Eine Hacke (österr. Krampen) ist ein Handwerkzeug zur Bodenbearbeitung, insbesondere zur Lockerung und zum Lösen des Bodens oder ähnlich beschaffener Materialien.
Die Hacke besteht aus einer quer geschäfteten Fläche, dem Blatt, die Stiellänge ist im allgemeinen etwa ein Meter. Das Hackenblatt wird bei den meisten Bauformen vom Handgriff her auf den Stiel gesteckt, und nicht durch Gegenkeile, sondern durch das Dickerwerden des Stiels fixiert. Größe und Form des Hackenblattes ist abhängig vom Einsatzzweck, besonders der „Schwere“ und der Steinigkeit des Bodens. So haben sich regional vielfältigste Typen entwickelt.
Als landwirtschaftliches Gerät wird die Hacke auch Harke oder Haue genannt.
Die Stammform der Hacke ist ein knieförmiger Grabstock.
Prinzipiell ähnliche Werkzeuge sind die Dexel der Holzbearbeitung, und der Zweispitz der Steinbearbeitung. Eine spezielle Hacke wird bei der Steingewinnung des Solnhofener Plattenkalks eingesetzt, die einhändig geführt wird.
Zum Bodenlösen eines schweren – also tonigen oder lehmigen – Bodens wird ein kleines Hackenblatt verwendet. Für lockere und sandige Böden oder zum Beton- und Mörtelmischen verwendet man ein großes und breites Blatt, z. B. bei der Ziehhacke oder dem Schuffeleisen.
Die Spitzhacke oder Pickhacke, mit einer Spitze statt dem Blatt, ist eigentlich ein Pickel. Die Flachspitzhacke, bei der die Spitze in einer flachen Schneide endet, deren Mischform.
Die Erdharke – der Karst mit zwei (seltener auch drei) rechtwinklig abgebogenen, stabilen Zinken, die schon in der Antike zur Bodenlockerung und zur Ernte von Feldfrüchten genutzt wurde. Er wurde im Mittelalter als Übergabesymbol bei der Verleihung bäuerlicher Güter benutzt und galt bis ins zwanzigste Jahrhundert als Sinnbild des Bauernstandes.
Eine Kreuzhacke ist eine Hacke mit zwei Blättern:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."