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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
![]() |
52.72666666666711.95305555555631
Koordinaten: 52° 44′ N, 11° 57′ O
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | |
| Landkreis: | Stendal | |
| Verbandsgemeinde: | Arneburg-Goldbeck | |
| Höhe: | 31 m ü. NN | |
| Fläche: | 50,57 km² | |
| Einwohner: |
1.154 (31. Dez. 2008)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 23 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 39596 | |
| Vorwahl: | 039394 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SDL | |
| Gemeindeschlüssel: | 15 0 90 245 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | An der Zuckerfabrik 1 39596 Goldbeck |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Ralf Bergmann (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Hohenberg-Krusemark im Landkreis Stendal | ||
Hohenberg-Krusemark ist eine Gemeinde in der Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck im Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis |
Hohenberg-Krusemark liegt rund 17 km nordnordöstlich von Stendal.
Zu Hohenberg-Krusemark gehören die Ortsteile Altenzaun, Gethlingen, Groß Ellingen, Hindenburg, Klein Ellingen, Klein Hindenburg, Osterholz und Rosenhof.
Die Gemeinde wurde 1928 aus den bis dahin selbständigen Dörfern Hohenberg und Krusemark gegründet. Am 31. Dezember 2008 wurde die Gemeinde Hindenburg und am 1. Januar 2009 die Gemeinde Altenzaun eingemeindet.
Bei den Gemeinderatswahlen am 14. Juni 2004 gab es folgende Ergebnisse:
Das Wappen wurde am 15. April 1998 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.
Blasonierung: „Gespalten und halb geteilt von Grün, Rot und Gold; vorn ein steigendes silbernes Pferd, hinten oben ein dreiarmiger brennender goldener Leuchter, hinten unten ein schräglinks steigendes grünes Eichenblatt.“
Die Farben der Gemeinde sind Silber (Weiß) - Grün.
Der dreiarmige brennende goldene Leuchter ist dem Familienwappen derer von Krusemark entnommen. Das steigende silberne Pferd symbolisiert die über einhundertjährige Pferdesport- und Pferdezuchttradition in der Gemeinde. Hohenberg-Krusemark gilt als Hochburg des Pferdesports im Land Sachsen-Anhalt. Das schräglinke Eichenblatt steht als Symbol für die Natur in der gesamten Gemeinde, vor allem Eichen sind in großer Zahl zu finden. Das vorliegende Wappen wurde anlässlich der 800-Jahrfeier der Gemeinde entworfen und seinerzeit nach wappenrechtlicher und heraldischer Prüfung durch die Heraldische Gesellschaft „Schwarzer Löwe“ Leipzig in der Quedlinburger Wappenrolle unter Nummer QWR II/89004 am 15. Februar 1989 eingetragen.
Die Flagge ist Weiß - Grün (1:1) gestreift mit dem aufgelegten Gemeindewappen.
Hohenberg-Krusemark ist Partnergemeinde von Ellingen in Bayern, 1989 nach der Grenzöffnung von den Feuerwehren Groß Ellingen und Ellingen in Bayern initiiert.
Hohenberg-Krusemark war schon zu Zeiten der DDR ein Zentrum des Pferdesports. Alljährlich finden hier vor allem im Bereich Vielseitigkeitsreiten und Ländliches Reiten Reitveranstaltungen statt.
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