Zum ersten Mal besiedelt wurde Amerika vermutlich vor ungefähr 14.000 Jahren von den Vorfahren jener Ureinwohner, die man gemeinhin als Indianer bezeichnet. Vermutlich waren die ersten Europäer, die Amerika um ca. 1000 n. Chr. betraten, Wikinger unter der Führung von Leif Eriksson. Nach der Theorie erreichten sie von Grönland aus Neufundland.
Vermutlich entdeckten schon die Portugiesen Ende des 15. Jahrhunderts noch vor Christoph Kolumbus Brasilien, hielten es aber für unbedeutend. Erst 1492 erreichte Christoph Columbus die westindischen Inseln und hielt diese bis zu seinem Tod für Indien. Auf ihn geht die Bezeichnung Indianer für die Ureinwohner zurück.
Die oft anzutreffende Vermutung, dass Amerika zuerst von Christoph Kolumbus entdeckt wurde, ist inzwischen umstritten. Ebenso umstritten ist die Anwesenheit der Wikinger auf Neufundland.
Kolumbus hat das amerikanische Festland erst auf seiner dritten Reise am 5. August 1498 betreten, als er im Golfo de Paria im heutigen Venezuela landete. Zuvor waren bereits der Hildesheimer Didrik Pining 1473 (umstritten) und Giovanni Caboto 1497 auf dem Festland gelandet.
Die Geschichte Amerikas lässt sich grob gliedern in
und ist in den entsprechenden Artikeln behandelt.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."