Ghazni bzw. Ghazna ist die Hauptstadt der Provinz Ghazni in Zentralafghanistan. Die Einwohnerzahl der Stadt beträgt 47.400 (2003.
Ghazni liegt an der afghanischen ring road und hat im Süden der Stadt einen Flugplatz [1]
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Ghazi oder Ghazna war der Name der Stadt vor ca. 1000 Jahren. Die Stadt war Zentrum des Reichs der Ghaznawiden. Hier wirkten circa 400 Dichter und Wissenschaftler wie Ferdousī, Farrokhi, Ansari, Manoutchehri, Sana´i, Anwari. Sie leisteten einen großen Beitrag zur Entwicklung der Sprache und Literatur der Persische Sprache (auch Dari genannt). Gipfel der Dichtung im epischen Bereich erfuhr die Literatur der persischen Sprache durch Vollendung des Schāhnāme von Ferdousī. Das Monumentalwerk beinhaltet die Mythologie des iranischen Kulturkreies von den Urzeiten bis zum 11. Jahrhundert.
Ala ad-Din Husain (1149 – 1161) zerstörte Ghazna 1151.
Am 23. Juli 1839 fand in Ghazni die Schlacht von Ghazni statt, bei der die Briten im Ersten Britisch-Afghanischen Krieg gewannen.
Am 29. März 2005 wurden Teile der Stadt beim Bruch der Band-e-Sultan-Talsperre überflutet.
In der Stadt ist eine Vielzahl von jenen Dichtern und Wissenschaftlern begraben. Nicht nur die Liebhaber der Literatur des Persischen wandern zu ihren heiligen Stätten. Dazu zählt das Grab des berühmten persischen Wissenschaftlers al-Biruni ebenso wie die der anderen Dichter der Ghaznawiden, deren Werke als Gipfel der Literatur des Dari bezeichnet werden.
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Mahmud von Ghazni, bedeutender Förderer der persischen Literatur, und Ayaz |
Koordinaten: 33° 33' N, 68° 25' O
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."