| Gottleuba | |
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Die Gottleuba in Berggießhübel |
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| Daten | |
| Lage | in Tschechien, Deutschland |
| Länge | 33,9 km |
| Quelle | im böhmischen Teil des Osterzgebirges, nahe Krásný Les (Schönwald) |
| Quellhöhe | 719 m ü. NN |
| Mündung | in Pirna in die Elbe |
| Mündungshöhe | 113 m ü. NN |
| Höhenunterschied | 606 m |
| Flusssystem | Elbe |
| Einzugsgebiet | 251,6 km² |
| Rechte Nebenflüsse | Bahra |
| Linke Nebenflüsse | Seidewitz |
| Mittelstädte | Pirna |
| Kleinstädte | Bad Gottleuba, Berggießhübel |
| Schiffbar | nicht schiffbar |
Die Gottleuba ist ein linker Nebenfluss der Elbe in Tschechien und Deutschland.
Inhaltsverzeichnis |
Die Quellflüsse der Gottleuba, die im Kammgebiet des böhmischen Teils des Osterzgebirges, südlich des tschechischen Dorfes Schönwald (Krásný Les v Krušných horách) entspringen und dieses nach Norden entwässern, sind:
Die Mündung des östlichsten und westlichsten Quellbachs erfolgt in Höhe der Grenzbrücke der Autobahn 17 über den Schönwalder Bach. Nach der Einmündung des Nasenbachs durchfließt die Gottleuba in einem Sohlental den Oelsengrund zwischen Oelsen und Breitenau. Oberhalb der Stadt Bad Gottleuba wird sie in der Talsperre Gottleuba (14 Mio. m³) gestaut. Im weiteren Verlauf durchfließt sie in einem v-förmigen Tal die Städte Bad Gottleuba und Berggießhübel und mündet in Pirna, nachdem sie die Seidewitz aufgenommen hat, in die Elbe. Ursprünglich floss die Gottleuba durch das heutige Pirnaer Stadtzentrum zur Elbe. Der heutige Verlauf im Stadtgebiet sowie die Mündung wurde jedoch künstlich durch eine Verlegung des Flusses infolge des Stadtwachstums geschaffen.
Hochwasser lassen sich im Gottleubagebiet bis 1480 zurückverfolgen. Für die letzten 500 Jahre lassen sich über 50 Hochwasser belegen, unter denen die von 1897, 1927, 1957, 1958 und 2002 durch ihre Schwere besonders hervortraten.[1]
Zwischen 1890 und 1976 verlief im Gottleubatal die Gottleubatalbahn bis Bad Gottleuba. Seit 2006 wird südlich Pirna die 915 m lange Gottleubatalbrücke projektiert, welche ab 2010 Teil der Ortsumfahrung Pirna im Zuge der Bundesstraße 172b sein soll.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."