Die Jesus People sind eine christliche Gruppierung, die sich in den 1960er und 1970er Jahren an der amerikanischen Westküste aus der Hippie-Bewegung herausbildete und sich schließlich auf Nordamerika und Europa ausweitete.
Großen Anteil an der Jesus-People-Bewegung in Deutschland nahm Pastor Volkhard Spitzer, der auch als der "Jesus-People-Pastor" bekannt wurde. [1]
Dabei übernahmen die Jesus-People einen Teil der Hippie-Ideologie, setzten sie aber in einen neuen Kontext: Aus der „freien Liebe“ wurde beispielsweise die freie Liebe zu Gott und den Menschen (Agape, Nächstenliebe). In ihrem Lebensstil orientierten sich die Jesus-People am Urchristentum. Die meisten Jesus-People lebten in Kommunen, eine Ausnahme war unter anderem die Calvary-Chapel-Bewegung. Sie hatten einen starken Glauben an das Übernatürliche, an Zeichen, Wunder und Heilung und glaubten an Besessenheit und Exorzismus.
Mit dem Untergang der Hippie-Kultur verloren auch die Jesus-People an Bedeutung. Die Gruppierung Jesus People USA gehören mit zu den Überbleibseln. Auch in Deutschland gibt es noch einige kleinere Jesus-People-Gemeinschaften. Eng verbunden mit der Entwicklung der Jesus-People sind die Jesus Freaks.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."