| Prachtglocken | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Frühblühende Prachtglocke (Enkianthus perulatus) |
||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
|
||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Unterfamilie | ||||||||||||
| Enkianthoideae | ||||||||||||
| Kron, Judd & Anderberg | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Enkianthus | ||||||||||||
| Lour. |
Die Prachtglocken (Enkianthus) sind eine Planzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) mit zwölf [1] bis 14 [2] Arten in Ostasien (östlicher Himalaya, China einschließlich Taiwan, Japan, Indochinesische Halbinsel). Enkianthus wird als die ursprünglichste Gattung der Heidekrautgewächse angesehen [3] und in eine eigene (monogenerische) Unterfamilie Enkianthoideae gestellt.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gattung besteht aus laubabwerfenden, selten immergrünen, Sträuchern und kleinen Bäumen. Die wechselständig in Büscheln an den Enden der Zweige angeordneten Laubblätter sind gestielt, einfach, mit gesägtem oder fast glattem Blattrand.
Die stehen meist zu vielen in endständigen doldigen oder schirmtraubigen Blütenständen; nur bei wenigen Arten stehen die Blüten einzeln oder paarweise. Die Form der Blütenkrone reicht von breit glocken- bis krugförmig, die Kronzipfel sind stets kurz. Bei den Staubblättern, die in zwei Kreisen stehen[3] und wesentlich kürzer als die Krone sind, sind die Staubfäden flach und an der Basis verbreitert. Bei den länglichen Staubbeuteln öffnet sich jede der an der Spitze begrannten Theken schlitzförmig. Im Gegensatz zu vielen anderen Heidekrautgewächsen bleiben die Pollenkörner nicht zu Tetraden vereinigt. Der oberständige Fruchtknoten mit abgestutzter Narbe besitzt nur wenige Samenanlagen pro Fruchtblatt.[1]
Es wird eine eiförmige, lokuliziden Kapselfrucht gebildet, in der die Zahl der reifen Samen bis auf einen reduziert sein kann. Die Samen sind meistens geflügelt.[1]
Es gibt zwölf bis 14 Enkianthus-Arten: [4] [1] [5]
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."