Gottfried Heinrich Krohne (* 26. März 1703 in Dresden; † 30. Mai 1756 in Weimar) war ein deutscher Architekt in der Zeit des Barock.
Krohne wurde als Sohn des Stallknechts Johann Christoph Crune[sic] geboren. Er war der Hofbaumeister der Herzöge von Sachsen-Weimar (ab 1726), Sachsen-Gotha und der Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt (ab 1743), arbeitete jedoch auch für andere Fürsten wie die Erzbischöfe aus Mainz und Bamberg. Krohne war ebenfalls Architekt einiger Bauten in Nordfranken. Zu seinem Hauptwerk zählen die Planungen zum völligen Neuaufbau der Stadt Ilmenau, nachdem diese 1752 durch einen Stadtbrand zerstört wurde.
Krohne gilt vielen als bedeutendster Baumeister der Thüringer Geschichte. Sein Porträt ist auf der Rudolstädter Heidecksburg als Gemälde zu sehen, sein ehemaliges Wohnhaus in der Weimarer Jakobsstraße, Ecke Vorwerksgasse ist mit einer Tafel gekennzeichnet.
Straßen sind heute in Ilmenau und Klosterlangheim (bei Lichtenfels) nach Krohne benannt.
Inhaltsverzeichnis |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Gottfried Heinrich Krohne |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Architekt des Barock |
| GEBURTSDATUM | 26. März 1703 |
| GEBURTSORT | Dresden |
| STERBEDATUM | 30. Mai 1756 |
| STERBEORT | Weimar |
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Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."