Die Grünalgen sind eine Gruppe von photosynthetisch aktiven Algen, die früher in der Systematik als eigenes Taxon geführt wurden. Die Grünalgen sind jedoch eine paraphyletische Gruppe, weil sie nicht alle Nachkommen ihres letzten gemeinsamen Vorfahren enthalten. So werden die Landpflanzen nicht zu den Grünalgen gerechnet, obwohl sie sich aus diesen entwickelt haben. Als Grünalgen bezeichnet man also alle Vertreter der Chloroplastida, die keine Landpflanzen sind.
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Ihre Chloroplasten besitzen Chlorophyll a und b sowie oft Stärkekörper. Nur in den Chloroplasten der Grünalgen und in den zu den Embryophyta gehörenden Hornmoosen finden sich Pyrenoide, spezialisierte Bereiche in den Plastiden mit hochkonzentrierten Ablagerungen von Rubisco, nicht jedoch in den übrigen Embryophyten. Innerhalb der einzelnen Taxa der Grünalgen existieren unterschiedliche Organisationsformen, von Einzellern und Zellkolonien bis hin zu vielzelligen Thalli.
Neben Vermehrung über Teilung und vegetatives Wachstum kommen verschiedene Formen der geschlechtlichen Vermehrung vor (Generationswechsel).
Heute werden die Vertreter der Grünalgen in die Gruppe der Chloroplastida gestellt, die neben den Grünalgen auch die Landpflanzen umfassen. Der Großteil der Grünalgen wird in die Chlorophyta gestellt, der andere Teil mit den Schmuckalgen und den Armleuchteralgen bildet zusammen mit den Landpflanzen die Charophyta.
Für eine genauere Gliederung, siehe Chloroplastida.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."