Die internationale Grenze zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Mexiko verläuft zwischen San Diego (Kalifornien) und Tijuana (Baja California) im Westen sowie zwischen Matamoros (Tamaulipas) und Brownsville (Texas) im Osten. Dabei durchläuft sie eine Vielzahl an Landschaften, die zwischen Großstädten und unwirtlicher Wüste kontrastieren. Östlich von El Paso (Texas) und Ciudad Juárez (Chihuahua) folgt die Grenze dem Verlauf des Rio Grande bis zum Golf von Mexiko. Westlich dieser Grenzsektion, die in einem binationalen Ballungsgebiet liegt, verläuft die Grenze quer durch die Sonora- und die Chihuahua-Wüsten, das Coloradodelta und den nördlichsten Punkt der niederkalifornischen Halbinsel bis zum Pazifik.
Nach Angaben der International Boundary and Water Commission ist die Grenze 3.144 Kilometer (1.954 Meilen) lang.[1] Es ist eine der weltweit am häufigsten überquerten Grenzen. Im Jahr 2006 wurden knapp 250 Millionen legale Überquerungen gezählt.[2]
Illegale Einwanderung in die USA ist ein ständiges Thema in den Grenzgebieten, weswegen die Grenze der Vereinigten Staaten zu Mexiko trotz ihrer geringeren Länge wesentlich stärker bewacht wird als die der USA zu Kanada. Der bestehende Grenzzaun wird auf Beschluss des Senats der Vereinigten Staaten vom Mai 2006 hin endgültig durchgehend gebaut. Bis zum Ende der Bauarbeiten und der Verdopplung der Einsatzstärke der United States Border Patrol (Grenzschutz) übernimmt die Nationalgarde die Sicherung der Grenze mit ungefähr 6.000 Mann (→ Operation Jump Start). Felipe Calderón verglich den Ausbau der Grenzanlagen mit der Berliner Mauer und auch Amnesty International kritisierte den Bau[3]. Die Zahl der Menschen, die beim Versuch die Grenze illegal zu überschreiten sterben, wird auf 250[4] bis 500[5] jährlich geschätzt.
Die Grenze zwischen Kalifornien und Mexiko ist 141 Meilen lang. Ein 14 Meilen (22,5 km) langer Teil der Grenze zwischen dem Otay Mesa Border Crossing in San Diego (Kalifornien) und dem Pazifischen Ozean wird umgangssprachlich und meistens eher abfällig auch als „Tortilla Wall“ (Mauer) bezeichnet.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."