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Full Metal Village

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Filmdaten
Deutscher Titel: Full Metal Village
Produktionsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 2006
Länge: 94 Minuten
Originalsprache: deutsch
Altersfreigabe: FSK o.Al.[1]
Stab
Regie: Cho Sung-hyung
Drehbuch: Cho Sung-hyung
Produktion: Roshanak Behesht Nedjad, Konstantin Kröning, Helge Albers
Musik: Peyman Yazdanian
Kamera: Marcus Winterbauer
Schnitt: Cho Sung-hyung
Besetzung
  • Uwe Trede: er selbst
  • Lore Trede: sie selbst
  • Klaus H. Plähn: er selbst
  • Irma Schaack: sie selbst
  • Eva Waldow: sie selbst
  • Ann-Kathrin Schaack: sie selbst
  • Malena Schaack: sie selbst
  • Norbert Venohr: er selbst
  • Birte Venohr: sie selbst
  • Henning Halver: er selbst

Full Metal Village ist ein deutscher Dokumentarfilm der koreanischen Regisseurin Cho Sung-hyung, gedreht in den Jahren 2005 und 2006 im Schleswig-Holsteinischen Dorf Wacken, dem Veranstaltungsort des Wacken-Open-Air-Festivals.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Inhalt

V.l.n.r.:Regisseurin Sung-Hyung Cho, Moderator Bernd Stölting und Charaktere aus dem Film bei der Vorpremiere in Wacken: Uwe Trede, Klaus Plähn, Ann-Kathrin Schaak, Eva Waldow, Irma Schaack.

Im Mittelpunkt des Films stehen die Einwohner des kleinen Ortes, der jährlich zum Open-Air-Festival von Fans der Heavy-Metal-Szene überschwemmt wird. Am ersten Augustwochenende treffen sich zirka 60.000 Fans aus aller Welt in Wacken, das nur 1.800 Einwohner zählt. Der Film zeigt die Wackener in ihrem Alltag und wie sie die Zeit des Festivals erleben, bei dem sie zum Teil mit eingebunden sind. Der Dokumentarfilm trägt den Untertitel Heimatfilm.

[Bearbeiten] Kritiken

Mit Full Metal Village wurde erstmalig in der Geschichte des Filmfestivals Max Ophüls einem Dokumentarfilm die renommierte Auszeichnung zuerkannt. Die Jury des Max-Ophüls-Preises 2007 lobt den Film in ihrer Begründung als humorvoll und vielschichtig, als „unterhaltsamen Dokumentarfilm, der ein faszinierendes Bild deutscher Identität“ liefere.[2]

[Bearbeiten] Auszeichnungen

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Belege

  1. Freigabekarte der FSK
  2. Pressemitteilung zur Verleihung des Max-Ophüls-Preises 2007
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