| Herzogenhorn | ||
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Herzogenhorn im Oktober von Norden mit dem Langlaufgelände am Bundesleistungszentrum im Vordergrund |
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| Höhe | 1.415 m | |
| Lage | Baden-Württemberg, Deutschland | |
| Gebirge | Schwarzwald | |
| Geographische Lage | 47° 50′ 6″ N, 8° 1′ 10″ OKoordinaten: 47° 50′ 6″ N, 8° 1′ 10″ O | |
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Das in einem Naturschutzgebiet in der Gemeinde Bernau im Schwarzwald gelegene Herzogenhorn ist mit 1415 m.ü.d.M. nach dem Feldberg und dem Seebuck die dritthöchste Erhebung des Schwarzwaldes.
Inhaltsverzeichnis |
Am Herzogenhorn findet sich ein umfangreiches Netz an Wanderwegen. Der Berg wird meist von Bernau, von Menzenschwand (etwa über die Spießhörner) oder vom Feldbergpass aus über die Grafenmatt bestiegen. Auch die beiden Höhenzüge vom Herzogenhorn nach Süden, in Richtung St. Blasien und nach Westen, über das Bernauer Kreuz zum Hasenhorn bei Todtnau sind beliebte Wandergegenden.
Vom Herzogenhorn aus bietet sich bei schönem Wetter ebenso wie vom nördlich gelegenen Feldberg und vom westlich gelegenen Belchen ein herrlicher Panoramablick über die Alpenkette von der Zugspitze im Südosten bis zum Mont Blanc im Südwesten. Im Westen sind über die Rheinebene hinweg die Vogesen zu sehen. Das charakteristisch hohe Gipfelkreuz des Herzogenhorns ist vom Feldbergpass in etwa 75 Minuten Fußmarsch zu erreichen.
Gastronomisch erschlossen ist das Herzogenhorn durch das Bundesleistungszentrum, ein Trainingszentrum für Hochleistungssportler mit angeschlossenem Gasthof nördlich und die Krunkelbachhütte südöstlich des Gipfels.
Am Herzogenhorn findet sich ein umfangreiches Netz an Trainingsloipen. Die am Bundesleistungszentrum startenden Strecken (ca. 15-20km, je nach Schneelage) führen in engen Schleifen über das hügelige Plateau zwischen Herzogenhorn, Grafenmatt und Silberberg und sind die höchstgelegenden Langlaufloipen im Schwarzwald (ca. 1350 m.ü.d.M.). Sie werden daher häufig von Trainierenden genutzt. Die durchweg anspruchsvollen Loipen sind vom Feldbergpass aus über den Grafenmattlift oder mit Querung der alpinen Skihänge der Grafenmatt in ca. 20 Minuten über einen gespurten Waldweg erreichbar.
Strecken:
Zwischen Herzogenhorn, Grafenmatt und Silberberg sind anhand alter Loipenschilder alte Streckenführungen auszumachen, die heute nicht mehr gespurt werden. Sämtliche Loipenpläne des Geländes am Herzogenhorn zeigen auch nach Jahren noch diese alten Strecken.
Das alpine Gelände befindet sich nicht direkt am Herzogenhorn, sondern an den Hängen zwischen der benachbarten Grafenmatt und dem Feldbergpass. Unterhalb des Herzogenhorns befindet sich jedoch der Start der "Hinterwaldabfahrt", einer 7km langen Skiabfahrt ins Wiesental, die in Todtnau endet.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."