Der Höltigbaum ist ein ehemaliger Standortübungsplatz, der bis 1992 genutzt wurde. Er liegt auf der Grenze von Hamburg und Schleswig-Holstein und umfasst Teile von Wandsbek und des Kreises Stormarn. Heute ist der Höltigbaum ein Naturschutzgebiet. Der Stormarner Teil ist seit 1997 geschützt und umfasst 286 ha, der 272 ha große Teil auf Hamburgischem Gebiet wurde ein Jahr später unter Schutz gestellt. Insgesamt umfasst das Schutzgebiet somit 558 ha. Das Naturschutzgebiet wird betreut durch den Verein Jordsand, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, den NABU und die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein.
Zahlreiche archäologische Siedlungsfunde der Steinzeit und die ökologische Bedeutung begründen den Schutz. Dabei unterscheiden sich die beiden Teile des Schutzgebietes aufgrund ihrer Vegetation stark. Im Schleswig-Holsteinischen Gebiet gibt es ein bemerkenswert großes Vorkommen der Feldlerche, die dort als Bodenbrüter optimale Bedingungen vorfindet. Im Hamburgischen Teil dominiert dagegen starker Bewuchs, was Vorkommen des Fitislaubsängers begünstigt. Insgesamt kommen auf dem Gebiet der Hansestadt mehr Arten und Tiere vor als im Stormarner Gebiet. In der halboffenen Heidelandschaft kommen Baumpieper, Neuntöter, Dorngrasmücke und Goldammer in regional bedeutender Population vor. Das Schutzgebiet besitzt auch eine große Bedeutung für Amphibien und Insekten. Insgesamt 58 Pflanzen- und 78 Tierarten der Roten Liste werden geschützt.
Koordinaten: 53° 37' 31.5" N, 10° 11' 56.5" O
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."