Fundamenta Botanica ist der Titel eines Werkes von Carl von Linné in dem er erstmals ausführlich seine Ideen zur Umgestaltung der Grundlagen der Botanik darlegte.
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Die erste Auflage erschien 1736 unter dem vollständigen Titel Fundamenta Botanica, quae Majorum Operum Prodromi instar Theoriam Scientiae Botanices per breves Aphorismos tradunt beim Amsterdamer Buchhändler Salomon Schouten.
Die Erstausgabe war Olof Rudbeck, Lorenz Heister, Adriaan van Royen, Johann Jacob Dillen, Antoine de Jussieu, Giulio Pontedera, Johann Amman, Abraham Vater, Johannes Burman, Isaac Rand, Pierre Magnol und Giuseppe Monti gewidmet.
Das Werk[1] besteht aus 365 Aphorismen die wiederum in die folgenden 12 Kapitel eingeordnet sind:
Von der Erfassung der bekannten botanischen Schriften, einer Bestandsaufnahme der bis dahin bekannten taxonomischen Systeme geht es insbesondere auch um die Sexualität der Pflanzen, die korrekte Beschreibung und Benennung von Pflanzen sowie die Darlegung ihrer heilenden Kräfte.
Für Linné ist diese, während seines Aufenthaltes in Holland zu Ende geführte, Aphorismensammlung Grundlage seiner weiteren Tätigkeit. 15 Jahre später fasste er seine neu gewonnenen Erkenntnisse in seiner Philosophia Botanica, einer vollständig überarbeiteten Neuauflage der Fundamenta Botanica, zusammen.
Die verschiedenen Auflagen der Fundamenta Botanica wurden auch gemeinsam mit anderen Werken Linnés herausgegeben:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."