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| Kalwaria Zebrzydowska | ||||
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| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Kleinpolen | |||
| Landkreis: | Wadowice | |||
| Fläche: | 5,5 km² | |||
| Geographische Lage: | 49° 37′ N, 20° 42′ O49.61666666666720.7Koordinaten: 49° 37′ 0″ N, 20° 42′ 0″ O | |||
| Höhe: | 298 m n.p.m | |||
| Einwohner: | 4,288 (31. Dez. 2008[1]) | |||
| Postleitzahl: | 33-300 | |||
| Telefonvorwahl: | (+48) 33 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | KWA | |||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||
| Zweige: | Möbelindustrie – Lederindustrie | |||
| Schienenweg: | Krakau–Żywiec | |||
| Nächster int. Flughafen: | Krakau-Balice | |||
| Gemeinde | ||||
| Gemeindeart: | Stadt- und Landgemeinde | |||
| Gemeindegliederung: | 13 Ortschaften | |||
| Fläche: | 75, 32 km² | |||
| Einwohner: | 19.387 (31. Dez. 2008[1]) | |||
| Verwaltung (Stand: 2007) | ||||
| Bürgermeister: | Augustyn Ormanty | |||
| Adresse: | ul. Mickiewicza 7 34-130 Kalwaria Zebrzydowska |
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| Webpräsenz: | www.kalwaria-zebrzydowska.pl | |||
Kalwaria Zebrzydowska ist eine Kleinstadt im Powiat Wadowicki der Wojewodschaft Kleinpolen am Rande der Beskiden im Süden Polens mit etwa 4.500 Einwohnern und Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde.
Inhaltsverzeichnis |
Kalwaria Zebrzydowska verdankt seine Gründung dem Krakauer Woiwoden, Mikołaj Zebrzydowski. Im Jahre 1600 ließ er auf dem Berg Zarek eine kleine Hl.Kreuz Kirche nach dem Vorbild der Golgatha Kapelle zu Jerusalem bauen. Er glaubte in der Gegende eine Ähnlichkeit mit Jerusalem auszumachen. Zuerst wurden das Bernhardinerkloster und eine Kirche errichtet. Später entstanden weitere von Jerusalem inspirierte Objekte. Einer der Berge wurde zu Golgota, ein anderer zum Ölberg und der Fluss zum Bach Cedron umbenannt. Die 40 Kapellen liegen malerisch auf den umliegenden Hügeln und im Cedron-Tal verstreut. In der Karwoche finden hier die berühmten Passionsspiele mit Hunderttausenden von Menschen statt. Zebrzydowa erhielt 1617 das Stadtrecht. Während der Ersten Teilung Polens 1772 wurde der Ort Teil Österreichs. 1884 wurde der Ort an das Schienennetz angeschlossen, verlor allerdings einige Jahre später, 1896, sein Stadtrecht. Dieses erhielt er 1934 wieder. Während einer Verwaltungsreform wurde der Ort 1975 Teil der Wojewodschaft Bielsko. Seit einer erneuten Reform 1999 ist der Ort Teil der Wojewodschaft Kleinpolen.
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