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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Full Metal Village |
| Produktionsland: | Deutschland |
| Erscheinungsjahr: | 2006 |
| Länge: | 94 Minuten |
| Originalsprache: | deutsch |
| Altersfreigabe: | FSK o.Al.[1] |
| Stab | |
| Regie: | Cho Sung-hyung |
| Drehbuch: | Cho Sung-hyung |
| Produktion: | Roshanak Behesht Nedjad, Konstantin Kröning, Helge Albers |
| Musik: | Peyman Yazdanian |
| Kamera: | Marcus Winterbauer |
| Schnitt: | Cho Sung-hyung |
| Besetzung | |
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Full Metal Village ist ein deutscher Dokumentarfilm der koreanischen Regisseurin Cho Sung-hyung, gedreht in den Jahren 2005 und 2006 im Schleswig-Holsteinischen Dorf Wacken, dem Veranstaltungsort des Wacken-Open-Air-Festivals.
Inhaltsverzeichnis |
Im Mittelpunkt des Films stehen die Einwohner des kleinen Ortes, der jährlich zum Open-Air-Festival von Fans der Heavy-Metal-Szene überschwemmt wird. Am ersten Augustwochenende treffen sich zirka 60.000 Fans aus aller Welt in Wacken, das nur 1.800 Einwohner zählt. Der Film zeigt die Wackener in ihrem Alltag und wie sie die Zeit des Festivals erleben, bei dem sie zum Teil mit eingebunden sind. Der Dokumentarfilm trägt den Untertitel Heimatfilm.
Mit Full Metal Village wurde erstmalig in der Geschichte des Filmfestivals Max Ophüls einem Dokumentarfilm die renommierte Auszeichnung zuerkannt. Die Jury des Max-Ophüls-Preises 2007 lobt den Film in ihrer Begründung als humorvoll und vielschichtig, als „unterhaltsamen Dokumentarfilm, der ein faszinierendes Bild deutscher Identität“ liefere.[2]