| Helme | |
|---|---|
| Lage | Deutschland, Thüringen, Sachsen-Anhalt |
| Länge | 65 km |
| Quellgebiet | Eichsfeld |
| Mündung | Unstrut bei Kalbsrieth |
| Flusssystem | Elbe |
| Durchflossene Stauseen | Talsperre Kelbra |
| Schiffbar | nein |
Die Helme ist ein etwa 65 km langer, linker bzw. westlicher Zufluss der Unstrut in Thüringen und Sachsen-Anhalt (Deutschland).
Der Fluss entspringt in Thüringen südlich des Harzes im Landkreis Eichsfeld. Seine Quelle liegt in den Nordausläufern des Ohmgebirges zwischen Weißenborn-Lüderode und Stöckey am „Helmspring“. Die Helme fließt ostwärts über die Gemeinden Hohenstein und Werther nach Nordhausen. Bei Heringen nimmt das Fließgewässer das Wasser der aus dem Harz kommenden Zorge auf. Nordwestlich des Kyffhäuser-Gebirges wird es in der Goldenen Aue durch die Talsperre Kelbra zu einem Stausee und Hochwasserrückhaltebecken aufgestaut. Von dort fließt die Helme – nun in Sachsen-Anhalt – weiter ostwärts über Roßla in Richtung Allstedt, wonach sie nach Süden abschwenkt und wieder Thüringen erreicht. Bei Kalbsrieth, südöstlich von Artern, mündet sie in die Unstrut.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."