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Hubertus Heil

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Hubertus Heil (2007)

Hubertus Heil (* 3. November 1972 in Hildesheim) ist ein deutscher Politiker. Er ist seit 2005 Generalsekretär der SPD.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1992 am Gymnasium am Silberkamp in Peine leistete Heil zunächst seinen Zivildienst ab und begann 1995 ein Studium der Politikwissenschaft und der Soziologie an der Universität Potsdam, das er an der FernUniversität Hagen abschloss.

Er war von Anfang 1995 bis Ende 1997 Mitarbeiter der brandenburgischen Landtagsabgeordneten Heidrun Förster und 1998 noch kurzzeitig Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Eva Folta. Gleichzeitig war Heil von 1995 bis 1997 Geschäftsführer bei der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen im SPD-Landesverband Brandenburg.

Hubertus Heil ist verheiratet.

[Bearbeiten] Partei

Seit 1988 ist er Mitglied der SPD. Er engagierte sich zunächst bei den Jusos, deren Bezirksvorsitzender in Braunschweig er von 1991 bis 1995 war. Er galt als Vertreter des undogmatisch-reformsozialistischen Juso-Flügels.

Heil war viele Jahre lang Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Peine und stellvertretender Vorsitzender des SPD-Bezirks Braunschweig.

Am 15. November 2005 wurde er in Karlsruhe mit einem vergleichsweise schlechten Ergebnis von 61,7 Prozent der Delegiertenstimmen zum SPD-Generalsekretär und Nachfolger von Klaus Uwe Benneter gewählt. Zuvor war der von Franz Müntefering als Generalsekretär vorgeschlagene Kajo Wasserhövel im SPD-Bundesvorstand gegen Andrea Nahles unterlegen. Müntefering verkündete daraufhin seinen Rücktritt vom Parteivorsitz, Nahles verzichtete auf eine Generalsekretärs-Kandidatur. Der designierte Parteivorsitzende Matthias Platzeck schlug dem Vorstand daraufhin den noch recht unbekannten Abgeordneten Heil für die Nominierung zum Generalsekretär vor.

[Bearbeiten] Abgeordneter

Seit 1998 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er gehörte von Oktober 2002 bis November 2004 dem Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion an und war von April 2003 bis Oktober 2005 Vorsitzender der Fraktionsarbeitsgruppe Telekommunikation und Post. Heil gehört zu den Gründungsmitgliedern des Netzwerkes Berlin, deren Sprecher er von 2003 bis 2005 war.

Heil ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Gifhorn – Peine in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erzielte er hier 51,1 Prozent der Erststimmen.

[Bearbeiten] Veröffentlichungen

[Bearbeiten] Weblinks

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"Je rencontre quelques peines, je rencontre beaucoup de joie, c'est parfois une question de chance, souvent une rencontre de choix."
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