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| Abkürzung: 桂 (Pinyin: Guì) | ||
| Hauptstadt | Nanning | |
| Fläche - Gesamt |
Rang 9 von 33 236 700 km² |
|
| Bevölkerung
- Gesamt 2002 |
Rang 11 von 33
44 980 000 Einwohner |
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| Verwaltungstyp | Autonomes Gebiet | |
| Gouverneur | Ma Biao | |
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| ISO 3166-2-Code | CN-45 | |
| Bezirksebene | 14 Städte | |
| Kreisebene | 56 Kreise, 34 Stadtbezirke, 12 Autonome Kreise, 7 Städte | |
| Gemeindeebene | 700 Großgemeinden, 368 Gemeinden, 104 Straßenviertel, 58 Nationalitäten-Gemeinden | |
Guǎngxī (chin. 廣西 / 广西) ist seit 1958 ein Autonomes Gebiet im Süden der Volksrepublik China. Der vollständige chinesische Name ist Guǎngxī Zhuàngzú Zìzhìqū 廣西壯族自治區 / 广西壮族自治区 „Autonomes Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalität“.
Hauptstadt des Autonomen Gebietes ist Nanning. Weitere wichtige Städte in Guangxi sind Beihai, Guilin und Liuzhou.
Inhaltsverzeichnis |
Im Südwesten grenzt Guangxi auf einer Länge von 1.020 km an Vietnam, im Westen, Norden und Osten an die Provinzen Yunnan, Guizhou, Hunan und an Guangdong.
Das Klima ist subtropisch, feucht und vom Monsun geprägt.
Bereits im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung beanspruchte die chinesische Qin-Dynastie die Region, die zuvor zum Reich der nichtchinesischen Nan-Yue gehört hatte, und versuchte sie zu unterwerfen. Effektiv gelang das erst nachfolgenden Dynastien, doch vor allem die unterworfenen Minderheiten erhoben sich immer wieder zu verlustreichen Aufständen, im 19. Jahrhundert kam es in Guangxi zum Jintian-Aufstand.
Nach dem Sturz des Kaiserreichs und dem Zusammenbruch der Zentralgewalt regierten regionale Warlords das Land. Die sogenannte Guangxi-Clique unter Lu Jung T'ing schloß früh ein Bündnis mit den Kuomintang der Nachbarprovinz Guangdong. Danach übten in Guangxi Li Zongren und mehrere jüngere Generale die Macht aus, ehe sie sich 1936 der Kuomintang-Nationalregierung unterstellten. Im Zweiten Weltkrieg besetzten Japaner Teile der Provinz. 1945 konnten die Kuomintang die Provinz zurückerobern, verloren sie aber 1949 an die Kommunisten, die den Minderheiten schließlich Autonomie gewährten.
Guangxi ist ein von zwölf Ethnien bewohntes Gebiet und insbesondere als historisches Siedlungsgebiet des Volkes der Zhuang bekannt. Des Weiteren leben dort auch Han, Yao, Miao, Dong, Mulam, Maonan, Hui, Gin, Yi, Sui und Gelao. Außerdem sind hier in geringerer Anzahl noch Mitglieder von 25 anderen nationalen Minderheiten vertreten. 1958 erhielt Guangxi wegen des hohen Anteils an nationalen Minderheiten den Sonderstatus eines Autonomen Gebietes, siehe auch Autonome Verwaltungseinheiten Chinas.
Guangxi ist traditionell von Landwirtschaft (Zuckerrohr) geprägt, daher ist es eine der ärmeren Provinzen der Volksrepublik. Guangxi ist größter Zuckerproduzent in China.
Erst in jüngerer Zeit setzte eine Industrialisierung ein. Dank der vielen Flüsse ist der wichtigste Zweig die Energiewirtschaft (Wasserkraft). An zweiter Stelle folgt die Verhüttung von Leichtmetallen (Aluminium) und Buntmetallen (Kupfer), die als natürliche Ressource vorkommen.
Seit den 1990er Jahren wird verstärkt in Tourismus investiert. Beliebtestes Reiseziel ist die Region Guilin mit dem Li Jiang (Li-Fluss) und der beeindruckenden Karstlandschaft.
Der Süden Chinas wird immer wieder von Überschwemmungen heimgesucht. So waren in jüngster Zeit im Juni 2007 Straßen und Unternehmen sowie Menschenleben von Überschwemmungen betroffen.[1]
Guangxi ist eingeteilt in 14 bezirksfreie Städte:
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Karstberge am Li-Fluss |
Elefantenrüsselberg am Li-Fluss |
Elefantenrüsselberg in Guilin |
Zhuang-Minderheit |
23.805449612222108.984375Koordinaten: 24° N, 109° O
Provinzen: Anhui | Fujian | Gansu | Guangdong | Guizhou | Hainan | Hebei | Heilongjiang | Henan | Hubei | Hunan | Jiangsu | Jiangxi | Jilin | Liaoning | Qinghai | Shaanxi | Shandong | Shanxi | Sichuan | Taiwan (beansprucht, nicht kontrolliert) | Yunnan | Zhejiang
Autonome Gebiete: Guangxi | Innere Mongolei | Ningxia | Xinjiang | Tibet
Regierungsunmittelbare Städte: Peking | Chongqing | Shanghai | Tianjin
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