Die Freie Demokratische Partei der DDR (F.D.P.) war eine im Zuge der politischen Wende in der DDR entstandene liberale Partei. Der Gründungsaufruf erfolgte am 25. November 1989 in Berlin. Die Partei sollte eine Alternative zur Blockpartei LDPD sein.
Am 4. Februar 1990 wurde die F.D.P. der DDR offiziell gegründet; Vorsitzender wurde der Dessauer Bruno Menzel. [1] Allerdings war die Mitgliederzahl der Partei sehr gering. Eigene Strukturen konnten kaum aufgebaut werden. Selbst die westdeutsche F.D.P. schenkte der ehemaligen Blockpartei LDPD mit ihren über 100 000 Mitgliedern mehr Aufmerksamkeit. Am 12. Februar 1990 trat die F.D.P. der DDR im Vorfeld der ersten freien Volkskammerwahl 1990 dem Bund Freier Demokraten (BFD) bei. Der BFD erreichte 5,3% und 21 Sitze in der Volkskammer.
Die Parteien des BFD beteiligten sich anschließend an der letzten DDR-Regierung unter Lothar de Maizière. Am 11. August 1990 erfolgte der Zusammenschluss der Parteien des BFD mit der westdeutschen F.D.P. zur gesamtdeutschen F.D.P.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."