| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Elbe-Elster | |
| Amt: | Plessa | |
| Höhe: | 135 m ü. NN | |
| Fläche: | 34,81 km² | |
| Einwohner: | 2304 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 66 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 04934 | |
| Vorwahl: | 03533 | |
| Kfz-Kennzeichen: | EE | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 62 240 | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Steinweg 6 04928 Plessa |
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| Bürgermeister: | Wolfram Herold (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Hohenleipisch im Landkreis Elbe-Elster | ||
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Hohenleipisch (sorb. Hory Łjubž) ist eine Gemeinde im Landkreis Elbe-Elster im Süden Brandenburgs und Teil des Amtes Plessa.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde liegt im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft rechts der Schwarzen Elster. Kernstück des Naturparks ist der ehemalige Truppenübungsplatz bei Hohenleipisch. Die Gegend um den Ort ist die größte Streuobstregion Brandenburgs.
Zur Gemeinde gehört der Ortsteil Dreska, der erstmals im Jahre 1406 urkundlich erwähnt wurde.
Erstmalig erwähnt wurde Hohenleipisch vermutlich [1] 1210. 1346/1495 wird der Ort als Hornlubisch erwähnt. 1422 gehört Hohenleipisch zum Leibgedinge der Herzogin Offka, welche Ihren Witwensitz im Schloß zu Liebenwerda bezog. Schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde der Ort besonders 1646 beim Durchzug Wrangelscher Truppen. Das Kloster Dobrilugk besaß das Kirchenpatronat. [2]
Hohenleipisch war Bestandteil des Amtes Liebenwerda. Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat wurde zum 1. Oktober 1816 der Kreis Liebenwerda, dem auch Hohenleipisch angehörte, im Regierungsbezirk Merseburg in die preußische Provinz Sachsen eingegliedert. Seit 1952 gehört der Ort dem Kreis Bad Liebenwerda an. Seit 1993 ist er Bestandteil des Landkreises Elbe-Elster.
Der Rat der Gemeinde besteht aus 16 Ratsfrauen und Ratsherren.
(Stand: Kommunalwahl am 26. Oktober 2003)
Blasonierung: „Gespalten von Gold und Grün; vorne ein halber Kirschbaum mit Früchten am Spalt, beseitet von einer linksgewendeten Kanne, hinten ein halber Apfelbaum mit Früchten am Spalt, beseitet von einem Weidenkorb; sämtlich in wechselnden Farben.“
Zwei Längsstreifen in den Farben Grün-Gold (Gelb) mit dem auf der Nahtstelle aufgelegten Gemeindewappen.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."