Mit dem Hochwassermanagement wird der Begriff des Hochwasserschutzes wesentlich erweitert. Hochwassermanagement (an Fließgewässern) trägt modernen Erkenntnissen Rechnung:
Wichtige Strategien des Hochwassermanagement sind:
Im Rahmen eines Hochwasserflächenmanagements wird im Rahmen der Flächenvorsorge eine Sicherung von hochwassergefährdeten Flächen vorgenommen. Eine angepasste Nutzung der Flächen wird angestrebt. Dies setzt in der Regel umfassende Informationen über die Hochwassergefahr voraus, die heute über Hochwassergefahrenkarten zur Verfügung gestellt werden können.
Mit dem Erhalt oder (soweit möglich) mit der Wiederherstellung von Retentionsräumen wird der Wasserrückhalt in der Fläche verbessert. In heute besiedelten Flächen ist diese Wiederherstellung meist nicht mehr möglich, jedoch kann hier durch die Beseitigung von versiegelten Flächen die Versickerungsfähigkeit der Böden verbessern werden.
Vorhandene Infrastrukturen können durch Profilerweiterungen und den Bau von Deichen, Dämmen und Hochwasserrückhaltebecken vor Hochwasser eines geplanten Wasserstandes geschützt werden.
Durch Anpassung der Bauweise und der baulichen Anlagen kann im Rahmen der Bauvorsorge die Schadenshöhe im Hochwasserfall deutlich gemindert werden. Durch die Verhaltensvorsorge, d.h. durch Hochwasservorhersagen und durch planvolles Handeln während des Hochwassers (Alarm- und Einsatzpläne) können Schäden ebenfalls verringert werden. Für jeden Bürger bleibt außerdem die Möglichkeit, durch finanzielle Risikovorsorge die persönlichen Folgen der Schäden in erträglichen Grenzen zu halten.
Beispielhaft für diese Strategie ist die "Integrierte Konzeption Neckar-Einzugsgebiet" IKoNE ([1]) in Baden-Württemberg.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."