Outils :Vous avez un site web ? Un blog ?
Technorati reactions rencontre |
Die Jagdstrecke bezeichnet das in einem bestimmten Zeitraum (ein- oder mehrtägige Jagd) erlegte, das heißt gestreckte Wild nach einer Gesellschaftsjagd, im weiteren Sinne auch die gesamte Jagdbeute eines Jägers oder eines Jagdbezirkes innerhalb eines Jagdjahres. Die Strecke nach einem Jagdtag ist das gemäß dem Brauchtum aufgelegte Wild. Das Wild wird immer auf die rechte Körperseite aufgelegt. Es gibt hier eine alte Auslegung, dass die rechte Seite, die gute Seite ist, das heißt, es wird durch das Legen auf die rechte Körperseite verhindert, dass die „Erddämonen“ in das Wild eindringen.
Bei der Jagdstrecke unterscheidet man
Nach altem Brauchtum wird vielerorts die Strecke verblasen. Es gibt hier verschiedene Jagdsignale, die jeweils nach der Ansage des Jagdleiters geblasen werden. Als Abschluss wird dann Jagd vorbei und Halali geblasen.
Im Jagdjahr 1936/1937 betrug die Jagdstrecke auf der damals in Deutschland für die Bejagung zugelassenen Fläche von 45,4 Millionen Hektar:
|
|
|
Der Gesamtwert der Jagdstrecke 1936/37 betrug 34.963.400 Reichsmark.
|
|
|
|