Die Harburger Berge sind ein Höhenzug im Nordosten von Niedersachsen sowie im Süden von Hamburg (Deutschland). Sie sind bis zu 155 Meter hoch und teilweise als Naturpark ausgewiesen.
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Die Harburger Berge liegen nordwestlich der Lüneburger Heide im niedersächsischen Landkreis Harburg und in den Stadtteilen Eißendorf, Hausbruch, Heimfeld, Marmstorf und Neugraben-Fischbek des Bezirkes Hamburg-Harburg. Dort befinden sie sich zwischen der eigentlichen Stadt Hamburg im Norden, Seevetal im Osten, der Lüneburger Heide im Südosten, Handeloh, Welle und Otter im Süden, Tostedt und Buchholz im Südwesten, Hollenstedt und Beckdorf im Westen und Neu Wulmstorf im Nordwesten. Die zentrale Gemeinde der Hügellandschaft ist Rosengarten. Geografischer Mittelpunkt der Harburger Berge ist das Buchholzer Dreieck (A1). Eingerahmt wird der Höhenzug von den Flussläufen der Seeve im Osten und der Este im Westen.
Die Harburger Berge, die ein gerne aufgesuchtes Erholungsgebiet sind, entstanden in der Saaleeiszeit und der Weichseleiszeit.
Die Harburger Berge bilden eine hügelige Wald-, Heide- und Ackerlandschaft. Im äußersten Norden des Höhenzugs, dort wo er Die Schwarzen Berge genannt wird und für norddeutsche Verhältnisse recht zerklüftet ist, befinden sich die Naturschutzgebiete Fischbeker Heide, Neugrabener Heide und der Wildpark Schwarze Berge. Das Südende des Höhenzugs heißt Lohberge.
Der Höhenzug wird von den Autobahnen A 1 und der A 261 durchzogen; zum Beispiel von deren Anschlussstellen Neu Wulmstorf-Rade, Buchholz-Dibbersen (A 1) und Rosengarten-Tötensen (A 261) ist der Höhenzug gut zu erreichen. Die A 7, von dessen Anschlussstelle Marmstorf die Hügellandschaft angesteuert werden kann, durchläuft das Gebiet im Nordosten.
Koordinaten: 53° 25′ N, 9° 51′ O
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."