| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | |
| Landkreis: | Anhalt-Bitterfeld | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Muldestausee-Schmerzbach | |
| Höhe: | 107 m ü. NN | |
| Fläche: | 8,45 km² | |
| Einwohner: | 628 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 74 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 06773 | |
| Vorwahl: | 034955 | |
| Kfz-Kennzeichen: | ABI (alt: BTF) | |
| Gemeindeschlüssel: | 15 0 82 130 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Mühlstraße 21 06773 Gröbern |
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| Bürgermeister: | Hans-Christian Quilitzsch (parteilos) | |
| Lage der Gemeinde Gröbern im Landkreis Anhalt-Bitterfeld | ||
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Gröbern ist eine Gemeinde im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Muldestausee-Schmerzbach an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Schlaitz hat.
Inhaltsverzeichnis |
Gröbern liegt zwischen Dessau-Roßlau und Leipzig am Rande der Dübener Heide. In einem Restloch des Tagebaus Gröbern entsteht auf 36 ha der Gröberner See.
Bei der Einweihung der Kirche zu Wörlitz am 12. Dezember 1200 wurde Gröbern zum ersten mal erwähnt. Im 13. Jahrhundert wurde von Mönchen, die von Wörlitz kamen, eine Kapelle errichtet. Im 15.Jahrhundert gehörte der Ort Herrn Rabiel von Pouch. 1531 kam Gröbern zum Pfarramt Zschornewitz. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort völlig zerstört. 1653 kehrten die ersten Anwohner zurück und der Ort wurde ab 1686 wieder bewohnt. Die zerstörte Kirche wurde 1686-1699 wieder aufgebaut.
Vor der Völkerschlacht bei Leipzig wurde der Ort von einem französischen Wachposten und 30 Mann besetzt. Durch preußische Dragoner wurde er befreit. Bis 1815 gehört Gröbern zum Kurfürstentum Sachsen, später zum neu gegründeten Landkreis Bitterfeld in Preußen.
Verkehrstechnisch wurde der Ort 1824 mit dem Bau der Landstraße Wittenberg-Bitterfeld erschlossen. 1921 wurde der Sportverein HSV Gröbern, 1925 die freiwillige Feuerwehr und 1927 der erste Spielmannszug gegründet. 1941 wurde eine Grube zur Erschließung der Braunkohlenvorräte vorbereitet, 1944 wurde das Vorhaben eingestellt.
Im Rahmen der Gebietsreform kam Gröbern 1952 zum neu gegründeten Kreis Gräfenhainichen. Von 1974 bis 1979 wurde das Mehrzweckgebäude errichtet. In den 1980er Jahren wurden Vorbereitungen zur Eröffnung des Tagebaus Gröbern getroffen, im März 1985 fuhr der erste Kohlezug. Am 8. Juni 1987 wurde dort ein ca. 100.000 Jahre altes Skelett eines Waldelefanten gefunden. 1993 wurde der Tagebau geschlossen. Seit demselben Jahr gehörte die Gemeinde zur neu gegründeten Verwaltungsgemeinschaft Schmerzbach. 1994 wechselte der Ort wieder zum Landkreis Bitterfeld. Am 5. Dezember 1995 wurde vom Regierungspräsidium die Urkunde über die Führung eines Wappens übergeben. 1998 wurde der Verein „ZEUSS“ („Zentrum für Erholung, Umwelt, Sport und Soziales“ – Kinder und Jugend sind Zukunft) zur Förderung und Einrichtung eines gleichnamigen Projektes auf dem ehemaligen Tagesbaus gegründet. Seit dem 1. Juli 2007 gehört Gröbern zum neuen Landkreis Anhalt-Bitterfeld.
Der ehrenamtliche Bürgermeister Hans-Christian Quilitzsch wurde erstmals am 22. April 2007 mit 52,7 Prozent der Stimmen gewählt. Sein Vorgänger Wolfgang Maibaum (FDP), der seit 2002 im Amt war, hatte nicht mehr kandidiert.
Blasonierung: „Geviert von Blau und Gold; Feld 1 und 4: zwei goldene Ähren, Feld 2 und 3: ein schwarzes Bergmannsgezähe.“
Die Gemeindefarben zeigen Gold (Gelb) und Blau.
Durch die Gemeinde führt in die Bundesstraße 100 von Bitterfeld-Wolfen nach Wittenberg.
Seite über Gröbern auf der Webseite der Verwaltungsgemeinschaft
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."