Outils :Vous avez un site web ? Un blog ?
Technorati reactions rencontre |
Die Fischbeker Heide ist ein ca. 770 Hektar großes Naturschutzgebiet in Südwesten Hamburgs im Stadtteil Neugraben-Fischbek im Bezirk Hamburg-Harburg.
Inhaltsverzeichnis |
In der Heide befindet sich das Informationszentrum Schafstall [1] (Koordinaten: 53° 27′ 12″ N, 9° 51′ 1″ O53.4534166666679.8503611111111). Die Umweltbehörde der Stadt Hamburg sorgte seit Ende der 1980er Jahre durch großflächige Rodungen für den Erhalt der Heide in der jetzigen Form als Kulturlandschaft. Der Segelflugclub Fischbek [2] fliegt hier seit über 100 Jahren und trägt durch seine Aktivitäten ebenfalls in seinem Gebiet dazu bei, dass aus der Heide kein Waldgebiet wird.
Durch das Naturschutzgebiet verläuft das Bett der Fischbek, eines Baches, der um 1900 durch Trinkwasserentnahme austrocknete.
Bis 2003 grenzte (auf niedersächsischem Gebiet) an die Fischbeker Heide ein Truppenübungsplatz, der nun wahrscheinlich unter Naturschutz gestellt werden soll.
Es gibt Funde aus der Jungsteinzeit, die eine Besiedlung der Gegend belegen. Diese kann man auf dem vom Helms-Museum betreuten Archäologischen Wanderpfad auch erkennen. 2002 wurde die Restaurierung des Archäologischen Wanderpfades in der Fischbeker Heide abgeschlossen sein. Der Wanderpfad wurde bereits 1975 der Öffentlichkeit übergeben. Es ist die größte geschlossene Gruppe archäologischer Denkmale auf Hamburger Gebiet. Die urzeitlichen Grabanlangen wurden wieder in Stand gesetzt und eine zeitgemäße Beschilderung des archäologischen Wanderpfades mit seinen 13 Stationen erfolgte.
Ursprünglichen befanden sich auf dem Gebiet Eichen und Birkenwälder, die Heide ist durch Überweidung zwischen der Steinzeit und dem Mittelalter entstanden.
Zu erreichen ist die Fischbeker Heide mit der S-Bahn Linie S3 bis Neugraben und anschließend:
53.4559.8383333333333Koordinaten: 53° 27′ 18″ N, 9° 50′ 18″ O
rencontre