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| Jagst | |
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Die Jagst an ihrem Unterlauf zwischen Widdern und Ruchsen |
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| Daten | |
| Lage | Deutschland, Baden-Württemberg |
| Länge | 203 km |
| Quelle | Bei Walxheim 48° 56? 24? N, 10° 18? 48? O |
| Quellhöhe | 519 m ü. NN |
| Mündung | Bei Bad Friedrichshall-Jagstfeld in den Neckar 49° 14? 1? N, 9° 10? 43? O |
| Mündungshöhe | 144 m ü. NN |
| Höhenunterschied | 375 m |
| Flusssystem | Rhein |
| Einzugsgebiet | 1830 km² [1] |
| Abflussmenge |
MQ: 1,87 m³/s am Pegel Schwabsberg |
| Rechte Nebenflüsse | Gronach, Brettach, Ette, Erlenbach, Kessach, Seckach, Schefflenz |
| Linke Nebenflüsse | Sindelbach |
| Mittelstädte | Ellwangen, Crailsheim |
Die Jagst ist ein 203 km langer, stark gewundener, rechter Nebenfluss des Neckars im nördlichen Teil von Baden-Württemberg (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis |
Die Jagst wurde 768 als Teil des Gaunamens Jagesgouwe (Jagstgau) erwähnt, 1024 als Jagas, 1371 als Jagst. Der Name ist vorgermanischen, vermutlich keltischen Ursprungs, das auslautende -t wurde erst in spätmittelhochdeutscher Zeit angefügt. Er wird zur Indogermanischen Wortwurzel *ieg- gestellt, die Eis bedeutet. Die Jagst wäre damit der kalte, eisige Fluss.[2]
Die Jagst ist ein fränkischer Fluss. Sie entsteht am Rande der Schwäbischen Alb, passiert die Frankenhöhe, gräbt sich in die Hohenloher Ebene ein und durchströmt das württembergische Unterland, wo sie schließlich in den Neckar mündet.
Die ausgewiesene Quelle der Jagst befindet sich etwa 600 m weit südwestlich von Walxheim, einem Ortsteil von Unterschneidheim im Ostalbkreis.
Sie fließt zunächst rund zehn Kilometer nach Südwesten bis nach Lauchheim zu Füßen der Schwäbischen Alb und dreht dann langsam gegen Nordwest, eine Richtung, die sie auf der weiteren ersten Hälfte ihres Laufes grob beibehalten wird. Vier Kilometer vor Ellwangen wird sie im Hochwasserrückhaltebecken Buch aufgestaut. In dessen Bereich kommt sie in ihrem Oberlauf dem Schwesterfluss Kocher am nächsten (4,3 km Entfernung).
Unterhalb Crailsheims erreicht sie an der Heldenmühle den Muschelkalk der Hohenloher Ebene und beginnt sogleich heftig zu mäandrieren. Von hier an bis Kirchberg mit seiner sehenswerten Altstadt ist das Tal sehr windungsreich, eng, waldbestanden, unwegsam und kaum besiedelt. Auf einer Strecke, die in Luftlinie nur etwas über 8 km misst, braucht der Fluss so mehr als das Doppelte an Strecke. Seine Mäander schmiegen sich im Wechsel an die rechten und linken, recht steilen und schwer zugänglichen Prallhänge, die oft Standorte seltener Pflanzen und Tiere sind. Die Jagst hat in diesem Bereich einige markante Umlaufberge und Hochterrassen zurückgelassen. Von Kirchberg bis Langenburg, das mit sehenswerter Silhouette auf einem Bergsporn in inzwischen über 150 m Höhe über dem Tal thront, weitet und vertieft es sich fortlaufend, eine durchgehende Straße begleitet den Fluss schon ab Hessenau, nach der Hälfte dieser Teilstrecke. Nach Langenburg wendet die Jagst sich nach und nach in einem großen Bogen nach Südsüdwest.
Ab Dörzbach werden die Südhänge teilweise weinbaulich genutzt, die meisten Rebflächen sind aber inzwischen aufgegeben. Von hier an streckt die Jagst ihr Einzugsgebiet weit nach Norden aus. In Schöntal passiert sie die prächtigen Klosteranlagen der ehemaligen Zisterzienserabtei, in Jagsthausen die bekannte Götzenburg, ehe sie Möckmühl erreicht, wo sie mit der Seckach ihren größten Nebenfluss aufnimmt. Die Jagst mündet bei Bad Friedrichshall-Jagstfeld in den Neckar. Sie ist dessen längster Nebenfluss, nach Wasserreichtum rangiert sie erst auf Rang drei.
Der Kocher, der ebenfalls an der Ostalb entspringt, fließt links von ihr durchgehend mehr oder weniger parallel zur Jagst. Beide Flüsse kommen sich dabei oft recht nahe. Besonders ausgeprägt ist der parallele Lauf an den Unterläufen. Bei Jagsthausen nähern sich die Flüsse bis auf 1,6 km, um danach gleich wieder ein Mehrfaches an Abstand zu gewinnen. Die Mündungen sind nur etwa zwei Kilometer voneinander entfernt (Luftlinie).
Die oft wegen des frappanten Gleichlaufs als Zwillingsflüsse bezeichneten Gewässer Jagst und Kocher konkurrieren heftig ums Wasser, oberirdisch wie unterirdisch, fast über den gesamten Verlauf ist dabei der tiefer liegende Kocher erfolgreicher. Die Jagst ist zwar etwas länger, der Kocher hat jedoch das größere Einzugsgebiet und führt mehr Wasser, die nahe Konkurrenz lässt aber auch ihn, gemessen an seiner Länge, relativ wasserarm sein. Das Tal des Kochers ist dichter besiedelt, das der Jagst dagegen stärker naturbelassen und reicher an botanischen und zoologischen Raritäten.
Eine Bahntrasse begleitet die Jagst zwischen Lauchheim und Crailsheim. Früher verband die Jagsttalbahn, eine Schmalspurbahn, Möckmühl mit Dörzbach. Zwischen Möckmühl und Bad Friedrichshall-Jagstfeld verläuft ein Streckenabschnitt der Frankenbahn durchs Jagsttal.
Der Betrieb der Jagsttalbahn wurde 1988 eingestellt, größtenteils sind Trasse, Brücken und Anlagen gut erhalten, doch wurden auf Möckmühler Gebiet die Gleise demontiert, sie mussten der Umgestaltung des Möckmühler Bahnhofsgeländes, vor allem aber dem Ausbau des Kocher-Jagst-Radweges weichen. Dieser begleitet die Jagst fast durchgehend. Von ihm gehen zahlreiche andere Radwanderwege ab, darunter diejenigen durch das Seckach- und durch das Kessachtal.
Drei Autobahnen führen über die Jagst. Am Oberlauf quert bei Westhausen die A 7 auf einer 19 Meter hohen Brücke den jungen Fluss, am Mittellauf die A 6 im Bereich der Gronachmündung zwischen Crailsheim und Kirchberg, am Unterlauf bei Widdern kreuzt die A 81 auf der 80 Meter hohen Jagsttalbrücke das Tal.
Aufgezählt sind die Zuflüsse von der Quelle bis zur Mündung der Jagst, insoweit sie auf der Topographischen Karte 1:25000 Baden-Württemberg (Nord) oder in den unten genannten zwei Bücher von Mattern benannt sind.
Brühlgraben, Rinnenbach, Schüsselgraben, Röttinger Bach, Rohrbach, Banzengraben, Reichenbach, Egelsbach, Wagenhofenbach, Ahlbach, Röhlinger Sechta, Auerbach, Saubrunnenbach, Goldrainbach, Sizenbach, Rotenbach, Kressbach, Katzenbach, Fischbach, Rotbach, Orrot, Hörbühler Bach, Sulzbach (Ölmühle), Sägbach, Reiglersbach, Goldbach, Klingenbach, Steinbach (Steinbach an der Jagst), Brunnenbach, Degenbach, Speltach, Maulach, Tümpfelbach, Flachbach, Trutenbach, Kreuzbach, Schmiedebach, Sumbach alias Sundbach alias Steinbach (Neidenfels), Gronach, Grundbach, Steinbach (Mistlau), Steinbach (Gaggstadt), Klingenbach (Kirchberg), Heppach, Scherrbach, Brettach, Dünsbach, Völkersbach, Nesselbach, Ziegelbach, Schindbach, Reisichsbach, Holderbach, Rötelbach, Buchenbach, Speltbach, Hetzlesbach, Lausenbach, Märzenbach, Roggelshaus(en)er Bach, Ette, Rißbach, Hohebach, Forellenbach, Kiesgraben, Goldbach, Laibach, Horrenbach, Ginsbach, Zimmerbach, Sindelbach, Distelgraben, Sternbach, Erlenbach, Kessach, Hergstbach, Seckach, Büttenbach, Sulzbach alias Klingenbach (Siglingen), Schefflenz, Tiefenbach
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Das Jagsttal bei Bächlingen |
Blick von Burg Krautheim. Hier ist die Jagst Grenze zwischen Baden und Württemberg |
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Zwischen Ruchsen und Möckmühl |
Stromschnelle der Jagst vor Untergriesheim |
Mündung der Jagst bei Jagstfeld |
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Blick von der gegenüberliegenden Neckarseite |
Gemessen an ihrer Länge und den Niederschlägen in ihrer Region hat die Jagst eine geringe Wasserführung. Ursächlich hierfür ist das verhältnismäßig geringe Einzugsgebiet: Zur Linken der Jagst fließt annähernd parallel der Kocher, den die Wasserscheide sehr begünstigt, bzw. die Bühler, ein rechter Nebenfluss des Kochers. Am Ober- und Mittellauf begrenzen Wörnitz und Tauber ihr Einzugsgebiet nach Osten und Nordosten. Erst an ihrem Unterlauf erreichen die Jagst kräftigere Nebenflüsse vor allem von rechts aus dem badischen Bauland. Stellenweise verliert sie auch Wasser durch Versickerung, etwa an die Bühler. So wurde Anfang des letzten Jahrhunderts bei der Heldenmühle nördlich von Crailsheim sogar das Flussbett ausbetoniert, um die dortige Versickerung eines Großteils des Jagstwassers abzustellen, die dem Müllergewerbe unterhalb am Fluss geschadet hatte. Das Wasser, das in einer Bachschwinde des nahegelegenen Kreuzbachs versickert, eines rechten Nebenbachs der Jagst, tritt Färbeversuchen zufolge, nachdem es unterirdisch den Jagstlauf gequert haben muss, etwa 16 km weiter westsüdwestlich in Quellen bei Neunbronn in der Talaue der Bühler wieder aus. Allgemein scheint im Bereich des Muschelkalks der Einzugsbereich der Jagst unterirdisch noch kleiner zu sein als oberirdisch. So kommt es, dass die Jagst in der Regel weniger Wasser führt als der etwas kürzere Kocher.[3]
Am Jagstpegel bei Untergriesheim, etwa 5 km vor der Mündung, fließen bei normalem Wasserstand im Winter und Frühling etwa 8 bis 14, im Sommer und Herbst 5 bis 7 m³/s ab, im langjährigen Mittel, das die Hochwasser mitberücksichtigt, kommt man auf einen Wert von 18,60 m³/s (Zum Vergleich: Durchschnitts-Abfluss des Kochers bei Stein, etwa 10 km vor der Kochermündung: 26,20 m³/s). Der niedrigste je gemessene Wasserabfluss bei Untergriesheim betrug 2,05 m³/s. Bei Hochwasser schwillt die Jagst regelmäßig zu einem mächtigen Fluss an und verursachte bei den Anrainerkommunen immer wieder beträchtliche Schäden. Man unternahm deshalb zum Teil aufwändige Maßnahmen zum Hochwasserschutz (Beispiel Möckmühl) und plant noch weitere. Nach statistischem Modell beträgt der Wasserabfluss bei einem 2-jährigen Hochwasser 183 m³/s, bei einem 10-jährigen 332 m³/s, bei einem 20-jährigen 390 m³/s, bei einem 50-jährigen 467 m³/s und bei einem 100-jährigen Hochwasser 525 m³/s, dann steht der Pegel in Untergriesheim auf 4,95 m. Beim Jahrhunderthochwasser 1993 wurden dort sogar 5,16 m erreicht.
Das Jagsttal ist an den meisten Abschnitten relativ dünn besiedelt, gemessen an der Bevölkerungsdichte des Landes. Am und im Tal liegen denn auch die zwei kleinsten Städte Baden-Württembergs, Langenburg und Widdern. Insbesondere am Mittellauf, wo es am engsten und tiefsten ist, zeigt das Jagsttal ein sehr ländliches Bild, zum Nutzen zahlreicher seltener Tier- und Pflanzenarten, des Landschaftsbildes, der Gewässergüte und der Gewässerstrukturgüte.
Das Tal der Jagst gilt, ähnlich wie das des nahen Kochers, als landschaftlich sehr reizvoll, besonders für Liebhaber von Radtouren, und führt durch die geologisch interessante Übergangszone von der Schwäbischen Alb zu den Mittelgebirgen Spessart und Odenwald. In diesem Teil des triassischen Schwäbisch-Fränkischen Stufenlandes prägen die Keuperberge und die Muschelkalkhochflächen der Hohenloher Ebene mit ihren steil eingeschnittenen Flusstälern die Landschaft.
Wo immer die Talsohle im oder unterm Unteren Muschelkalk liegt, also auf dem größten Teil des Flusslaufs ab Langenburg, ist für das Jagsttal eine durch das anstehende Gestein verursachte Dreigliederung der Hänge typisch. Der Untere Muschelkalk ist recht hart und widerständig gegen Erosion, entsprechend gibt es im unteren Hangabschnitt steile Prallhänge, oft waldbestanden, die man lokal als Kleb bezeichnet. Darüber wird der Hang deutlich flacher und meist landwirtschaftlich genutzt; Ursache für den Knick in der Hangkurve ist das Einsetzen des mittleren Muschelkalkes, der aus wenig erosionsbeständigem Gestein besteht, darunter zu beträchtlichen Teilen aus leicht löslichem Evaporit (Gips, Steinsalz). Beim Übergang zum harten, meist stark gebankten Oberen Muschelkalk wird die Hangkurve wieder steiler.
Die Schattenseiten der Hänge sind meist bewaldet, auf den Sonnenseiten sind die zahlreichen Steinriegel prägend, wo Weinbau betrieben wird, vor allem jedoch betrieben wurde. Der Weinbau hatte früher eine wesentlich größere Bedeutung, heute ist er auf wenige Flächen zwischen Dörzbach und Bad Friedrichshall beschränkt, die zur Großlage Kocherberg des Weinbaugebietes Württemberg gehören. Die meisten Weinbauflächen sind terrassiert und nicht flurbereinigt. Durch die Kleinparzellierung und Steilheit ist der Weinbau sehr zurückgegangen, langsam sind auf den aufgelassenen Weinbergen wertvolle Biotope entstanden, die einen großen Teil zu dem erwähnten biologischen Reichtum beitragen.
Diese Biotope entstanden durch den Nutzungswegfall und sind vielerorts durch natürliche Verbuschung und Verwaldung bedroht, vor allem im Landkreis Heilbronn, da dort wenig Landschaftspflege betrieben wird. Roden neu aufwachsenden Buschwerks und Beweidung sind notwendig, um manche Population nachhaltig zu schützen.
Entlang der Jagst finden sich in den Wäldern an den steilen Talhängen mehrere Brutkolonien des Graureihers. Störungen durch den Mensch haben die Vögel immer wieder veranlasst, die Kolonien zu verlegen. Noch relativ häufig ist die Wasseramsel, die unter Wasser nach Bachflohkrebsen, kleinen Fischchen oder Würmern jagt.
Die Jagst ist ein wichtiges Refugium des Eisvogels, nicht zuletzt da sie ihm die für die Brut nötigen Steilufer bietet. Man hofft, dass von hier aus auch andere Gewässer, an denen die Population zurückgegangen ist, Zuzug erfahren bzw. dass die Art sich wieder ansiedelt, wo die Population ganz geschwunden ist. Auch an manchen Nebenflüssen lebt der Eisvogel, etwa an der Kessach.
Ein Storchenpaar findet sich jedes Jahr zur Brut in Dörzbach ein.
Eines der beiden Vorkommen der Östlichen Grille in Deutschland befindet sich an den Hängen zwischen Dörzbach und Krautheim. An warmen Junitagen lässt sich dort neben dem Schwalbenschwanz mit etwas Glück und Ausdauer auch der Schmetterlingshaft entdecken. Die Zauneidechse fühlt sich in den südexponierten Hängen bei Dörzbach ebenfalls wohl.
Verschiedene Fledermausarten sind im Jagsttal nachgewiesen worden und haben dort ihre Quartiere. Unter anderem sind dies Breitflügelfledermaus, Zwergfledermaus und Großes Mausohr.
Im mittleren Jagsttal findet sich die typische, an Trockenheit im Sommer angepasste Flora. Die Silberdistel, der Kreuz-Enzian, das Männliche Knabenkraut und die Gewöhnliche Kuhschelle sind selten. Nicht allzu selten ist der Acker-Wachtelweizen. Zahlreicher anzutreffen sind in den Wäldern und an Waldrändern der Aronstab, Gelbes Windröschen, Buschwindröschen und die Stinkende Nieswurz, deren östlicher Rand des Hauptverbreitungsgebiet hier liegt. Eine stattliche Kolonie der Orientalischen Nieswurz hat sich als Neophyt in einem Wald angesiedelt. Vermutlich nicht autochthon ist ein Vorkommen der Frühlings-Knotenblume. Eine Besonderheit ist das Pyrenäen-Löffelkraut. Es hat im Jagsttal die einzigen Standorte im Norden Baden-Württembergs. Ausgestorben sind im mittleren Jagsttal das Blasse Knabenkraut, vermutlich bereits zu Beginn des 20. Jahrhundert, und der Gelbe Frauenschuh, spätestens Ende der 1980er Jahre. Das Blasse Knabenkraut hat in der Nähe des Oberlaufs noch einen Standort. In der Jagst selbst wächst in langsam fließenden Abschnitten die Gelbe Teichrose. An flachen Stellen wächst bis weit in den Fluss hinein die Gewöhnliche Teichbinse.
Ab Jagstzell gilt die Jagst für Kajakfahrer und Kanuten als Wander- und ab Crailsheim bis etwa Langenburg als (stellenweise mittelschwerer) Wildwasserfluss.
Auf der Jagst gibt es folgende Beschränkungen für den Wassersport, die vorwiegend mit Umweltaspekten begründet werden:
Weitere Informationen siehe Weblinks.
Oberlauf:
Mittellauf:
Unterlauf: