| Glaucidium palmatum | ||||||||||
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| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||
| Glaucidium | ||||||||||
| Siebold et Zucc. | ||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||
| Glaucidium palmatum | ||||||||||
| Siebold et Zucc. |
Glaucidium palmatum ist die einzige Pflanzenart aus der Gattung Glaucidium in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).
Inhaltsverzeichnis |
Glaucidium palmatum ist eine ausdauernde Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 40 Zentimeter erreicht. Sie bildet ein Rhizom aus. Der Stängel trägt 2 Blätter und eine endständige Blüte. Die Grundblätter sind handförmig gelappt bis gespalten, haben einen mehr oder weniger kreisförmigen Umriss und eine am Grund herzförmige Spreite. Ihre Blattstiele sind 10 bis 15 Zentimeter lang. Die Blüten haben einen Durchmesser von 5 bis 10 Zentimeter. Die Blütenhülle ist einfach. Die 4 Blütenhüllblätter sind hell blaupurpurn gefärbt, selten auch weiß. Die 2 Fruchtblätter sind am Grund miteinander verwachsen, vielsamig und zur Fruchtzeit balgartig
Blütezeit ist von April bis Mai.
Glaucidium palmatum kommt in Japan auf Hokkaido sowie auf Nord- und Mittel-Honshu in Bergwäldern vor.
Da Glaucidium palmatum sich zytologisch, embryologisch, biochemisch sowie bei der Art der Entstehung der Staubblätter und wie sich die Früchtchen öffnen von anderen Arten der Hahnenfußgewächse unterscheidet, wird die Art manchmal in eine eigene monotypische Familie Glaucidiaceae gestellt.
Glaucidium palmatum wird selten als Zierpflanze für Gehölzgruppen genutzt. Die Sorte 'Alba' hat weiße Blüten.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."