.[3]
Zwei Drittel Kambodschas werden durch das Kambodschanische Becken eingenommen, in dessen westlichem Zentrum der Tonle Sap liegt. In östlicher Richtung schließen sich die Schwemmlandebene und die ersten Ausläufer des ansonsten in Vietnam ligenden Deltas des Mekong an, der das Zentralbecken entwässert.[4]
Im südwestlichen, nördlichen und östlichen Grenzgebiet schließen an das Becken Gebirge und Hochebenen an. Südwestlich des Tonle Sap finden sich die Kardamom- und die Elefantenberge, auf die eine schmale Küstenebene folgt. An der nördlichen Grenze zu Thailand finden sich das Massiv Khao Phanom Dongrak. Die hauptsächlich in Laos und Vietnam verlaufende Annamitische Kordillere erstreckt ihre Ausläufer bis nach Nordostkambodscha.[4]
Mitten im Kambodschanischen Becken befindet sich der Tonle Sap, der vom Tonle-Sap-Fluss mit dem Mekong verbunden ist. Während der Regenzeit von Juli bis Oktober führt der Mekong so viel Hochwasser, dass das Wasser dem Tonle-Sap-Fluss folgt und den See speist, der dadurch von 2500 km² auf bis zu 20.000 km² anschwillt.[5] Dadurch wird er zum größten See Südostasiens. Der Mekong, der Kambodscha in Nord-Süd-Richtung auf 500 Kilometern durchfließt, ist der größte Fluss Südostasiens.[4]
Weitere Flüsse sind der Sreng, der Svay Chék und der Sângkê, die in den Grenzgebirgen entspringen und auf dem Weg zum Nordende des Tonle Sap zusammenfließen. Der Poǔthǐsǎt mündet am südlichen Ufer in den See, der Sên und der Chinit in den Tonle-Sap-Fluss. Vom östlichen Hochland wird der Mekong durch den Kông, den San und den Srêpôk gespeist.[6]
Das Kardamomgebirge (Chuǒr Phnum Kravanh) verläuft in ostwestlicher Richtung. Im östlichen Teil befindet sich mit dem Phnum Aôral (1813 m) der höchste Berg des Landes. Das zweite südliche Gebirge, das Elefantengebirge (Chuǒr Phnum Dǎmrek oder Dǎmrei), schließt im Südosten des Kardamomgebirges an dieses an und verläuft von dort aus nach Süden bis ans Ufer des Golfs von Thailand. Es erreicht seine höchste Erhebung mit dem Phnom Popok (1079 m).
Das nördliche Massiv Khao Phanom Dongrak setzt sich aus Sandstein zusammen und kommt nicht über 800 Meter hinaus. Das östliche Chlong-Plateau (bis 942 m) und ein bis auf 1500 Meter ansteigender Streifen Bergland im Nordosten bilden die Ausläufer der Annamitischen Kordillere.[4]
Zu Kambodscha gehören auch eine Reihe von Inseln:
Kaôh Kŏng, Koh Sess, Koh Polaway, Koh Rong, Koh Tang, Koh Thass, Koh Tonsay, Koh Treas, Koh Traolach
Allgemein herrschen in Kambodscha hohe Temperaturen und Monsunklima vor. Der kälteste (Dezember, rund 26° C) und der heißeste Monat (April, 30° C) unterscheiden sich um lediglich 4° C. Die Niederschläge werden von den Monsunen bestimmt; von Mai bis September/Oktober weht der feuchte Südwestmonsun und bringt Regen, im restlichen Jahr bringen Nordostwinde trockene Kontinentalluft. Die geringsten Niederschläge werden am Tonle Sap mit durchschnittlich 1000 mm im Jahr gemessen; im übrigen Tiefland betragen die sie 1300-2000 mm jährlich. An den Westhängen der Gebirge steigen die Regenmengen auf 4000 mm und mehr an, die Höchstwerte werden im Elefantengebirge mit 5300 mm erreicht.[4]
In Höhen über 700 Meter mit feuchtkühlem Klima wächst ein immergrüner Bergwald, der Höhen von bis zu 20 Metern erreicht. Die Vegetation der niederschlagsreichen Westhänge der Gebirge ist durch tropischen Regenwald geprägt, der 40-50 Meter hoch wird. Im Unterholz finden sich niedrigere Pflanzen wie kleinere Bäume, Büsche oder Palmen. Das Tiefland wird durch Monsun- und Trockenwälder bedeckt, die in der Trockenzeit ihr Laub verlieren. Weiterhin gibt es Landstriche, die durch Überschwemmungswald und sumpfige Savannen dominiert werden, deren Böden nährstoffarm und trocken sind. An der Küste finden sich Mangrovenwälder. Insgesamt sind die Hälfte bis drei Viertel Kambodschas bewaldet.[4][6][7]
Die Fauna Kambodschas ist artenreich. In den bevölkerungsarmen Wald- und Gebirgsbebieten leben beispielsweise Indische Elefanten, Tiger, Leoparden sowie diverse Bärenarten. Auch gibt es hier viele Schlangen, darunter die Königskobra und die hochgiftige Krait. Möglicherweise bereits ausgestorben ist der erst 1937 entdeckte Kouprey, eine Art der Wildrinder.[4] Am Mekong wurden erst kürzlich erwachsene Tiere sowie Jungtiere und Gelege der ausgestorben geglaubten Cantors-Riesen-Weichschildkröte wiederentdeckt.[8]
Hauptartikel: Geschichte Kambodschas
Die sehr bewegte Geschichte Kambodschas umfasst einen Zeitraum von annähernd 2000 Jahren. Sie reicht über die Funan-Ära (1. bis 6. Jahrhundert), die kulturelle und politische Blütezeit des Khmer-Reiches (9. bis 15. Jahrhundert) mit Angkor als Zentrum, die Kolonialherrschaft der Franzosen (1863-1945), die Herrschaft der Roten Khmer (1975-1979) bis hin zur jetzigen, noch sehr jungen Demokratie.
Nach einer Schätzung der CIA von 2008 beträgt die Bevölkerung Kambodschas 14.241.640 Menschen. Das durchschnittliche Alter ist 21,7 Jahre, die Lebenserwartung beläuft sich auf 61,69 Jahre im Gegensatz zu 54 im Jahre 2000.[9] Der Geburtenrate von 25,68 pro 1000 Einwohner steht eine Sterberate von 8,16 pro 1000 entgegen, dabei beträgt die Kindersterblichkeit 56,59 pro 1000 Lebendgeburten. Eine Frau gebärt durchschnittlich 3,08 Kinder. Das Bevölkerungswachstum beträgt 1,752%. Die Alphabetisierungsrate liegt bei 73,6% (Schätzung 2004), wobei Männer mit 84,7% deutlich besser wegkommen als Frauen mit 64,1%.[3]Die Bevölkerungsdichte beträgt 80/km².[6]
Die Hauptbevölkerungsgruppe Kambodschas sind die Khmer, die laut offiziellen Zahlen 85-90% ausmachen. Damit ist Kambodscha das homogenste Land Südostasiens. Größte Minderheiten sind Vietnamesen (5%), Chinesen (etwa 1%) und Cham (bis 3%). Kleinere Minderheiten gibt es von Thailändern, Laoten sowie einer Reihe von Bergvölkern, die früher Moi genannt wurden und heute unter dem Namen Khmer Loeu zusammengefasst werden.[10] Die offiziellen Zahlen der Regierung betreffend der Minderheiten werden aber als etwas zu tief eingeschätzt.[11]
Vietnamesen kamen im 19. und frühen 20. Jahrhundert ins Land, da die französischen Kolonialherren Ämter bevorzugt an sie vergaben. Während der vietnamesischen Besatzung nach dem Sturz Pol Pots von 1979 bis 1989 folgte eine zweite Einwanderungswelle. Heute gibt es noch immer Konflikte zwischen Vietnamesen und Khmer, die ihre Höhepunkte in Pogromen erreichen, zuletzt in den Neunzigerjahren. Die Chinesen leben vor allem in den Städten, wo sie als Händler und Handwerker tätig sind. Bis 1975 kontrollierten sie die Wirtschaft des Landes, unter der Herrschaft der Roten Khmer flohen viele von ihnen. Seit Anfang der Neunzigerjahre kehren sie langsam wieder zurück und sind mittlerweile dank chinesischem Investment aus Übersee wieder eine wichtige ökonomische Kraft.[11] Die Cham sind ein malaiisches Volk, die vor allem an den Küstengebieten und dem Unterlauf des Mekong leben, seit ihr Reich 1471 von Vietnam zerstört wurde und sie nach Norden und Westen flohen. Die Bergvölker, die heute unter dem Namen Khmer Leou geführt werden, sind Thaivölker, die in den Grenzgebieten zu Thailand und auch Vietnam leben.[4]
In Kambodscha hängen rund 93% der Bevölkerung dem Theravada-Buddhismus an, der in ganz Südostasien verbreitet ist. Weitere vertretene Glaubensrichtungen sind der Islam mit etwa 6% (vor allem Sunniten bei den Cham) und das Christentum mit einem Prozent, vor allem Katholiken, häufig Vietnamesen.[6] Bei manchen Bergvölkern hat sich auch der Animismus gehalten.[4] Der Buddhismus war bis 1975 Staatsreligion, was in den späten Achtzigerjahren wieder eingeführt wurde. Unter den Roten Khmer wurden die meisten buddhistischen Mönche getötet und fast alle 3000 Wats zerstört. In den Neunzigern wurden die meisten Wats und Moscheen wieder aufgebaut und es gibt heute auch wieder Mönche.[11]
Die Amtssprache Kambodschas ist Khmer, eine austroasiatische Sprache, die von 95% der Einwohner des Landes gesprochen wird.[3]. Weitere Sprachen sind Vietnamesisch, Chinesisch, Cham sowie verschiedene andere Minderheitensprachen: Brao, Chong, Jarai, Kaco', Kraol, Kravet, Kr'ung, Lamam, Mnong, Pear, Samre, Sa'och, Somray, Stieng, Suoy und Tampuan.[12]
Französisch war wegen der französischen Kolonialvergangenheit über ein Jahrhundert lang die beliebteste Fremdsprache, heute wird es auch durch den vermehrten Tourismus aus anglophonen Ländern vermehrt durch Englisch abgelöst.[11]
Die größten Städte Kambodschas sind:[13]
| Stadt | Einwohner |
|---|---|
| Phnom Penh | 1.573.544 |
| Sihanoukville | 156.691 |
| Battambang | 150.444 |
| Siem Reap | 85.000 |
| Kompong Chhang | 75.244 |
| Kompong Cham | 61.750 |
| Purat | 52.476 |
Die Bevölkerung Kambodschas lebt zu 80% in der Zentralebene, die Gebirgsregionen sind teilweise fast unbesiedelt. In den Städten leben heute nur etwa 20% der Einwohner, was teilweise auch auf die Politik der Roten Khmer zurückzuführen ist, die die Städte evakuierten – so lebten 1978 nur noch 20.000 Menschen in Phnom Penh, nachdem es 1974 noch 2,5 Millionen gewesen waren.[4]
Der Nationalfeiertag am 9. November erinnert an die einseitig durch Prinz Norodom Sihanouk proklamierte und von Frankreich anerkannte Unabhängigkeit Kambodschas im Jahr 1953.
Die kambodschanische Regierung betreibt seit kurzem eine recht restriktive Politik gegen Dinge, welche angeblich „gegen die Kultur Kambodschas“ seien. So sind UMTS-Mobiltelefone mittlerweile verboten, ebenso Partneragenturen, Schönheitswettbewerbe und das Blondieren der Haare. Auch Kleidervorschriften werden gemacht - so wurde eine junge Fernsehansagerin gezwungen, sich im Fernsehen live zu entschuldigen, weil sie rückenfreie Kleidung getragen hatte. Dies war zuvor vom Ministerpräsidenten als ein Verstoß gegen die Kultur Kambodschas bezeichnet worden.
Im Sommer 2006 beschloss das Parlament ein Gesetz, das Ehebruch mit bis zu 12 Monaten Haft bestraft. Dies steht stark im Kontrast zu den zahlreichen Affären, die von Abgeordneten des Parlaments bekannt sind. Als eine der Initiatoren der Kampagne gilt die Frau des Ministerpräsidenten. Es werden aber vor allem einseitige politische Motive dahinter vermutet. Die Kampagne solle die diesbezüglich liberale Oppositionspartei FUNCINPEC zurückzudrängen. Bordelle beispielsweise sind bisher nämlich nicht von den Maßnahmen betroffen. Dass die Regierung ein solches Gesetz so schnell verabschieden konnte, während ein Gesetz gegen Korruption noch lange nicht beschlussreif ist, wird ebenso als Anzeichen gesehen. Nicht zuletzt ist auch unklar, welche Kultur eigentlich geschützt werden soll. Die alte kambodschanische Kultur und deren Symbole sind nämlich im Allgemeinen recht freizügig.
Grundnahrungsmittel sind gekochter Reis, Fisch und Gemüse. Die kambodschanische Küche ist der thailändischen ähnlich, aber nicht so scharf.
Im Mekong-Delta gibt es die kulinarische Spezialität von gebratenen Schlangen (der Pro-Kopf-Verbrauch an Fischen und Schlangenfleisch liegt bei etwa 50 kg pro Person und Jahr). In den gefluteten Reisfeldern und Gewässern leben besonders viele ungiftige Arten, die auf vielen Märkten im Mekong Delta gehandelt werden. Aus Gründen des Artenschutzes dürfen Schlangen aber nur dort verkauft werden.
Kambodscha ist, gemäß der Verfassung vom 24. September 1993, eine demokratische konstitutionelle Monarchie.
Kambodscha ist Mitglied einer Reihe internationaler Organisationen, insbesondere der Vereinten Nationen und der ASEAN.
Hauptartikel: Verwaltungsgliederung Kambodschas
Kambodscha ist in 20 Provinzen (Khet) und vier Städte (Krung) unterteilt. Die Provinzen setzen sich weiterhin aus Bezirken (Srok) und Kommunen (Khum), die Städte aus Stadtbezirken (Khan) und Stadtteilen (Sangkat) zusammen.
Das Land ist wenig entwickelt, die Wirtschaft deshalb im Wesentlichen agrarisch strukturiert. Mehr als 80 % der Anbaufläche sind Reisfelder. Weitere Agrarprodukte: Mais, Kautschuk, Gemüse, Zuckerpalmen, Tabak, Jute, Baumwolle und Kaffee.
Neben dem Reisanbau bildet der Fischfang (Tonle Sap-See, Flüsse) eine wesentliche Ernährungsgrundlage (Proteinversorgung) der Bevölkerung. Der Tourismus hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Einnahmequelle Kambodschas entwickelt. Im Jahre 2004 überschritt die Zahl der Kambodscha-Besucher zum ersten Mal die Millionenmarke. 2005 betrug die Zahl der Touristen 1,4 Mio. und 2006 stieg sie um weitere 20 % auf 1,7 Mio., die 1,4 Mrd. US-Dollar an Devisen im Land ließen. Das entspricht in etwa 12 % des Bruttosozialprodukts. 2007 wurde die Marke von zwei Millionen Besuchern erreicht.[14] Wichtigste Reiseziele in Kambodscha sind das Weltkulturerbe Angkor, der Küstenort Sihanoukville und die Hauptstadt Phnom Penh, zunehmend auch die Nordostprovinz Rattanakiri. Darüber hinaus finden auch Städte wie Battambang und Kampong Thom mit den Tempeln Sabor Prei Kuk zunehmend Beachtung. Neben Sihanoukville, auch Kampong Som genannt, entwickelt sich auch Kep nahe der vietnamesischen Grenze zu einer Badedestination.
Die Entwicklungshilfe trägt einen großen Teil der Wirtschaftsleistung des Landes.
Gutachten internationaler Organisationen (Weltbank, Asiatische Entwicklungsbank) sprechen davon, dass die Wirtschaft Kambodschas von ca. 50 Familien kontrolliert werde.
Die weit verbreitete Korruption der politischen und militärischen Elite des Landes wird für das „Verschwinden“ von ausländischen Geldern in einer Größenordnung von jährlich ca. 300 Mio. US-Dollar verantwortlich gemacht.
2008 nutzten etwa 13.000 Einwohner regelmäßig das Internet, die meisten Anschlüsse befinden sich in Phnom Penh und Siem Reap.[15]
Mitte 2008 betrug die Inflation in Kambodscha fast 40 Prozent.[16]
Obwohl die offizielle Währung der Riel (KHR) ist, werden Waren und Dienstleistungen auch außerhalb der Touristengebiete oft in US$ abgerechnet. Wechselgeld kleiner als ein US$ erhält man in Riel.
Die Free Trade Union of Workers of the Kingdom of Cambodia ist eine Gewerkschaft der Textilindustrie in Kambodscha.
Brunei | Indonesien | Kambodscha | Laos | Malaysia | Myanmar | Philippinen | Singapur | Thailand | Vietnam
Beobachterstatus: Osttimor | Papua-Neuguinea
Afghanistan | Ägypten2 | Armenien | Aserbaidschan | Bahrain | Bangladesch | Bhutan | Brunei | China, Volksrepublik | Georgien | Indien | Indonesien3 | Irak | Iran | Israel | Japan | Jemen | Jordanien | Kambodscha | Kasachstan1 | Katar | Kirgisistan | Kuwait | Laos | Libanon | Malaysia | Malediven | Mongolei | Myanmar | Nepal | Nordkorea | Oman | Osttimor | Pakistan | Philippinen | Russland1 | Saudi-Arabien | Singapur | Sri Lanka | Südkorea | Syrien | Tadschikistan | Thailand | Turkmenistan | Türkei1 | Usbekistan | Vereinigte Arabische Emirate | Vietnam | Zypern, Republik
Abhängige Gebiete:
Britisches Territorium im Indischen Ozean (Britische Überseegebiete) | China, Republik (Taiwan) | Hongkong (SVZ der VR China) |
Macao (SVZ der VR China) | Palästina
Umstrittene Gebiete:
Abchasien | Bergkarabach, Republik | Südossetien | Türkische Republik Nordzypern
1 Liegt zum Teil auch in Europa. 2 Liegt größtenteils in Afrika. 3 Liegt zum Teil auch in Ozeanien.
Koordinaten: 10°-15° N, 102°-107° O
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."