| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt | |
| Landkreis: | Main-Taunus-Kreis | |
| Höhe: | 255 m ü. NN | |
| Fläche: | 24,21 km² | |
| Einwohner: | 13.395 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 553 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 65817 | |
| Vorwahl: | 06198 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MTK | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 36 002 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Hauptstraße 99 65817 Eppstein |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Ralf Wolter (CDU) | |
Eppstein ist eine Stadt im Main-Taunus-Kreis im Bundesland Hessen in Deutschland.
Inhaltsverzeichnis |
Die Stadt Eppstein liegt westlich von Frankfurt am Main und etwa 15 km nordöstlich der Landeshauptstadt Wiesbaden am Rande des Taunus.
Eppstein grenzt im Norden an die Stadt Idstein (Rheingau-Taunus-Kreis) und die Gemeinde Glashütten (Hochtaunuskreis), im Osten an die Stadt Kelkheim, im Süden an die Stadt Hofheim sowie im Westen an die kreisfreie Stadt Wiesbaden und die Gemeinde Niedernhausen (Rheingau-Taunus-Kreis).
Eppstein besteht aus 5 Stadtteilen: Alt-Eppstein, Bremthal, Ehlhalten, Niederjosbach sowie Vockenhausen.
Mit etwa 5000 Einwohnern stellt Bremthal den einwohnerreichsten Stadtteil Eppsteins dar und ist neben Vockenhausen das wirtschaftliche Zentrum.
Bremthal hat eine Vielzahl von Vereinen, unter anderem zwei Gesangsvereine (Germania und Liederkranz), einen Tennisclub (TC 71 Bremthal) und einen Sportverein, die SG Bremthal (Fußball, Turnen und Badminton). Auch Trendsportarten haben ihren festen Platz, so ist zum Beispiel unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, interessierten Eltern und Unternehmen eine Skateanlage entstanden.
In der Umgebung von Bremthal befinden sich Wanderwege und ein Naturlehrpfad. Außerdem hat Bremthal einen Bahnhof, mit der direkten Verbindung nach Frankfurt (S2) und Niedernhausen. Es gibt auch eine Busverbindung nach Wiesbaden, die Linie 20. Das Gewerbegebiet Bremthal I liegt unmittelbar an der Bundesautobahn A 3 (Entfernung ca. 1 km).
In Bremthal gibt es auch zwei Kindergärten: Am Vogelgesang in der Waldalle und im Hessenring. Des Weiteren befindet sich in Bremthal eine der zwei Grundschulen Eppsteins, die Comeniusschule.
Niederjosbach verfügt über eine S-Bahn-Haltestelle der Linie S2 sowie Busanschluss an das Wiesbadener Verkehrsnetz. Autobahnanschlüsse sind in ca. 3 Minuten zu erreichen. Mit der S-Bahn erreicht man Frankfurt am Main innerhalb von etwa einer halben Stunde. In Niederjosbach gibt es einen Campingplatz: das terrassenartig am Sonnenhang gelegene, sehr gepflegte „Taunuscamp“. Es ist ganzjährig geöffnet. Der GCC - Gusbacher Carnevalsclub - veranstaltet jährlich mehrere Sitzungen und am Faschingsdienstag einen sehenswerten Umzug durch das Dorf, der von den innerörtlichen Vereinen, zwei Sportvereinen, zwei Gesangvereinen, dem Schützenverein, Obst- und Gartenbauverein, Kirchenchor, Feuerwehr, Gusbacher Chaoten e.V., Hausfrauenverband, DRK Ortsverein und Nachbargemeinden aktiv gestaltet wird. Es gibt ein Industriegebiet und mehrere Handwerksbetriebe, sowie einen Kindergarten. Das katholische Gemeindezentrum „Am Honigbaum“ wird außer für kirchliche auch für private und andere gesellschaftliche Veranstaltungen genutzt. Niederjosbach wird in der regionalen Mundart genauso wie der Nachbarort Oberjosbach auch als Gusbach oder Guzbach bezeichnet.
Der Ort ist seit 1972 ein Ortsteil der Stadt Eppstein. Das Wappen von Niederjosbach stellt einen silbernen Tannenbaum auf rotem Grund dar.
Vockenhausen ist Sitz des Bürgermeisters. Die Verwaltung ist bisher auf zwei Rathäuser in Vockenhausen und Eppstein verteilt. Auf Vockenhäuser Gemarkung stehen auch die Freiherr-vom-Stein-Schule (Gesamtschule), die Burg-Schule (Grundschule), sowie die Sparkassenakademie Hessen - Thüringen.
Geschichte
Vockenhausen wurde erstmals im Jahr 1233 erwähnt. Über die Entstehung des Namens ranken sich Gerüchte. Ausgeschlossen werden kann aber die Variante, dass der Name "Vockenhausen" aus dem naheliegenden Sitz des Landvogts herrührt.
Im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts entwickelte sich in dem Stadtteil eine blühende Industrie. Neben einigen Mühlen gab es mehrere Lederfabriken und Schreinereien. Ab dem Ende der 70er Jahre entwickelte sich die Industrie zurück und machte Platz für Supermärkte und Dienstleister. Geografisch ist der Ort durch die Hauptstraße geprägt. An ihr entlang entwickelte sich die Ortschaft. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts begann eine ausgeprägte Bebauung an den beiden Hängen entlang der Hauptstraße.
Ehlhalten ist mit 1.400 Einwohnern hinsichtlich der Bevölkerung der kleinste, flächenmäßig jedoch der größte Stadtteil Eppsteins. Die katholische Kirchengemeinde gehört seit Januar 2006 zur katholischen Pfarrei Eppstein, nachdem sie über Jahrhunderte zu Schloßborn gehört hatte. Die evangelischen Einwohner bilden zusammen mit Kirchenmitgliedern der Ortsteile Niederjosbach und Bremthal die Evangelische Emmausgemeinde Eppstein mit Sitz in der Freiherr-vom-Stein-Straße in Bremthal.
Der Legende nach soll es in Ehlhalten einst einen Schneider gegeben haben, der bevorzugt am Wasser bzw. am Bach schneiderte. So soll es sich zugetragen haben, dass ihm die Elle, die er zum Abmessen benutzte, ins Wasser fiel und er wie wild schrie:„ Ell´halt in ! “ „Elle halten!“. So soll der Namen Ehlhalten entstanden sein. Ehlhalten soll es schon früher an einem anderen Ort gegeben haben, der sich im Wald an einer Quelle befand. Dieser wurde jedoch von Soldaten abgebrannt und völlig zerstört, Überlieferungen nach aufgrund der verheerenden Pest. Ein altes Wegekreuz auf den Wiesen zwischen Ehlhalten und Oberjosbach wird das Pestkreuz genannt und soll an den zerstörten Ort erinnern. 2004 schaffte es Ehlhalten in der Reihe „Dolles Dorf“ im HR-Fernsehen ins Finale und belegte den 2. Platz.
Wappen Wappenentwurf der Gemeinde Ehlhalten
Die Gemeinde Ehlhalten besaß bis zum 21. November 1967 kein amtlich genehmigtes Wappen. Die Waage erinnert an den hl. Michael, der seit dem 18. Jahrhundert als Patron der Ehlhaltener Kirche überliefert ist und in bildlichen Darstellungen häufig mit einer Waage als „Seelenwäger“ erscheint. Die beiden Bäche symbolisieren in ihrer Zweizahl den Reichtum der Gemeinde an Wasserläufen. Die Farben rot und Silber sind die Farben der Herren von Eppstein und der Kurfürsten von Mainz, zu deren Territorien die Gemeinde nacheinander vom späten Mittelalter bis zum Ende des Alten Reiches gehörte. Die Gemeindevertretung von Ehlhalten hat dem damals vorliegenden Wappenentwurf in ihrer Sitzung vom 21. November 1967 zugestimmt. Es wurde von dem Heraldiker des Hessischen Hauptstaatsarchivs in künstlerischer und heraldischer Hinsicht einwandfrei gezeichnet.
Die Wappenbeschreibung lautet: „ In geteiltem Schild oben in Silber eine rote Waage, unten in Grün zwei schmale silberne Wellenbalken“.
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 lieferte folgendes Ergebnis:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2006 |
Sitze 2006 |
% 2001 |
Sitze 2001 |
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| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 48,1 | 18 | 45,7 | 17 |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 22,6 | 8 | 28,1 | 10 |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 9,7 | 4 | 9,8 | 4 |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 8,6 | 3 | 6,3 | 2 |
| FWG | Freie Wählergemeinschaft Eppstein e.V. | 11,0 | 4 | 10,0 | 4 |
| Gesamt | 37 | 37 | |||
| Wahlbeteiligung in % | 48,2 | 52,2 | |||
Der seit 2000 amtierende Bürgermeister Ralf Wolter (CDU) wurde am 2. Juli 2006 mit 78,3 % im ersten Wahlgang im Amt bestätigt. Er hatte keine Gegenkandidaten.
Es gibt verschiedene Städtepartnerschaften: Langeais in Frankreich (seit 1986), Kenilworth in England (seit 1994), sowie Aizkraukle in Lettland (seit 1998). Mit Schwarza in Thüringen, Deutschland ist Eppstein seit 1989 befreundet. Die Städtepartnerschaften werden von dem Verein Europart Eppstein e.V. betreut.
Eppstein hat S-Bahn Anbindung nach Frankfurt (S2 Richtung Frankfurt bzw. Dietzenbach und Niedernhausen, Main-Lahn-Bahn) und liegt ca. 3 km von der A3 entfernt. Durch Eppstein hindurch führt die Bundesstraße 455. Der Flughafen Franfurt/Main ist ca. 20 km vom Stadtzentrum Eppsteins entfernt.
In Eppstein existiert eine therapeutische Einrichtung für Drogen- und mehrfachabhängige Frauen und Männer. Über ein eigenes Krankenhaus verfügt Eppstein nicht mehr; früher gab es ein Kreiskrankenhaus. Die medizinische Versorgung wird durch die Kliniken des Main Taunus Kreises in Bad Soden und Hofheim gesichert. Darüber hinaus gibt es niedergelassene Ärzte fast aller Fachrichtungen.
Einer der größten Arbeitgeber der Stadt ist die Firma A.M. Ramp & Co. GmbH, RUCO Druckfarben. Gegründet bereits 1857, ist das Unternehmen heute ein weltweit operierender Hersteller von Spezialdruckfarben für die Kunststoff-, Druck- und Papierindustrie.
Eppstein ist eine der seltenen Städte, in denen Stanniol hergestellt wird. Die Stanniolfabrik Eppstein GmbH & Co KG befindet sich im Ortsteil Eppstein unterhalb der Burg. In der Stanniolfabrik Eppstein wird allerdings nicht nur Lametta hergestellt, sondern auch andere NE-Metallfolien für unterschiedliche, hochspezialisierte Anwendungen in aller Welt.
Die TSG Eppstein ist der größte Verein im Stadtgebiet. Dort wird insbesondere Handball intensiv betrieben.
In Bremthal gibt es mehrere Vereine, beispielsweise den Gesangverein Germania, den Gesangverein Liederkranz, den Verein der Kleintierzüchter, eine Freiwillige Feuerwehr und den Schützenverein SV Bremthal/Niederjosbach 1973 e.V.
In Eppstein gibt es zwei Grundschulen und eine Gesamtschule. Außerdem ist hier die Sparkassenakademie Hessen-Thüringen ansässig. Des Weiteren bieten die Musikschule Eppstein-Rossert und der Musikverein Eppstein e.V. musikalische Schulung an diversen Instrumenten.
In Eppstein-Vockenhausen, auf dem Schul- und Sportzentrum am Bienroth liegt die Burg-Schule. Sie ist mit ca. 300 Schülern etwas größer als die Comenius-Schule. Diese Grundschule liegt am Ortsausgang des Stadtteils Bremthal in Richtung Niederjosbach.
Auf dem Sport- und Schulzentrum am Bienroth befindet sich die Freiherr-vom-Stein-Gesamtschule. 614 Schüler verteilt auf Gymnasium, Realschule und Hauptschule besuchen die Schule in sechs Jahrgangstufen - von der fünften bis zur zehnten Klasse. Besonderheit der Schule sind die jährlich stattfindenden Schüleraustausche mit der Partnerstadt Kenilworth (England) und einer Schule in Tours (Frankreich). Alle zwei Jahre veranstaltet die Schule außerdem einen Austausch mit dem Bornova Anadolu Lisesi in Izmir (Türkei).
Die Schule erlangte bundesweite Aufmerksamkeit durch einen Amoklauf am 3. Juni 1983. An der in Eppstein-Vockenhausen gelegenen Schule am Waldrand drang der Attentäter, der tschechischstämmige Karel Charva, mit zwei Pistolen in den Klassenraum einer sechsten Klasse ein. Der zum Tatzeitpunkt 34-jährige Amokläufer hatte die Schule willkürlich gewählt und keinerlei Bezugspunkte zu Schule und Opfern. Bekannte schilderten den Sportschützen als extrem aggressiv.
Als der Täter seine Waffe zückte, trat ihm der Lehrer Adolf Gelhaar entgegen um seine Schüler zu schützen und wurde durch sieben Schüsse lebensgefährlich verletzt. Anschließend schoss Charva in der Klasse um sich und tötete dabei drei Schüler, 14 wurden zum Teil lebensbedrohlich verwundet. Zwei Verkehrspolizisten, die in der angrenzenden Grundschule Fahrradunterricht gaben, hörten die Schüsse. Während einer der Beamten die Kinder in Sicherheit brachte, ging der Zweite zum Klassenraum und wurde von Charva im Gang erschossen. Ebenfalls im Flur wurde ein zu Hilfe eilender Lehrer erschossen. Der Hausmeister der Schulen reagierte geistesgegenwärtig und warf den anderen Schulklassen im Gebäude Türschlüssel zu, damit diese sich einsperren könnten. Bevor die anrückende Polizei Charva festnehmen konnte, erschoss er sich.
Nach dem Vorfall war die Schule für eine Woche geschlossen, ein Medienrummel setzte ein. Es gab eine Trauerfeier, danach kamen die Sommerferien. In der Folgezeit mussten viele Lehrer und Schüler psychologisch behandelt werden. Die verletzten Schüler, denen der Attentäter gezielt in Arme und Beine geschossen hatte, kamen zum Teil erst im Laufe des neuen Schuljahres zurück. Spender leisteten finanzielle Hilfe; beispielsweise in Form einer Ferienfreizeit für alle Kinder des vom Anschlag betroffenen Jahrgangs. Besondere Erwähnung verdienen die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr Eppstein und des Deutschen Roten Kreuzes Eppstein und Kelkheim und Malteser Hilfsdienstes, die vor Eintreffen der Polizei einen Großteil der Schule evakuieren und fast alle verletzten Kinder unter Einsatz des eigenen Lebens retten konnten.
Auf dem Gelände der Freiherr-vom-Stein-Schule erinnert heute ein großes Gedenkkreuz an den schwärzesten Tag der Schulgeschichte. Jährlich am 3. Juni wurde eine Gedenkfeier gehalten; diese wurde jedoch nach zehn Jahren eingestellt.[1]
In der Nacht zum Dienstag dem 9. April 2008 ist der Musikraum der Gesamtschule niedergebrannt. Durch die damit verbundenen Begleitschäden an Wänden und Böden ist die Schule für einige Zeit nicht benutzbar, da der gesamte zweite Stock verrußt ist. Derzeit wird noch wegen der Brandursache ermittelt und parallel dazu wurden Schadstoffmessungen im gesamten Gebäude vorgenommen. Die Schule muss danach ausgiebig saniert und renoviert werden. Für alle Schüler wurde ein Ausweichprogramm, sowie Ausweichsunterricht auf anderen Schulen bereitgestellt. Die Feuerwehr wurde am Dienstag um 4.11 Uhr alarmiert und gegen 5:00 Uhr war das Feuer gelöscht. Wie auch schon fünfundzwanzig Jahre vorher bei dem Amoklauf, konnte der Schaden durch die Feuerwehreinsatzkräften aus Eppstein-Mitte, Vockenhausen und Ehlhalten stark eingedämmt werden.
Einen Tag später am 10. April brannte auch die Sporthalle der Schule und Stadt Am Bienroth. Hierbei geht man allerdings von Brandstiftung seitens der Schüler aus.
Die Ruine der Burg Eppstein prägt den Altstadtkern Eppsteins. Weiterhin gibt es seit 1894 den Kaisertempel. Von ihm aus hat man einen lohnenden Blick über Eppstein bis hinauf nach Bremthal. Zu Füßen der Burg inmitten der historischen Altstadt liegt die Talkirche. Sie beherbergt heute die evangelische Gemeinde der Stadtteile Alt-Eppstein und Vockenhausen. Auch das hundertjährige Bahnhofsgebäude im Jugendstil ist sehenswert. Vor dem Hintergrund des geplanten, umfassenden Bahnhofsumbaus aufgrund eines Tunnelneubaus wird das Areal umgestaltet. Derzeit wird das alte Bahnhofsgebäude renoviert und anschließend von der Stadt als Bürgerbüro genutzt, auch ein Cafe ist geplant. Hinter dem Bahnhofsgebäude befindet sich der Neufville-Turm. Dieser steht über die Sommermonate an Wochenenden Besuchern als Ausflugslokal zur Verfügung. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Burganlage.
Die jährlich am ersten Mai stattfindende Radtour Rund um den Henninger-Turm führt durch Eppstein.
Seit über 20 Jahren richtet die TSG Eppstein immer im Juni oder Juli den "Eppsteiner Burglauf" aus. Dieser führt über eine Altdeutsche Meile (7,7 km) vom Sportplatz "Am Bienroth" um die Burg herum durch die Altstadt und wieder hinauf zum Sportplatz. Die Läufer müssen dabei mehrere hundert Höhenmeter überwinden.
Seit 2002 findet im Sommer ein Mountain Bike Marathonrennen (Taunus Trails) für jedermann statt.
Alle 3 Jahre organisiert ein Arbeitskreis des Kulturkreises Eppstein ein Holzbildhauersymposium. Das vierte Symposium findet im Mai 2009 statt. Acht bis neun ausgewählte Künstler arbeiten dann eine Woche lang an Kunstwerken, aufmerksam und interessiert beobachtet von Besuchern.
Auf der Burg gibt es regelmäßige Veranstaltungen, zum Beispiel im Sommer die Burgfestspiele; im Innenhof der Burg präsentieren Schauspielgruppen Freilufttheater mit Werken bekannter Klassiker aber auch Neuinszenierungen. Als ein weiteres Highlight wären die Saxdays zu nennen.
Bad Soden am Taunus | Eppstein | Eschborn | Flörsheim am Main | Hattersheim am Main | Hochheim am Main | Hofheim am Taunus | Kelkheim (Taunus) | Kriftel | Liederbach am Taunus | Schwalbach am Taunus | Sulzbach (Taunus)
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."