Netencyclo, The wikipedia mirror - Enzyklopädie : Fühler (Biologie)

- Fühler (Biologie) -

Fühler (Biologie) :

femme russe

Fühler (Biologie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Die gefiederten Fühlerborsten einer Gemeinen Waldschwebfliege (Volucella pellucens) in fünffacher Vergrößerung.

Als Fühler oder Antennen bezeichnet man in der Zoologie das am Kopf der meisten Gliederfüßer auftretende, gegliederte Extremitätenpaar, das mit Sinneszellen (Tastsinn, Geruchssinn) ausgestattet ist.

Mit Ausnahme der Kieferklauenträger (Chelicerata) besitzen alle Unterstämme der Gliederfüßer Antennen: die Tracheentiere (mit den Insekten), die Krebstiere und auch die ausgestorbenen Trilobiten. Krebs- und Tracheentiere wurden deshalb früher als „Antennata“ zusammengefasst.

Von den Insekten besitzen nur die Beintastler (Protura) keine Antennen. Ihre Funktion wird hier von den Vorderbeinen übernommen, weswegen die Proturen funktionell als tetrapod zu betrachten sind.

Auch die Kopftentakel der Schnecken werden als Fühler bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Die beiden Typen von Fühlern (Antennen) bei Insekten

[Bearbeiten] Gliederantennen

Gliederantennen kommen bei Springschwänzen (Collembola) und Doppelschwänzen (Diplura) vor. Sie enthalten, mit Ausnahme des Endgliedes, in allen anderen Gliedern Muskeln, wodurch jedes Glied einzeln bewegt werden kann.

[Bearbeiten] Geißelantennen

Geißelantennen kommen bei allen ectognathen Insekten vor. Sie setzt sich zusammen aus:

Im Scapus entspringen Muskeln, die ihn mit dem Pedicellus verbinden. Alle anderen Glieder sind frei von Muskeln.

Bei vielen Gruppen können die Antennen bei Männchen und Weibchen unterschiedlich ausgebildet sein (Sexualdimorphismus). Oft hängt dies damit zusammen, dass Weibchen vieler Arten Sexuallockstoffe (Pheromone) aussondern, die von den Männchen für eine erfolgreiche Partnerfindung über große Strecken wahrgenommen werden müssen.

In Anpassung daran ist dann die Oberfläche der männlichen Antennen stark vergrößert, so dass darauf mehr Riechsinneszellen untergebracht werden können. Beispiele hierfür sind Diprioniden (Buschhornblattwespen) oder viele Schmetterlings-Gruppen.

[Bearbeiten] Fühlerformen

Verschiedene Fühlerformen.

Fühler können in sehr unterschiedlicher Ausprägung vorkommen, und zwar:

[Bearbeiten] Galerie

[Bearbeiten] Siehe auch

Commons Commons: Fühler – Bilder, Videos und Audiodateien

Fühler (Biologie) - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Fühler (Biologie) - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

© 2008 Netencyclo - Netencyclo Hauptseite - Datenschutz - Impressum - Program Policies
Netencyclo, the Wikipedia mirror : the biggest multilingual free-content encyclopedia on the Internet. Diese Artikel wurde zuletzt am 16. Mai 2007 um 23:12 Uhr geändert. Ihr Inhalt steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. All Wikipedia content is licensed under the GNU Free Documentation License (see details). Content on this web site is provided for informational purposes only. We accept no responsibility for any loss, injury or inconvenience sustained by any person resulting from information published on this site. We encourage you to verify any critical information with the relevant authorities.