Die Europahymne ist die Hymne der Europäischen Union und des Europarates.
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Die Melodie stammt aus dem letzten Satz der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven (1824), welche in Wien komponiert wurde. 1972 nahm der Europarat nur die Melodie als eigene Hymne an. 1985 wurde sie von den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Gemeinschaft als offizielle Hymne der EG angenommen. Sie soll nicht die Nationalhymnen der Mitgliedstaaten ersetzen, sondern versinnbildlicht die Werte, die alle Mitglieder teilen, sowie die Einheit Europas in der Vielfalt.
Um keine europäische Sprache zu bevorzugen, ist die offizielle Europahymne nicht die Chorfassung Beethovens mit dem deutschen Text von Friedrich Schiller („Freude, schöner Götterfunken...“), die Graf Coudenhove-Kalergi, der Gründer der Paneuropa-Union, schon 1955 als Europäische Hymne vorgeschlagen hatte, sondern eine Instrumentalversion der Ode an die Freude. Im Auftrag des Europarates arrangierte Herbert von Karajan die Melodie in drei Versionen: als Solopiano-Version sowie in je einer Fassung für Blasorchester und für Sinfonieorchester. Einen offiziellen Text zur Melodie gibt es nicht, sondern nur viele Textvorschläge in unterschiedlichen Sprachen.[1]
Ein Gerücht besagt, dass am Tag der Kapitulation des deutschen Reichs am 08.05.1945 von einem der letzten verbliebenen Radiosender in Flensburg die heutige Europahymne nach dem Deutschlandlied gesendet wurde.
Am Tag der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo, dem 17. Februar 2008, wurde die Europahymne dort als provisorische Nationalhymne gespielt.
Zu unterscheiden von der Europahymne ist die aus dem Fernsehen bekannte sogenannte Eurovisionshymne, das Te Deum von Marc-Antoine Charpentier.
Ludwig van Beethoven vervollständigte und komponierte den letzten Satz seiner 9. Sinfonie in diesem Haus in der Wiener Ungargasse 5, Ecke Beatrixgasse.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."