Netencyclo, The wikipedia mirror - The biggest multilingual encyclopedia : Kölnische Rundschau

- Kölnische Rundschau -

Kölnische Rundschau :

Outils :

Vous avez un site web ? Un blog ?

 Netencyclo Directory Project 




Mettre en favoris !

Add to Netvibes
Technorati reactions
rencontre

Kölnische Rundschau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Kölnische Rundschau
Kölnische Rundschau
Beschreibung Tageszeitung
Verlag Verlag M. DuMont Schauberg - Expedition der
Kölnischen Zeitung GmbH und Co. KG
Erstausgabe 19. März 1946
Erscheinungsweise täglich außer sonntags
Verkaufte Auflage (IVW 4/2009, Mo–Sa) 333.263[1] Exemplare
Chefredakteur N.N.
Herausgeber Helmut Heinen
Weblink Rundschau Online

Die Kölnische Rundschau ist eine regionale, unabhängige Tageszeitung für den Raum Köln/Bonn. Sie wird vom Kölner Heinen-Verlag mit eigenständigen Lokalredaktionen herausgegeben. Im Verlauf des ersten Quartals 2010 wird die Produktion des Mantels schrittweise von der Redaktion des Bonner General-Anzeigers übernommen. Die gemeinsam mit dem Kölner Stadt-Anzeiger ausgewiesene verkaufte Auflage beträgt 333.263 Exemplare.[2]

Die Titel- und Verlagsrechte werden seit 1999 von der Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg gehalten, die den Kölner Stadt-Anzeiger, die Mitteldeutsche Zeitung und den Express publiziert. Jeden Freitag enthält die Rundschau die Fernsehzeitschrift Prisma. Die Kölnische Rundschau galt in der Vergangenheit als gemäßigt konservativ im Vergleich zum als linksliberal eingestuften Kölner Stadt-Anzeiger.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Die Kölnische Rundschau wurde von dem Journalisten und Kommunalpolitiker Reinhold Heinen (1894-1969) begründet und erschien erstmals am 19. März 1946. Heinen, der während der NS-Zeit vier Jahre lang im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert war, erhielt gemeinsam mit anderen Lizenzträgern von der britischen Besatzungsmacht die Erlaubnis zur Herausgabe einer CDU-nahen Zeitung, nahm diese aber erst an, nachdem seine journalistische Unabhängigkeit sichergestellt war. Dies führte in den folgenden beiden Jahrzehnten zu ständigen Konflikten mit Konrad Adenauer. Zu den Mitgründern gehörte der Jurist und Politiker Hugo Mönnig. 1948 begann der Versuch einer überregionalen Ausgabe als Allgemeine Kölnische Rundschau, der zu einem Millionenverlust führte und mit der Einstellung dieses Blattes 1950 scheiterte. 1952 wurde das 1900 begründete Traditionsblatt Bergische Landeszeitung (Bergisch Gladbach) übernommen, 1955 die Oberbergische Volkszeitung. Nach dem Tod des Zeitungsgründers Reinhold Heinen 1969 wurde dessen Adoptiv- und Schwiegersohn Heinrich Heinen (1921-2008) alleiniger Herausgeber der Rundschau.

Seit Oktober 1949 durfte der damalige Konkurrent DuMont Schauberg wieder den Kölner Stadt-Anzeiger publizieren. Die anfangs heftige publizistische und wirtschaftliche Auseinandersetzung beider Verlagshäuser wurde seit den 1980er Jahren durch eine zunehmende Kooperation abgelöst. 1982 übernahm DuMont eine Kapitalbeteiligung am Heinen-Verlag. Auch nach der Übernahme der Verlagsrechte durch DuMont 1999 ist die Redaktion unabhängig geblieben. Herausgeber ist seit dem 8. Mai 2000 Helmut Heinen, Enkel des Gründers und Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger. Die Redaktion für den Hauptteil in Köln wird nach einer Mitteilung des Herausgebers ab 1.Januar 2010 schrittweise aufgelöst. Der sogenannte Mantel wird dann vom Bonner General-Anzeiger bezogen.

[Bearbeiten] Lokalteile

Die Kölnische Rundschau besitzt danach noch elf Lokalredaktionen, die dazu beitragen, dass es acht unterschiedliche Versionen mit jeweils anderem Lokalteil gibt. Aus dem südlichen Bereich - Kreis Ahrweiler mit Lokalredaktion der Rhein-Ahr-Rundschau - hat sich die Zeitung zum 1. Mai 2005 gänzlich zurückgezogen. Im Oberbergischen Kreis war sie bereits vor dem (allerdings durch eine Kooperationsverpflichtung der Häuser verschleierten) Rückzug der dortigen Lokalredaktion des Kölner Stadt-Anzeigers Marktführerin.

Die Kölnische Rundschau und ihre Schwesterblätter sind in folgenden kreisfreien Städten bzw. Kreisen verbreitet:

[Bearbeiten] Redaktions- und Ressortleiter

Die Chefredaktion wurde in den ersten Jahren zeitweilig vom Verleger Dr. Reinhold Heinen, von Dr. Hans Rörig und von Karl und Edmund Pesch geleitet. Über ein Jahrzehnt war Rudolf Heizler, der gleichzeitig einen Lehrauftrag für Publizistik an der Universität Mainz hatte, Chefredakteur. Von 1974 bis 1979 war Anton Sterzl Chefredakteur. Ihm folgte bis zu seinem Tod im Jahr 1992 Jürgen C. Jagla. Dessen Nachfolge trat Dieter Breuers an, der nach seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2000 von Jost Springensguth abgelöst wurde. Dieser verließ das Blatt im Sommer 2009, um sich Kommunikationsaufgaben zu widmen. Die Redaktion wurde danach von Engelbert Greis und Cordula von Wysocki geleitet. Diese übernehmen auch die neue Chefredaktion der Lokalausgaben

[Bearbeiten] Hauptausgabe

[Bearbeiten] Lokalausgaben

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. mit Kölner Stadt-Anzeiger
  2. laut IVW, viertes Quartal 2009, Mo–Sa (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)
rencontre

Kölnische Rundschau - En savoir plus

Rencontre Kölnische Rundschau - Articles à  la une


"Je rencontre quelques peines, je rencontre beaucoup de joie, c'est parfois une question de chance, souvent une rencontre de choix."
© 2010 Netencyclo - Netencyclo Home - Terms of Service - Privacy Policy - Program Policies
Netencyclo, the Wikipedia mirror : the biggest multilingual free-content encyclopedia on the Internet. Cet article, miroir de l'article de Wikipédia est conforme aux termes de la GFDL All Wikipedia content is licensed under the GNU Free Documentation License (see details). Content on this web site is provided for informational purposes only. We accept no responsibility for any loss, injury or inconvenience sustained by any person resulting from information published on this site. We encourage you to verify any critical information with the relevant authorities.