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Generalstabsarzt ist im deutschsprachigen Raum ein Dienstgrad des Militärischen Sanitätswesens.
In der deutschen Bundeswehr entspricht der Generalstabsarzt (GStA) einem Generalmajor. Der Dienstgrad wird im Zentralen Sanitätdienst der Bundeswehr nur von drei Offizieren in Spitzenpositionen (Chef des Führungsstabs des Sanitätsdienstes, Stellvertreter des Befehlshabers des Sanitätsführungskommandos, Amtschef des Sanitätsamtes) bekleidet.
In Preußen und Bayern war Generalstabsarzt der Armee der Titel des Chefs des gesamten Militärmedizinalwesens.
Der Generalstabsarzt hatte den Rang eines Generalmajors, in Preußen nach längerer Amtsführung den eines Generalleutnants. Gleichzeitig war der Generalstabsarzt Chef der Medizinalabteilung des Kriegsministeriums und Chef des Sanitätskorps.
Gleiche Befugnisse und gleichen Rang hatte der Generalstabsarzt der Marine, der zugleich Vorstand der Medizinalabteilung des Reichsmarineamtes und Chef des Sanitätskorps der Marine war.
Im österreichisch-ungarischen Heer hatte man zwei etatmäßige Generalstabsärzte, die ebenfalls im Rang eines Generalmajors standen. Einer stand der Sanitätsabteilung im Reichskriegsministerium vor und war gleichzeitig Chef des militärärztlichen Offizierkorps, der andere Präses des Militärsanitätskomitees.
Auch die Sanitätschefs einiger Generalkommandos waren Generalstabsärzte.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."