Netencyclo, The wikipedia mirror - Enzyklopädie : Hadamar

- Hadamar -

Hadamar :

femme russe

Hadamar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Hadamar
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Hadamar hervorgehoben
Koordinaten: 50° 27′ N, 8° 3′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Limburg-Weilburg
Höhe: 191 m ü. NN
Fläche: 40,99 km²
Einwohner: 12.299 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 300 Einwohner je km²
Postleitzahl: 65589
Vorwahl: 06433
Kfz-Kennzeichen: LM
Gemeindeschlüssel: 06 5 33 007
Adresse der Stadtverwaltung: Untermarkt 1
65589 Hadamar
Webpräsenz:
Bürgermeister: Hans Beresko (parteilos)
Lage der Stadt Hadamar im Landkreis Limburg-Weilburg
Karte

Hadamar ist eine Kleinstadt im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen.

Sie liegt in der Nähe von Limburg zwischen Köln und Frankfurt am Main am Südrand des Westerwaldes in einer Höhe 120 bis 390 m über NN.

Bekannt ist Hadamar für die am Stadtrand gelegene Klinik für Forensische Psychiatrie/Zentrum für Soziale Psychiatrie, in deren Nebengebäuden sich auch die Gedenkstätte Hadamar befindet. Dort wird an die Ermordung von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen während der Zeit des Nationalsozialismus in der NS-Tötungsanstalt Hadamar erinnert.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Nachbargemeinden

Hadamar grenzt im Norden an die Gemeinden Dornburg, Elbtal und Waldbrunn, im Osten an die Gemeinde Beselich, im Süden an die Stadt Limburg und die Gemeinde Elz (alle im Landkreis Limburg-Weilburg), sowie im Westen an die Gemeinde Hundsangen (im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz).

[Bearbeiten] Stadtgliederung

Die Stadt besteht aus acht ehemals selbstständigen Stadtteilen.

Stadtteil Einwohner 1910 Einwohner heute Fläche in km² Bevölkerungsdichte
Hadamar 2.735 3.649 7,54 483,9
Niederhadamar 1.193 3.959 8,5 465,7
Niederzeuzheim 877 1.456 7,65 190,3
Oberzeuzheim 673 1.267 6,61 191,7
Steinbach 641 1.257 6,15 204,4
Oberweyer 560 859 4,16 206,5
Niederweyer 132 203 1,36 149,3
Faulbach 138 148 * *
Gesamtstadt Hadamar 6.811 12.798 40,99 312,2

Die Angaben zu fläche und Bevölkerungsdichte von Faulbach sind in denen der Kernstadt enthalten.

[Bearbeiten] Geschichte

Ansicht von Hadamar um 1900

Eines der ältesten Zeugnisse von der Besiedlung der Region Hadamar ist das der Wartbergkultur entstammende, also etwa 5000 Jahre alte Steinkistengrab (siehe auch: Megalithkultur) in Hadamar-Niederzeuzheim. Ein weiteres Grab wurde in Oberzeuzheim gefunden, es wurde jedoch abgebaut und im Burggarten von Hachenburg (Westerwaldkreis) wieder aufgebaut.

Von den heutigen Stadtteilen wurden Ober- und Niederweyer 772 als erste urkundlich erwähnt; der Name der Stadt selbst 832 in einer karolingischen Tauschurkunde. Er soll sich angeblich aus dem Germanischen herleiten, den Worten „hadu“ und „mar“, was so viel wie „umkämpfte Wasserstelle“ bedeutet. Vermutlich bezieht sich der Name aber auf den Siedlungskern von Niederhadamar, da es älter als die heutige Kernstadt ist. Zur Unterscheidung wurde die heutige Kernstadt im mittelalter auch "Ober-" oder "Mönchhadamar" genannt. An der Stelle, an der heute das Renaissance-Schloss am Elbbachufer steht, bewirtschafteten im 13. Jahrhundert Zisterziensermönche des Rheingauer Klosters Eberbach einen Musterhof, den Graf Emich von Nassau-Hadamar im Jahre 1320 kaufte und in eine Wasserburg verwandelte. Im Jahre 1324 erhielt er von Kaiser Ludwig IV. die Frankfurter Stadtrechte für seine Residenz. Für 1430 ist ein Jahrmarkt verbürgt.

Das Hadamarer Stadtwappen entstammt einem Siegelbild, das schon Ende des 15. Jahrhunderts in der Stadt Hadamar und dem Hadamarer Land Verwendung fand. Die Kreuze im Wappen sind als Friedenssymbole und die sich kreuzenden Schwerter als Zeichen der Macht zu deuten.

Hadamar: Schloss

Nach einer verheerenden Brandkatastrophe im 16. Jahrhundert ergaben sich im 17. Jahrhundert große Veränderungen im Stadtbild. Den Wiederaufbau verdankt die Stadt dem Grafen, später Fürsten, Johann Ludwig von Nassau-Hadamar (1590–1653), der das alte Wasserschloss von 1612 bis 1629 als seine Residenz zum Renaissance-Schloss erweitern ließ und die barocke Neustadt schachbrettförmig mit großflächigen Marktplätzen und öffentlichen Brunnen anlegte. Der Fürst rief die Franziskaner in die Stadt, unterstützte den Bau des Klosters mit Stiftungen, und sorgte für die Niederlassung des Jesuitenordens 1630 in Hadamar.

Johann Ludwig von Nassau-Hadamar erlangte Bedeutung über seinen Herrschaftsbereich hinaus, als er vom Kaiser zum Generalbevollmächtigten der Friedensverhandlungen des Westfälischen Friedens ernannt wurde, der schließlich den Dreißigjährigen Krieg beendete. Er unterzeichnete die Urkunde zum Friedensvertrag als erster. 1650 wurde er gefürstet, wodurch Hadamar zur Residenzstadt wurde. Nach mehreren Konversionen wurde Johann Ludwig 1629 wieder Katholik und siedelte Jesuiten in Hadamar an, die 1652 ein Gymnasium einrichteten. Fürst Johann Ludwig ist der Namensgeber der Gesamtschule, die sich aus diesem Jesuitengymnasium entwickelt hat und die noch heute in Hadamar existiert.

Das Hadamarer Rathaus von 1639

Die "Corrigendenanstalt", die Vorgängerin des heutigen Zentrums für soziale Psychiatrie, wurde 1883 neben dem ehemaligen Franziskanerkloster auf dem Mönchberg errichtet. Architekt war Baurat Eduard Zais, der diese Anlage deutlich am Vorbild der rund 30 Jahre zuvor von ihm geplanten Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Eichberg orientierte. Die Einrichtung diente als Arbeitshaus zur Internierung und Umerziehung des Fahrenden Volks im Regierungsbezirk Wiesbaden und bot Platz für 236 Männer und 80 Frauen. Im benachbarten ehemaligen Kloster wurde zur gleichen Zeit eine Einrichtung für "Landarme" aus Hadamar und dem Umland eingerichtet, die weniger streng geführt wurde und selten mehr als ein Dutzend Insassen hatte. 1906 wurde die Corrigendenanstalt in eine Pflegeeinrichtung für psychisch Kranke umgewandelt.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden ab 1941 in der NS-Tötungsanstalt Hadamar, der damaligen Landesheil- und Pflegeanstalt, auf dem Mönchberg schätzungsweise mindestens 14.494 Behinderte, psychisch Kranke, so genannte „Halbjuden“ und „Ostarbeiter“ ermordet. Heute erinnert eine Gedenkstätte an diese Verbrechen. Auf dem Gelände befindet sich heute die Klinik für forensische Psychiatrie. Die Hadamarer Juden wurden mehrheitlich in weiter entfernten Vernichtungslagern ermordet. Alleine 1942 wurden 19 jüdische Einwohner verschleppt und ermordet.

Begünstigt durch die Ansiedlung einiger deutschsprachiger Flüchtlingsfamilien aus dem Sudetenland nach dem 2.Weltkrieg, die das Glashandwerk in die Stadt mitbrachten und Betriebe gründeten ist die Entstehung der nunmehr bundesweit bekannten Erwin-Stein-Glasfachschule zu erklären, in der Glashandwerker und Glasmaler aus ganz Deutschland ausgebildet werden. Die Schule genießt weit über die Bundesdeutschen Grenzen hinaus einen hervorragenden Ruf. Es ist geplant, in der renovierten Fürstenwohnung im Hadamarer Schloss ein Glasmuseum einzurichten.

In Hadamar befindet sich auch das „Musische Internat“, seit 1969 Probensitz der Limburger Domsingknaben und seit 1998 Sitz des Referates Kirchenmusik des Bistums Limburg. Überall in der Stadt trifft man auf Zeugen der Vergangenheit. Dazu zählen das „Fürstenschloss“ mit alter Brücke, „Liebfrauenkirche“ mit einer, aus der Zeit des dreißigjährigen Krieges stammenden Glocke, der Stadtkirche mit angegliederten ehemaligen Franziskanerkloster, dem ehemaligen Jesuitenkloster auf dem „Mönchberg“, das renovierte „alte Rathaus“, die Synagoge, die historischen Marktplätze sowie alte Fachwerkhäuser. In vielfältiger Weise wird heute noch deutlich, dass die Stadt über Jahrhunderte Residenz, Gerichtsort, Verwaltungssitz und Markt für ein weites Umland war.

[Bearbeiten] Hadamarer Barock

Der „Hadamarer Barock“ erlangte auf dem Gebiet der Altarbaukunst Bedeutung. Die Begriffe „Hadamarer Barock“ und „Hadamarer Schule“ sind im Umkreis des Fürstentums Nassau-Hadamar zwar geläufig, doch blieben Entstehen, Verbreitung, Bedeutung und kunsthistorische Zusammenhänge weithin unbekannt. Archivarische Funde vor 70 bis 80 Jahren erbrachten in Einzeldarstellungen erste Hinweise. An neuen Erkenntnissen war vor allem Ludwig Baron Döry durch seine Veröffentlichungen seit den 1970er Jahren maßgeblich beteiligt. Die vier Bildhauer, die zu den besten der „Hadamarer Schule“ gehören, waren: Martin Volk, Johann Valentin Neudecker den Älteren, Johann Neudecker d. J., Johann Theodor Thüringer; nach ihnen sind seit etwa dem Jahr 2000 Straßennamen in der Kernstadt benannt. Den Grundstein für das bescheidene Zentrum der Bildhauerkunst legte Prinz Franz Bernhard (1679 - 1695) mit seinem umfangreichen Bauprogramm, in dessen Rahmen unter anderem das Schloss um den "neuen Bau" nach Norden erweitert wurde. Er holte zwischen 1689 und 1692 Johann Neudecker den Älteren aus Miltenberg nach Hadamar. Auch nachdem das Fürstenhaus 1711 ausstarb und die Stadt Hadamar in eine Krisenphase eintrat, gingen in der Neudeckerschen und den verschiedenen anderen Werkstätten, die sich inzwischen gebildet hatten, zahlreiche Aufträge aus der weiteren Umgebung ein. Besonderheiten des von Neudecker geprägten Hadamarer Stils waren ein flachschnittiger Faltenwurf, eine längliche Kopfform und besonders üppige Haarlocken der Figuren. Bis nach Marburg und Fulda sind Figuren Nachgewiesen, die Johann Neudecker der Ältere für dortige auftraggeber anfertigte.

[Bearbeiten] Niederadel

Neben dem Haus Nassau-Hadamar brachte die Stadt mehrere niederadlige Familien hervor, unter denen vor allem zwei eine gewisse Bedeutung errangen:

Die von Hadamar mit dem Adlerwappen sind erstmals am Ende des 12. Jahrhunderts nachweisbar. Dietrich und Hermann waren die Leitnamen des Geschlechts. Die Familie war im Hadamarer Umland sowie im Engersgau am Mittelrhein und an der unteren Mosel begütet. Bereits ab dem 13. Jahrhundert war die Familie jedoch nicht mehr in der namengebenden Stadt ansässig. Hervorstechender Vertreter derer mit dem Adlerwappen war der Ritter Hermann von Hadamar (1264 bis 1306), der seinen Sitz bereits in Andernach hatte. Auf der Seite des Kölner Erzbistums tat er sich 1288 in der Schlacht von Worringen hervor. Später übernahm er Botschaftermissionen für König Adolf von Nassau. Mehrere Adelsfamilien im Rheintal und auf dem Westerwald (unter anderem in Montabaur, Wahnscheid und Kettig) führten ebenso wie die von Hadamar einen silbernen Adler in ihrem Wappen und werden deshalb und aufgrund von Urkunden deren ausgedehnten Verwandtschaft zugerechnet. Kurz vor 1436 starb die Familie im Mannesstamm aus.

Die von Hadamar mit dem gevierten oder quadrierten Schild tauchen erstmals im frühen 14. Jahrhundert urkundlich auf. Möglicherweise war bereits damals Weltersburg der Hauptsitz der Familie. Im 16. Jahrhundert tritt das verarmte Adelsgeschlecht in der Gefolgschaft des Hauses Oranien-Nassau auf. Sein letzter Vertreter Hans Wilhelm war holländischer Kapitän und heiratete eine Tochter eines Halbbruders von Wilhelm I. von Oranien-Nassau, was eine erhebliche Aufwertung für ihn bedeutete. Bereits 1603 starb Hans Wilhelm jedoch kinderlos als letzter Vertreter seines Hauses.

Die von Hoenberg zu Hadamar und Faulbach ist erstmals 1412 mit Besitz in Hadamar schriftlich fassbar. Es handelt sich bei ihnen um einen Zweig der Familie von Hoenburg, die vor allem in den Grafschaften Isenburg und Wied Amtsträger stellte. Das vermutlich erste mitglied des Hadamarer zweigs namens Hans (um 1360) zog von dort in die Kurpfalz, von wo sein Sohn kurz nach 1400 nach Hadamar zurückkehrte. Im 15. und 16. Jahrhundert bauten die Hoenberg einen bescheidenen Besitzschwerpunkt um Hadamar mit dem Faulbacher Hofgut als Zentrum aus und verfügten ansonsten über weit verstreute Besitzungen und besetzten verschiedene kleinere Verwaltungsämter, unter anderem in Hadamar, Oberlahnstein und Mainz. Friedrich von Hoenberg war 1465 bis 1480 Prior des Klosters Bleidenstadt, Jakob von Hoenberg 1467/68 für kurze Zeit Abt des Klosters Schönau. Hans von Hoenberg war 1512 bis 1515 nassau-dillenburgischer Hofmeister, Joachim kurz vor 1550 Rittmeister und Obrist im Heer des Schmalkaldischen Bunds sowie hessischer Amtmann in Camberg und Altweilnau. Letztes nachgewiesenes Mitglied der Familie ist eine zwischen 1605 und 1608 gestorbene Judith.

Von den beiden Familien "Schütz von Hadamar", die als Reisige auftraten, und "Stroß von Hadamar", einem Zweig der Schönborn, ist kaum etwas überliefert. Darüber hinaus sind mehrere einzelne Niederadlige überliefert, die "von Hadamar" in ihrem Namen trugen, sich aber keiner der bekannten Familien eindeutig zuordnen lassen.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Stadtverordnetenversammlung

Die Kommunalwahl am 26. März 2006 lieferte folgendes Ergebnis:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 37,0 14 50,6 19
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 17,3 6 29,7 11
FWG Freie Wählergemeinschaft Hadamar 23,6 9 19,7 7
WfH Wir für Hadamar 22,1 8
Gesamt 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 44,5 48,0

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Bauwerke

Die Limburger Pforte der Stadtmauer
Die Herzenbergkapelle

In der Altstadt haben sich zahlreiche Fachwerkgebäude erhalten, darunter das sehenswerte Rathaus (erbaut 1639) und das Jesuiteninternat (frühes 17. Jahrhundert) an der Limburger Pforte.

Mehrere Kirchen wurden in Hadamar erbaut. Die gotische Liebfrauenkirche am Elbbach wurde vor 1376 erbaut und diente bis 1818 als Stadtkirche. Die Glocke, die im Turm der Kirche erklingt stammt aus der Zeit des dreißigjährigen Krieges und ist damit eine der ältesten noch im Betrieb befindlichen Glocken Deutschlands. Die barocke heutige Stadtkirche St. Johannes Nepomuk ist Teil der Jesuitenresidenz (erbaut 1756/58). Die Ägidienkirche auf dem Mönchsberg war Teil des Franziskanerklosters von 1632 bis 1816. Hier sind 31 Mitglieder des Haus Nassau-Hadamar beerdigt. Oberhalb der Altstadt befindet sich die barocke Herzenbergkapelle (erbaut um 1676) in der die Herzen der Hadamarer Fürsten bestattet sind. Alle Kirchen sind im Stiel des Hadamarer Barock aufwendig ausgestaltet.

Ebenfalls ist das Gebäude der Synagoge erhalten. Heute dient das Gebäude einer Dauerausstellung über das jüdische leben.

Am Rand der Altstadt direkt am Elbbach steht die ehemalige nassauische Residenz Schloss Hadamar, in dessen Marstall das Stadtmuseum untergebracht ist. Im Gebiet der Stadt Hadamar haben sich mit der Steinernen Brücke und der St. Wendelinbrücke zwei alte Brücken erhalten.

[Bearbeiten] Parks

An der Herzenbergkapelle wurde ein Rosengarten angelegt. Auf einer Fläche von etwa 3.000 m² sind rund 2000 Rosenstöcke von über 160 verschiedenen Sorten angepflanzt.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Verkehr

Die Stadt Hadamar liegt an der Bundesstraße 54 von Siegen nach Limburg.

Hadamar liegt an der Oberwesterwaldbahn. Über diese sind die Bahnhöfe in Limburg und Au (Sieg) verbunden. Von dort sind die Städte Köln, Koblenz, Frankfurt am Main und Wiesbaden direkt zu erreichen.

[Bearbeiten] Bildung

Im Bereich der Stadt Hadamar existieren fünf Grundschulen: Jeweils eine in Hadamar, Niederhadamar, Niederzeuzheim, Oberzeuzheim und Steinbach.

Als weiterführende Schule fungiert die Fürst-Johann-Ludwig-Schule als Gesamtschule mit Haupt-, Real- und Gymnasialzweig. Der Einzugsbereich der Fürst-Johann-Ludwig-Schule reicht weit über das Stadtgebiet von Hadamar hinaus.

Weiterhin ist Hadamar ein Zentrum der Glaserausbildung. Die Bundesfachschule des Glaserhandwerkes und die Erwin-Stein-Schule (Staatliche Glasfachschule) sind hier angesiedelt. Die Erwin-Stein-Schule ist nach Erwin Stein einem der Väter der hessischen Landesverfassung benannt.

Hadamar ist Sitz des Musischen Internats, der Bildungsstätte der Limburger Domsingknaben.

[Bearbeiten] Einrichtungen

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Hadamar – Bilder, Videos und Audiodateien

Hadamar - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Hadamar - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

© 2008 Netencyclo - Netencyclo Hauptseite - Datenschutz - Impressum - Program Policies
Netencyclo, the Wikipedia mirror : the biggest multilingual free-content encyclopedia on the Internet. Diese Artikel wurde zuletzt am 16. Mai 2007 um 23:12 Uhr geändert. Ihr Inhalt steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. All Wikipedia content is licensed under the GNU Free Documentation License (see details). Content on this web site is provided for informational purposes only. We accept no responsibility for any loss, injury or inconvenience sustained by any person resulting from information published on this site. We encourage you to verify any critical information with the relevant authorities.