| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
Hilfe zu Wappen |
|
|
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | |
| Landkreis: | Stendal | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Tangermünde | |
| Höhe: | 34 m ü. NN | |
| Fläche: | 6,74 km² | |
| Einwohner: | 219 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 32 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 39590 | |
| Vorwahl: | 039322 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SDL | |
| Gemeindeschlüssel: | 15 0 90 215 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Lange Straße 61 39590 Tangermünde |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Annedore Voß | |
| Lage der Gemeinde Hämerten im Landkreis Stendal | ||
![]() |
||
Hämerten ist eine Gemeinde im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Tangermünde an, die ihren Verwaltungssitz in der gleichnamigen Stadt hat.
Inhaltsverzeichnis |
Die Altmarkgemeinde Hämerten liegt am linken Ufer der Elbe, nur wenige Kilometer von den Städten Stendal und Tangermünde entfernt.
Um 1160 taucht der Ort in einer Besitzurkunde des Helmstedter St. Liudger-Klosters als "Hamerten" auf. Möglicherweise handelt es sich um eine der holländischen Gründungen unter Albrecht dem Bären - ein Ort namens Hamerten existierte seinerzeit zwischen Waal und Maas.Der Name bedeutet Abhang.
Bis 1238 gehörte der Ort den Grafen von Osterburg, von 1375-1587 war der Ritterhof in Hämerten im Besitz der Familie von Buchholz, fiel dann an den Rat der Stadt Stendal, wie auch zwei später gegründete Ritterhöfe derer von Buchholz im Jahre 1657. Seit 1448 besaßen auch die von Itzenplitz auf Jerchel die Hälfte des Dorfes. Dieser Familie und dem Rat von Stendal ist das Patronatsrecht verblieben.
Von großer Bedeutung war und ist der Elbedeich bei Hämerten, er schützt bei Hochwassern die Stadt Stendal und die gesamte Uchteniederung. Als dieser 1425 den Wassermassen der Elbe nicht stand hielt, wurde auch Stendal überflutet. Davon zeugt noch ein Fisch in der Stendaler Marienkirche. Die Lasten der Deicherhaltung und Deichsanierung waren deshalb auf alle gefährdeten Ortschaften verteilt. Bereits 1695 existierte eine Deichordnung in der Altmark.
Als die Dänen im Dreißigjährigen Krieg bei Tangermünde lagerten, soll Hämerten von ihnen gründlich geplündert worden sein.
1828 und 1903 fanden erfolgreiche Ausgrabungen auf dem La Tene-Gräberfeld auf dem Hermsberge nördlich von Hämerten, unweit des Ortsausganges zwischen dem Storkauer Weg und dem Abhang zur Elbe, statt.
Bei den Gemeinderatswahlen am 14. Juni 2004 gab es folgende Ergebnisse:
Bei Hämerten überqueren die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin und die Lehrter Bahn auf der Elbebrücke Hämerten den Fluss – es ist die einzige Eisenbahnbrücke über die Elbe auf dem über 100 Kilometer langen Abschnitt zwischen Magdeburg und Wittenberge. Anschluss besteht im Bahnhof Hämerten in Richtung Stendal und Rathenow (-Berlin).
Durch Hämerten führt die Elbe-Uferstraße von Tangermünde nach Arneburg. Drei Kilometer südlich verläuft die Bundesstraße 188 (Stendal–Rathenow), die hier zweispurig ausgebaut ist.
Altenzaun | Arneburg | Aulosen | Baben | Badingen | Ballerstedt | Beelitz | Behrendorf | Bellingen | Berkau | Bertkow | Beuster | Birkholz | Bismark (Altmark) | Bittkau | Bölsdorf | Boock | Bretsch | Buch | Buchholz | Büste | Cobbel | Dahlen | Demker | Dobberkau | Düsedau | Eichstedt (Altmark) | Erxleben | Falkenberg | Fischbeck (Elbe) | Flessau | Gagel | Garlipp | Geestgottberg | Gladigau | Goldbeck | Gollensdorf | Grassau | Grieben | Grobleben | Groß Garz | Groß Schwechten | Hämerten | Hassel | Havelberg | Heeren | Heiligenfelde | Hindenburg | Hohenberg-Krusemark | Hohengöhren | Hohenwulsch | Holzhausen | Hüselitz | Iden | Insel | Jerchel | Kamern | Käthen | Kehnert | Kläden | Klein Schwechten | Klietz | Königsmark | Könnigde | Kossebau | Kremkau | Krevese | Krüden | Langensalzwedel | Lichterfelde | Lindtorf | Losenrade | Losse | Lückstedt | Lüderitz | Meseberg | Meßdorf | Miltern | Möringen | Nahrstedt | Neuermark-Lübars | Neukirchen (Altmark) | Osterburg (Altmark) | Pollitz | Querstedt | Ringfurth | Rochau | Rossau | Sandau (Elbe) | Sandauerholz | Sanne | Schäplitz | Schelldorf | Schernebeck | Schernikau | Schinne | Schollene | Schönberg | Schönfeld | Schönhausen (Elbe) | Schönwalde (Altmark) | Schorstedt | Schwarzholz | Seehausen (Altmark) | Staats | Steinfeld (Altmark) | Stendal | Storkau (Elbe) | Tangerhütte | Tangermünde | Uchtdorf | Uchtspringe | Uenglingen | Uetz | Vinzelberg | Volgfelde | Wahrenberg | Walsleben | Wanzer | Weißewarte | Wendemark | Werben (Elbe) | Windberge | Wittenmoor | Wulkau | Wust
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."