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| In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Die Thematik Hirt und der Nationalsozialismus fehlt. In sv:Hermann Hirt steht wohl mehr, aber ich kann kein Schwedisch. --Joachim Pense 19:57, 11. Jun. 2008 (CEST).
Ich kann leider auch kein Schwedisch, aber zum Glück gibt es Übersetzungsmaschinen. Die Google-Übersetzungsmaschine liefert folgende Übersetzung zum fraglichen Abschnitt: "Aber Hirt, weil Tanks können nicht angepasst werden, um den Nazismus. In seiner ättesamhälle war einfach Folk-und RUSTIC Demokratie. Erste, mit Expansion Eroberer hatte sich als Aristokratie. Dieses Bild wurde 1800 Bild von Deutsch - kein Nazi. Darüber hinaus kritisiert der Hirt rasantropologiska Spekulationen über indogermanerna, unter anderem, er warnte vor Risiken für die Beschreibung der urindoeuropeiska Zeit wie ein goldenes Zeitalter. Hirt beendet geschätzten Werke im Vergleich mit germanerna 'rasfrämmande' Menschen." (translate.google.com). Benutzer Übersetzer. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von 62.167.78.161 (Diskussion • Beiträge) ) Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst. |
Hermann Hirt (* 19. Dezember 1865 in Magdeburg, † 12. September 1936 in Gießen) war ein deutscher Indogermanist.
Er war ab 1896 Professor in Leipzig, ab 1912 in Gießen.
Hirt leistete grundlegende Beiträge zur Untersuchung von Akzent und Ablaut der Indogermanischen Ursprache. Seine Indogermanische Grammatik wurde zwischen 1921 und 1927 in sieben Bänden veröffentlicht.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hirt, Hermann |
| KURZBESCHREIBUNG | Indogermanist |
| GEBURTSDATUM | 19. Dezember 1865 |
| GEBURTSORT | Magdeburg |
| STERBEDATUM | 12. September 1936 |
| STERBEORT | Gießen |