| Lebermoose | ||||||||||||
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Brunnenlebermoos (Marchantia polymorpha) |
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Hepaticophytina | ||||||||||||
Die Lebermoose (Hepaticophytina, auch Hepaticae) sind eine Unterabteilung der Moose.
Inhaltsverzeichnis |
Die Unterscheidungsmerkmale zur zweiten Unterabteilung Bryophytina sind beim Gametophyten:
Der Gametophyt ist vielgestaltig: er kann thallös oder beblättert sein. Die Zellen enthalten zahlreiche Chloroplasten.
Die Unterscheidungsmerkmale zu den Bryophytina beim Sporophyten sind:
Die Lebermoose wurden früher in nur einer Klasse „Hepaticae“ geführt. Aufgrund von molekularbiologischen Stammbäumen, die auch morphologisch-anatomisch untermauert werden, wurden zunächst die Marchantiopsida als eigene Klasse abgetrennt, später auch die Treubiopsida. Die Abtrennung von Blasia pusilla als eigene Klasse Blasiopsida erfolgte erst 2001.
Nach Frahm und Frey (2004) werden die Lebermoose in folgende Klassen unterteilt:
Der Name Lebermoose stammt aus dem Mittelalter, als Heilpflanzen nach dem Motto similia similibus ausgewählt wurden (Signaturenlehre). Der leberförmige Thallus etwa von Marchantia wurde als in Wein gekochter Extrakt als Medizin gegen Leberleiden eingesetzt. Der Begriff wurde dann auf die ganze Gruppe, auch auf die foliosen Lebermoose übertragen.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."