Der Fleißenbach (tschechisch Plesná) ist ein linker Nebenfluss der Eger in Deutschland und Tschechien.
Er entspringt im böhmischen Elstergebirge in der Ortslage des Anfang der siebziger Jahre zerstörten und abgetragenen Ortes Horní Paseky (Oberreuth) am Südhang des 717 m hohen Stráž (Wachtberg) und fließt ostwärts, wo er nach wenigen hundert Metern zunächst die tschechisch-deutsche Grenze bildet und sodann unmittelbar nach Unterquerung der Bahnstrecke Plauen-Eger auf deutsches Gebiet fließt. An der "Unteren Grenzquelle" im Bad Brambacher Kurpark nimmt er den in Bärendorf östlich der Elsterquelle entstehenden Röthenbach auf, der in seinem Unterlauf die Grenze bildet und im Tschechischen ebenfalls als Plesná bezeichnet wird. Entlang des weiteren Gewässerlaufes erstrecken sich nunmehr das eigentliche Bad Brambach sowie dessen Ortsteile Feldpöhl und Hammer. Am Ostrand von Hammer, wenige Meter nördlich und unterhalb der Bad Brambacher Kläranlage, tritt der Bach wieder auf böhmisches Gebiet über, wo er zunächst in südöstliche, später in südliche Richtung durch Plesná, Hrzín, Mlýnek, Milhostov, Vackovec (Watzgenreuth) und Hajský Mlýn fließt.
Westlich von Nebanice mündet der Fleißenbach nach 26 km zusammen mit dem Soosbach (Sázek) in die Eger.
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Zwischen Milhostov und Vackovec befindet sich im sumpfigen Bachtal die Mofette Bublák, deren Kohlendioxidausstoß seit 2000 für Messungen zur Ursachenermittlung für die häufigen Schwarmbeben im Vogtland genützt wurde.
Zwischen Vackovec und Hajský Mlýn quert der Damm einer unvollendeten Reichsautobahntrasse aus den 1940er Jahren das Tal.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."