Das Hamburger Programm ist das auf dem Bundesparteitag am 28. Oktober 2007 in Hamburg beschlossene Grundsatzprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Der vollständige Titel lautet „Hamburger Programm. Grundsatzprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“.
Das Hamburger Programm löst das bis dahin gültige Berliner Programm vom 20. Dezember 1989 ab.
Im Dezember 1999 beauftragte der Berliner Parteitag der SPD eine Kommission mit der Entwicklung eines neuen Grundsatzprogramms. Die SPD hatte ein Jahr zuvor die Regierungsverantwortung in Deutschland übernommen und suchte nach neuen Antworten auf neue Fragen in dieser Situation.
Im Januar 2007 beschloss der Parteivorstand in Bremen den „Bremer Entwurf“ für ein neues Grundsatzprogramm. Er bildete die Grundlage für das schließlich im Oktober nach Diskussion auf dem Parteitag verabschiedete Hamburger Programm.
Die Einleitung des Hamburger Programms beginnt mit den Worten „Die Zukunft ist offen – voll neuer Möglichkeiten, aber voller Gefahren“.
Die SPD stellt sich in die „[stolze] Tradition des demokratischen Sozialismus“. Zu ihren wichtigsten Werten erklärt sie „dauerhaften Frieden“, „die Sicherung der ökologischen Lebensgrundlagen“, „eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft“ sowie die „Gleichberechtigung und Selbstbestimmung aller Menschen“. Als allgemeine Leitziele nennt das Programm „eine friedliche und gerechte Weltordnung“, „nachhaltigen Fortschritt“, „den vorsorgenden Sozialstaat“ (S. 5) und die „[solidarische] Bürgergesellschaft“ (S. 6).
Der Hauptteil des Grundsatzprogramms befasst sich mit folgenden Themen:
Im vierten Kapitel („Unser Weg“; S. 67 f.) formuliert die SPD schließlich acht Ziele ihrer Politik:
Abgeschlossen wird das Hamburger Programm mit den Worten „Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands kämpft für nachhaltigen Fortschritt und soziale Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert“ (S. 68).
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."