| Flügelknöteriche | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Systematik | ||||||||||||
|
||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Fallopia | ||||||||||||
| Adans. |
Die Flügelknöteriche (Fallopia) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae). Ein einheimischer Vertreter, der in weiten Teilen Eurasiens einheimische Windenknöterich oder Acker-Flügelknöterich (Fallopia convolvulus), gilt als Ackerunkraut. Manche Arten wie der Japanische Staudenknöterich gelten dort, wo sie eingeführt wurden, als problematische invasive Neophyten. Die Gattung wurde nach dem italienischen Anatomen und Chirurgen Gabriele Falloppio (1523–1563) benannt.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gattung ist in weiten Teilen der Nordhalbkugel in den gemäßigten bis subtropischen Zonen verbreitet.
Viele Arten wachsen gerne an Standorten, an denen der natürliche Bewuchs gestört ist, beispielsweise auf Äckern, an Ruderalstellen, Schuttplätzen oder an vom Menschen beeinflussten Flussufern.
Die Arten sind mehrjährige Pflanzen; teils Kletterpflanzen, teils krautig teils verholzend. Einige Arten sind extrem raschwüchsig. Die Pflanzen sind stets laubwerfend. Ihre wechselständigen Laubblätter sind oval bis dreieckig, oft mit einem herz- oder pfeilförmigen Grund.
Charakteristisch ist die Form der zwittrigen Blüten. Von den fünf meist weißen, grünlich weißen bis rosa verfärbten Blütenhüllblättern sind die äußeren drei gekielt und bei den meisten Arten stark geflügelt. Dieses Merkmal hat der Gattung auch den Namen Flügelknöteriche eingebracht. Die inneren zwei Blütenhüllblätter sind kleiner und unauffällig. Die Blütenhülle bleibt meist bis zur Fruchtreife bestehen.
Die Arten der Gattung Fallopia wurden früher in Polygonum eingegliedert, weshalb alle Arten ein Synonym in dieser Gattung besitzen.
Hier eine Artenauflistung:
Daneben gibt es einige Hybride:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."