| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | ||||
| Regierungsbezirk: | Köln | ||||
| Kreis: | Euskirchen | ||||
| Höhe: | 384 – 690 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 137,82 km² | ||||
| Einwohner: | 8486 (31. Dez. 2007)[1] | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 62 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 53940 | ||||
| Vorwahlen: | 02482 02448 | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | EU | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 05 3 66 020
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| Gemeindegliederung: | 60 Ortsteile | ||||
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Rathausstr. 2 53940 Hellenthal |
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| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Manfred Ernst | ||||
| Lage der Gemeinde Hellenthal im Kreis Euskirchen | |||||
Hellenthal ist eine Gemeinde in der Eifel und gehört zum Kreis Euskirchen.
Inhaltsverzeichnis |
Hellenthal ist die südlichste Gemeinde Nordrhein-Westfalens. Südlich des Ortsteils Kehr befindet sich der südlichste Punkt des Bundeslands.
Neben seiner selbst für Eifeler Verhältnisse auffallend großen Anzahl von Ortschaften und Weilern (s.u.), ist Hellenthal überregional bekannt durch die Oleftalsperre (Trinkwassertalsperre), sein Wildgehege mit Greifvogelstation, und das Besucherbergwerk Grube Wohlfahrt. Die große Modellbahnausstellung EuroTechnica und die internationale Krippenausstellung „Krippana“ liegen nahe dem Ortsteil Losheim an der deutsch-belgischen Grenze. Im Frühjahr, zwischen Mitte April und Mitte Mai, blühen Millionen wilder Narzissen in den Tälern im Deutsch-Belgischen Grenzgebiet. Eine Wanderung ins Oleftal zu diesem Naturspektakel ist anzuraten. Das Oleftal erreicht man am besten vom Wanderparkplatz "Hollerather Knie".
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Am 1. Juli 1969 werden die bisherigen Gemeinden Hellenthal, Hollerath, Udenbreth und Losheim aufgrund des Gesetzes zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Schleiden zur neuen Gemeinde Hellenthal zusammengeschlossen. Zweieinhalb Jahre später, mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Aachen (Aachen-Gesetz) zum 1. Januar 1972, gibt Hellenthal drei Fluren (Kerperscheid) an die Nachbarstadt Schleiden ab. Zugleich werden Flächen aus der Gemeinde Wahlen (die Orte Bungenberg, Hecken, Heiden, Kreuzberg, Linden, Manscheid, Oberschömbach, Unterschömbach, Paulushof, Wildenburg und Winten) in die Gemeinde Hellenthal eingegliedert.
Aufgrund der letzten Kommunalwahl vom 26. September 2004 setzt sich der Gemeinderat von Hellenthal wie folgt zusammen [2]:
Der Gemeinde Hellenthal ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten Köln vom 8. Juli 1988 das Recht zur Führung eines Wappens und eines Dienstsiegels verliehen worden. [3]
Die Gemeinde Hellenthal liegt im Einzugsbereich der A 1. Die B 265 führt in Nord-Süd-Richtung durch das Gemeindegebiet; im Süden berührt die B 421 die Gemeinde.
Hellenthal ist Endbahnhof der Oleftalbahn, die über Schleiden nach Kall führt. Dort ist sie an die Eifelbahn angeschlossen. Allerdings ist die Strecke auf dem Abschnitt zwischen Schleiden und Hellenthal seit 1997 stillgelegt.
Nördlich von Hellenthal-Losheim führte die 2004 zurückgebaute Kyllbahn aus Jünkerath (Eifelbahn) über die belgische Grenze nach Waimes (Vennbahn) und Malmedy.
Bad Münstereifel | Blankenheim | Dahlem | Euskirchen | Hellenthal | Kall | Mechernich | Nettersheim | Schleiden | Weilerswist | Zülpich
Aufbereitung I | Aufbereitung II | Blumenthal | Bruch | Bungenberg | Büschem | Dickerscheid | Dommersbach | Eichen | Felser | Giescheid | Grube Wohlfahrt | Hahnenberg | Haus-Eichen | Hecken | Heiden | Hellenthal | Hescheld | Hollerath | Hönningen | Ingersberg | Kamberg | Kammerwald | Kehr | Kradenhövel | Kreuzberg | Linden | Losheim | Losheimergraben | Manscheid | Miescheid | Miescheiderheide | Neuhaus | Oberdalmerscheid | Oberpreth | Oberreifferscheid | Oberschömbach | Paulushof | Pfeiffershof | Platiß | Ramscheid | Ramscheiderhöhe | Reifferscheid | Rescheid | Rodenbusch | Schnorrenberg | Schwalenbach | Sieberath | Udenbreth | Unterdalmerscheid | Unterpreth | Unterschömbach | Wahld | Wiesen | Wildenburg | Winten | Wittscheid | Wolfert | Wollenberg | Zehnstelle | Zingscheid
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."