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Jens Jørgensen Juel (* 12. Mai 1745 vermutlich in Balslev auf Fünen; † 27. Dezember 1802 in Kopenhagen) war ein dänischer Maler.
Jens Juel wurde Schüler Johann Michael Gehrmans in Hamburg, besuchte dann die kgl. Akademie in Kopenhagen, wo er, nachdem er zu seiner weiteren künstlerischen Ausbildung sechs Jahre in Italien und der Schweiz verbrachte, Hofmaler, Mitglied, dann Professor und zuletzt Direktor der Akademie wurde.
Er malte charakteristisch aufgefasste und angenehm kolorierte Porträts, unter denen die halblebensgroßen Kniestücke des Kupferstechers Clemens, Klopstocks und Christians VII. von Dänemark hervorzuheben sind, ferner Landschaften und Genrebilder.
Zu seinen deutschen Schülern gehörten Caspar David Friedrich (1794-98) und Philipp Otto Runge (1799-1801).
| Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text („public domain“) aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn Du den Artikel so weit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen. |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Juel, Jens |
| KURZBESCHREIBUNG | dänischer Maler |
| GEBURTSDATUM | 12. Mai 1745 |
| GEBURTSORT | Balslev auf Fünen |
| STERBEDATUM | 27. Dezember 1802 |
| STERBEORT | Kopenhagen |