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Hainichen :

femme russe

Hainichen

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen werden unter Hainichen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Hainichen
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Hainichen hervorgehoben
Koordinaten: 50° 58′ N, 13° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Direktionsbezirk: Chemnitz
Landkreis: Mittelsachsen
Höhe: 304 m ü. NN
Fläche: 51,57 km²
Einwohner: 9236 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 179 Einwohner je km²
Postleitzahl: 09661
Vorwahl: 037207
Kfz-Kennzeichen: FG (alt: MW)
Gemeindeschlüssel: 14 5 22 230
Stadtgliederung: 9 Ortsteile
Adresse der Stadtverwaltung: Markt 1
09661 Hainichen
Webpräsenz:
Bürgermeister: Dieter Greysinger (SPD)
Lage der Stadt Hainichen im Landkreis Mittelsachsen
Karte
Markt Hainichen

Hainichen oder auch Gellertstadt genannt, ist eine sächsische Kleinstadt im Zentrum des Landkreises Mittesachsen. Sie befindet sich 26 km nordöstlich von Chemnitz.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

[Bearbeiten] Nachbargemeinden

Angrenzende Gemeinden sind die Stadt Frankenberg/Sa., Striegistal, Rossau, Frankenstein und Oberschöna.

[Bearbeiten] Stadtgliederung

Zu Hainichen gehören die Ortsteile

[Bearbeiten] Geschichte

Hainichen wurde im Jahre 1276 erstmals urkundlich als Marktflecken villa forensis Heynichen erwähnt. Im Jahre 1282 wird das Städtchen civitas genannt.

Am 23. April des Jahres 1800 wurde Hainichen von einem Tornado der Klasse F5 (nach der Fujita-Skala) heimgesucht. Im Jahr 1835 gab es in der Stadt einen großen Stadtbrand.

Am 14. Juli 1870 erfolgte die amtliche Festlegung der Schreibweise Hainichen für den Stadtnamen.

Während des Zweiten Weltkrieges von September 1944 bis April 1945 wurde in der damaligen Gottlob-Keller-Straße 2 ein Frauen-Außenlager des KZ Flossenbürg betrieben, in dem 500 weibliche KZ-Häftlinge für die Framo Werke GmbH Zwangsarbeit verrichten mussten. Dazu kamen weitere Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern als Zwangsarbeiter. Im Jahr 1985 fand die 800-Jahrfeier statt.

Im Jahre 1995 erregte der Fall des Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Hainichen Kurt Fischer für Aufsehen, der einer geplanten Entführung des Landrates Andreas Schramm für schuldig befunden wurde. Im Jahr 2006 wurde das Gellertgymnasium geschlossen.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

(ab 1960 31. Dezember):

  • 1834: 4.623
  • 1933: 8.047
  • 1960: 11.188
  • 1998: 10.405
  • 1999: 10.266
  • 2000: 10.061
  • 2001: 9.888
  • 2002: 9.744
  • 2003: 9.628
  • 2004: 9.554
  • 2005: 9.502
  • 2006: 9.314
  • 2007: 9.236
Quelle ab 1998: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

[Bearbeiten] Gedenkstätten

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Stadtrat

[Bearbeiten] Bürgermeister

Dieter Greysinger (SPD), seit dem 1. Dezember 2004

[Bearbeiten] Städtepartnerschaft

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

Gellert-Denkmal vor dem Hainichener Rathaus

[Bearbeiten] Museen

[Bearbeiten] Bauwerke

[Bearbeiten] Parks

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Verkehr

Hainichen ist über die Anschlussstelle 72 der Bundesautobahn 4 und die Bundesstraße 169 zu erreichen. Die Stadt befindet sich im Tarifgebiet des Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS), welcher von Hainichen aus einige Strecken bedient, unter anderem auch nach Chemnitz. Im Jahr 2004 wurde die Eisenbahnstrecke Niederwiesa–Hainichen–Roßwein (Kursbuchstrecke 516) nach umfangreicher Rekonstruktion auf dem Abschnitt bis Hainichen wieder eröffnet und von der City-Bahn Chemnitz bedient. Der Streckenabschnitt von Hainichen nach Roßwein durch das malerische Striegistal blieb von dieser Rekonstruktion ausgeklammert. Ende des Jahres 2005 begannen im Bahnhof Böhrigen die Abrissarbeiten der Gleise, um einem Radwanderweg zu weichen.

[Bearbeiten] Ansässige Unternehmen (Auswahl)

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Ehrenbürger

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

[Bearbeiten] Weblinks

Hainichen - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Hainichen - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

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