Explorative Statistik ist ein Teilgebiet der Statistik. Dieses beschäftigt sich damit, Daten zu untersuchen und zu begutachten, von denen nur ein geringes Wissen über deren Zusammenhänge vorliegt. Die explorative Statistik wird auch als explorative Datenanalyse (EDA) bezeichnet. Viele EDA Techniken werden im Data-Mining eingesetzt. Außerdem werden sie häufig in Statistik-Veranstaltungen als Einführung in das statistische Denken gelehrt.
Diese Benennung wurde von John W. Tukey in den 1970er Jahren eingeführt. Tukey legte dar, dass ein zu großer Schwerpunkt in der Statistik auf das Auswerten und Testen von gegebenen Hypothesen gelegt wird. Ferner schlug er vor, Daten dazu zu verwenden, um mögliche Hypothesen zu erhalten, welche anschließend getestet werden. Tatsächlich kann die Begriffsverwirrung zwischen den zwei Typen der Analyse und der Anwendung dessen auf die gleiche Datenmenge zu einem Bias führen.
Ziele der explorativen Statistik sind:
Grundlegende graphische Methoden, welche in der explorativen Statistik verwendet werden, sind:
Grundlegende quantitative Methoden sind:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."