| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | ||||
| Landkreis: | Harz | ||||
| Höhe: | 119 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 82,22 km² | ||||
| Einwohner: | 38.964 (31. Dez. 2007) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 474 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 38820 | ||||
| Vorwahl: | 03941 | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | HZ (vormals HBS) | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 15 0 85 135
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| Stadtgliederung: | 5 Ortsteile | ||||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Holzmarkt 1 38805 Halberstadt |
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| Webpräsenz: | |||||
| Oberbürgermeister: | Andreas Henke (Die Linke) | ||||
Halberstadt ist Kreisstadt des Landkreises Harz in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Die Stadt liegt im nördlichen Harzvorland.
Inhaltsverzeichnis |
Halberstadt liegt ca. 20 km nördlich des Harzes an der Holtemme und dem Goldbach. Im Norden der Stadt befindet sich der Höhenzug Huy, im Osten die Magdeburger Börde und im Süden die Spiegelsberge, Thekenberge sowie die Klusberge.
Die Stadt Halberstadt besteht neben der Kernstadt aus den Ortsteilen Emersleben (seit dem 1. Mai 1995) und Klein Quenstedt (seit dem 1. Januar 1996). Diese Ortsteile verfügen über einen eigenen Ortschaftsrat. Darüber hinaus gibt es noch einige Stadtteile, die wie folgt bezeichnet werden: Wehrstedt, Klussiedlung, Veltensmühle, Sargstedter Siedlung.
Im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend: Huy, Schwanebeck, Groß Quenstedt, Wegeleben, Harsleben, Langenstein, Ströbeck, Aspenstedt und Sargstedt.
Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge in Halberstadt beträgt 532,8 Millimeter. Der meiste Niederschlag fällt im Juni mit durchschnittlich 66,9 Millimeter, der geringste im Februar mit durchschnittlich 32,1 Millimeter.
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Monatliche Durchschnittsniederschläge für Halberstadt
Quelle: [1]
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Durch Karl den Großen wurde der Missionsstützpunkt 804 zum Bischofssitz. Dem Bischof Hildeward (968-996) von Halberstadt wurde 989 von König Otto III. das Markt-, Münz- und Zollrecht verliehen. Ebenso erhielt er den Blut- und Heerbann, also die weltliche Gewalt im Harzgau und damit über die Bewohner des Ortes Halberstadt. 1005 begann der Bau der Liebfrauenkirche.
Heinrich der Löwe zerstörte 1179 Stadt, Dom und Domburg, 1236 wurde mit dem Neubaus des Domes begonnen, der 1491 geweiht wurde.
1387 schloss sich Halberstadt der Hanse an. 1433 erfolgte die Aufstellung des Stadt-Rolands.
Durch den ersten protestantischen Halberstädter Bischof Heinrich Julius wurde 1591 am Halberstädter Dom die protestantische Lehre eingeführt. Es hält sich daraufhin bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges ein gemischtkonfessionelles Domkapitel.
Während der Hexenverfolgungen wurden in Hexenprozessen etwa 24 Menschen zum Tode verurteilt.
Zum zweiten Mal besetzten 1629 Truppen Wallensteins Halberstadt. Der kaiserliche Oberfeldherr machte Dom und Liebfrauenstift mit Hilfe des Restitutionsedikts kurzfristig wieder katholisch. Am 18. Januar 1630 weilte Wallenstein persönlich in Halberstadt. Das Bistum Halberstadt wurde 1648 als Fürstentum Bestandteil des Kurfürstentums Brandenburg.
1681/82 wütete die Pest in der Stadt. 2197 Menschen starben an der Seuche.
Ab etwa 1750 machte der Domsekretär Johann Wilhelm Ludwig Gleim sein Haus zu einem Kommunikationszentrum der deutschen Aufklärung (größte Originalbibliothek und Briefesammlung zur deutschen Aufklärung im Gleimhaus, jetzt Deutschlands zweitältestes Literaturmuseum).
1761 wurden die Spiegelsberge durch Freiherr von Spiegel erworben und in einen Landschaftspark umgestaltet. 1778 gründete Friedrich Eberhard von Rochow in Halberstadt das erste Landschullehrerseminar Deutschlands.
Halberstadt wurde 1807 Teil des durch Napoleon geschaffenen Königreichs Westfalen und Sitz einer Präfektur sowie Hauptstadt des Saaledepartements.
Mit der Eröffnung der Bahnlinie nach Magdeburg durch die Magdeburg-Halberstädter-Eisenbahn 1843 erhielt Halberstadt Anschluss an das sich ständig erweiternde Eisenbahnnetz. Friedrich Heine gründete 1883 die Halberstädter Wurstfabrik. 1890 entstand die Badeanstalt.
1892 fand in Halberstadt der erste deutsche Gewerkschaftskongress statt. 1903 erhielt Halberstadt eine elektrische Straßenbahn. Das Stadttheater wurde 1905 gegründet und das Städtische Museum eröffnet. Allerdings gab es schon seit 1812 im ehemaligen Nicolaikloster eine der ersten bürgerlichen Sprechbühnen Deutschlands.
1938 erfolgte durch die Nationalsozialisten die Zerstörung der Synagoge in der Bakenstraße. Da sie eng in die bestehende Fachwerkbebauung eingebunden war, vermied man die Brandschatzung während der Novemberpogrome und zwang die Jüdische Gemeinde dazu, ihre Synagoge eigenhändig abzureißen. Die in ihrem barocken Baustil 1712 vom Hofjuden Berend Lehmann gestiftete Synagoge zählte seinerzeit zu den schönsten Europas. Am 23. November 1942 wurden die letzten noch verbliebenen Mitglieder der jüdischen Gemeinde deportiert.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden im Stadtgebiet mehrere Außenlager von KZ eingerichtet: In den Junkerswerken Harlebener Straße 1944 ein Außenlager des KZ Buchenwald für 400 bis 900 Häftlinge, die in der Flugzeugfertigung schufteten. Ein weiteres Außenlager des KZ Langenstein-Zwieberge wurde im Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) unterhalb der Wehrstedter Brücke eingerichtet, in dem bis zu 200 Häftlinge eingesetzt wurden.
Am 8. April 1945 zerstörten alliierte Bomber 82 % der Innenstadt. Dabei kamen rund 2500 Menschen ums Leben. Die Trümmermenge betrug etwa 1,5 Mio. m³. Das nur geringfügig beschädigte Stadttheater wurde 1949 abgerissen und durch das neugebaute "Volkstheater" ersetzt. Heute bespielt das Nordharzer Städtebundtheater die Bühnen von Halberstadt, Quedlinburg und dem Bergtheater Thale, sowie weitere Bühnen der Region. Von 1949 bis 1989 wird die zu großen Teilen zerstörte Innenstadt neu wieder aufgebaut. Der erhaltene Bestand an Fachwerkhäusern in der Altstadt wird zum großen Teil dem Verfall preisgegeben und großflächig abgerissen. Nur Teile der Altstadt konnten bis zur politischen Wende gerettet werden.
1989 fanden in Halberstadt in der Martinikirche Gebete für den Frieden statt. Unter dem Motto Schwerter zu Pflugscharen versammelten sich im Herbst des Jahres tausende Bürger. Von der Kirche ausgehend fanden Demonstrationen statt, die auch in Halberstadt die friedliche politische Wende einleiten. Nach 1990 erfolgte die Restaurierung der verbliebenen Teile der Altstadt sowie ab 1995 der Aufbau eines modernen Stadtzentrums auf den Grundmauern des historischen Stadtkerns. Das neue Stadtzentrum im Bereich der Marktplätze wurde 1998 mit dem Bau des neuen Rathauses fertig gestellt.
Halberstadt war von 1623 bis 1994 372 Jahre lang fast ununterbrochen Garnisonstadt.
Zu DDR-Zeiten waren in Halberstadt Besatzungstruppen der GSSD, mit deren Abzug 1993 die Zeit als Garnisonsstadt endete, stationiert. Das Kasernengelände liegt noch heute brach, die ehemals von der Roten Armee genutzten Baulichkeiten sind mittlerweile abgerissen. Ebenfalls abgerissen ist die Kasernenanlage Martin-Schwantes, die bis 1990 Sitz der DDR-Grenztruppen war. Ein Teil des Geländes wird heute u. a. von der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk genutzt. Die Kasernenanlage Martin Hoop, frühere Ausbildungskaserne der Grenztruppen, beheimatet heute die Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber in Sachsen-Anhalt einschließlich Unterbringungsmöglichkeiten. Das nahe liegende Stollensystem in den Thekenbergen bei Halberstadt, einst Material-, Waffen- und Munitionsdepot der Grenztruppen, ist weitestgehend ungenutzt. Im Stadtgebiet finden sich heute noch Zeitzeugen der einstigen Garnisationsstadt Halberstadt. Diese sind u.a. der Ebereschenhof, das Gelände des Landratsamtes sowie die Florian-Geyer-Straße.
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(laut amtlichem Endergebnis der Stichwahl zum Oberbürgermeister am 8. Oktober 2006; Wahlbeteiligung: 33,4%)
(laut amtlichem Endergebnis der Wahl zum Stadtrat Halberstadt am 13. Juni 2004; Wahlbeteiligung: 34,2%)
Das Wappen zeigt eine Wolfsangel und die ursprünglichen Farben des Bistums Halberstadt.
Blasonierung: Gespalten von Silber und Rot, darüber schrägrechts ein schwarzer Doppelhaken (Wolfsangel).
Das Nordharzer Städtebundtheater hat neben Quedlinburg sowie den Sommerbespielungen im Bergtheater Thale, der Waldbühne Altenbrak, der Seebühne Magdeburg und der Schlossbühne Wolfenbüttel auch eine Spielstätte in Halberstadt. Bundesweites Aufsehen erregte am 8. Juni 2007 der Überfall auf eine Schauspieler-Truppe, bei der fünf Schauspieler derart verletzt wurden, dass sie in die Halberstädter Klinik eingeliefert werden mussten.
Das Heineanum ist eines der größten vogelkundlichen Museen Deutschlands mit über 18.000 Bälgen, mehr als der Hälfte aller Vogelarten überhaupt, darunter seltene ausgestorbener Exemplare. Das Gleimhaus ist eines der ältesten Literaturmuseen in Deutschland. Des Weiteren gibt es noch das Städtisches Museum, das Berend-Lehmann-Museum für jüdische Geschichte und Kultur, den Dom und den Domschatz sowie das Schraube-Museum, in dem bürgerliche Wohnkultur um 1900 ausgestellt ist. Die Neueröffnung des Domschatzes ist am 13. April 2008 mit einem Festgottesdienst, unter anderem mit Bundespräsident Horst Köhler, gefeiert worden.
Neben dem Nordharzer Städtebundtheater (Drei-Spartentheater mit großer und kleiner Bühne) wird seit 2001 in der St.-Burchardi-Kirche das Orgelwerk „As slow as possible“ von John Cage (1912-1992) mit einer Gesamtspieldauer von 639 Jahren aufgeführt. Die Aufführung ist als langsamstes und längstandauerndes Musikstück der Welt konzipiert, indem die achtseitige Partitur auf die angestrebte Spieldauer hochgerechnet wurde.
Die wichtigsten Bauwerke Halberstadts befinden sich am Domplatz, einem historischem Ensemble, das im Osten vom Dom und im Westen von der Liebfrauenkirche begrenzt wird. An der Nordseite befinden sich die historischen Domherrenkurien, in denen sich heute das Städtisches Museum, die Dombauhütte, das Heineanum und das Gleimhaus befinden. Im Süden liegt das ehemalige Domgymnasium und die Dompropstei, die heute beide zur Hochschule Harz gehören, sowie das neoromanische Postgebäude. An der Nordwestseite befinden sich der Bischofspalast Petershof sowie die Peterstreppe.
Die historische Altstadt beschränkt sich auf einige erhaltene Straßenzüge wie der Voigtei, Bakenstraße, Gröperstraße, Rosenwinkel, Grudenberg, Grauer Hof, Steinhof und dem Westendorf, das aus etwa 450 mit vorwiegend im niedersächsischen Fachwerkstil erbauten Häusern besteht. Das Rathaus ist ein Neubau unter Rekonstruktion von Teilen der Fassade und der Ratslaube des kriegszerstörten Vorgängerbaus. Vor dem Gebäude steht die Rolandsstatue.
Der Wassertorturm wurde 1444 erbaut und ist der einzig erhaltene Torturm Halberstadts. In Halberstadt gibt es auch einen Bismarckturm, der am 22. März 1907 eingeweiht wurde. Der 22 Meter hohe Aussichtsturm befindet sich am westlichen Rand der Spiegelsberge und wurde zur Erinnerung an Reichskanzler Otto von Bismarck errichtet. Im Jagdschloss in den Spiegelsbergen ist das älteste und größte erhaltene Weinfass Deutschlands mit einem Fassungsvermögen von etwa 144.000 Liter gelagert.
Die Klaussynagoge im Rosenwinkel wurde von Berend Lehmann 1703 als Wohn- und Studierhaus für drei jüdische Gelehrte erbaut. Heute dient dieses Gebäude der Moses-Mendelssohn-Akademie für Tagungen und Ausstellungen.
Die 1879 erbaute Villa Koecher ist eine gründerzeitliche Villa im italienischen Stil mit einem gusseisernem Treppengeländer. Sie ist denkmalgeschützt. Während der DDR-Zeit wurde das Gebäude unter anderem als Sitz des Kreisvorstandes der NDPD genutzt.
In Halberstadt gibt es drei jüdische Friedhöfe. Der Alte Friedhof an der Sternstraße, am sogenannten "Roten Strumpf", wurde 1644 angelegt. Noch heute befinden sich etwa 150 verwitterte Grabsteine dort. Der älteste, noch erhaltene Grabstein, stammt aus dem Jahr 1659. 1938 wurde der Friedhof von Nationalsozialisten geschändet, die Grabsteine wurden zum Teil für Splitterschutzgräben verwendet. Die meisten der über 1800 Grabsteine wurden erst im Frühjahr 1945 zum Bau von Panzersperren gegen die aus Richtung Braunschweig vorrückenden Alliierten verwendet. In den Unterlagen des Stadtarchivs befindet sich ein Grabsteinplan aus dem Jahre 1945, das heißt die Grabsteine wurden damals für den Verwendungszweck "Panzersperren" registriert. Auf dem Friedhof Am Berge (1695 eröffnet) sind noch ungefähr 400 Grabsteine in gutem Zustand zu finden, unter anderem von verdienstvollen Persönlichkeiten, wie Mitgliedern der Familie Hirsch und Berend Lehmann. Dieser zweite Friedhof wurde 1696 neben dem ältesten Friedhof eröffnet. Er wurde bis in die 1930er Jahre belegt. Der dritte und jüngste Friedhof, 1895 angelegt, befindet sich an der Klein-Quenstedter Chaussee, als Teil des städtischen Friedhofs. Er steht unter Denkmalschutz. Auf diesem Friedhof sind noch 384 Grabstellen mit etwa 300 Grabsteinen vorhanden. Die „Trauerhalle“ wurde im Zuge der Reichspogromnacht 1938 niedergebrannt und gesprengt, die Gräber blieben jedoch bis auf wenige Ausnahmen unangetastet.
Die Halberstädter Würstchen sind als besondere Spezialität der Stadt bekannt. Das Halberstädter Würstchen war weltweit das erste Würstchen in der Dose.
Die Wirtschaft Halberstadts wird durch kleine und mittlere Unternehmen geprägt. Durch die Ausweisung von drei Gewerbegebieten im Osten der Stadt bemüht sich die Stadtverwaltung, neues Gewerbe anzusiedeln. Die Arbeitslosigkeit im Arbeitsamtsbezirk Halberstadt liegt mit etwa 15 Prozent (Stand: November 2006) im Durchschnitt des Landes Sachsen-Anhalt.
Überregional bekanntes Produkt sind die Halberstädter Würstchen der Halberstädter Würstchen- und Konservenvertriebs-GmbH. Daneben gibt es eine Reihe kleinerer Unternehmen, unter anderem des Maschinenbaus und der Kunststoffverarbeitung sowie ein Möbelwerk.
Zu DDR-Zeiten war vor allem das Reichsbahn-Ausbesserungswerk (RAW) von Bedeutung. Das Werk hatte maßgeblichen Anteil an Entwurf und Fertigung der UIC-Z-Wagen der DR, den so genannten „Halberstädtern“. Das Werk wird seit 2002 als VIS Verkehrs Industrie Systeme GmbH weiter betrieben und arbeitet am Neubau und der Ausbesserung von Schienenfahrzeugen. So wurden z. B. die Innenausbauten der Züge des Harz-Elbe-Express (HEX) von VIS vorgenommen.
In Halberstadt gibt es die folgenden Behörden und Einrichtungen mit über die Grenzen der Stadt hinausgehender Bedeutung:
Die Stadt liegt an den Bundesstraßen B 79, B 81, B 245 sowie in räumlicher Nähe zur neugebauten Schnellstraße B 6n. Halberstadt ist größter Verkehrsknotenpunkt des Nordharzer Eisenbahnnetzes mit Verbindungen in Richtung Magdeburg, Halle (Saale), Vienenburg, Hannover, Blankenburg (Harz) und Thale über Quedlinburg, die im Personenverkehr größtenteils von Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt bedient werden.
Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) wird von der Halberstädter Bus-Betrieb GmbH und der Halberstädter Verkehrs-GmbH durchgeführt. In Halberstadt verkehren seit 1903 elektrische Straßenbahnen, deren Zukunft nach erfolgten Sanierungsarbeiten in der Friedrich-Ebert-Straße und der Beschaffung von fünf fabrikneuen Niederflurstraßenbahnen des Typs „Leoliner“ (NGTW6-H) zwischen Oktober 2006 und Februar 2007 vorerst gesichert ist.
Grundschulen
Sekundarschulen
Gymnasien
Förderschulen
sonstige Schulen
Als Tageszeitung erscheint die Halberstädter Volksstimme. Als Wochenzeitung erscheint seit 1990 der „General-Anzeiger“. Als monatliches Magazin für den gesamten Harzkreis erscheint die Harzzeit. In Halberstadt hat der Regionalfersehsender RFH seinen Sitz.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."