Emil Hoppe (* 2. April 1876 in Wien; † 14. August 1957 Wien) war ein österreichischer Architekt.
Inhaltsverzeichnis |
Hoppe studierte von 1898 bis 1901 an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Otto Wagner. Beruflich war er damals schon als freier Architekt tätig. 1909 verließ er Otto Wagners Büro, in dem er zuvor mehrere Jahre gearbeitet hatte und gründete mit zwei anderen Meisterschülern von Wagner ein eigenes Büro. Ihre Zusammenarbeit war sehr erfolgreich und sie realisierten nicht nur zahlreiche Gebäude, sondern arbeiteten auch im Bereich Innenarchitektur und Möbeldesign. Marcel Kammerer schied nach dem Ersten Weltkrieg aus und Emil Hoppe betrieb das Büro mit Otto Schönthal weiter. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Hoppe selbstständig als Architekt. Hoppe war ein hervorragender Zeichner, der an der Gestaltung der Zeitschrift „Der Architekt“ mitwirkte, wo auch viele seiner Entwürfe publiziert wurden.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hoppe, Emil |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Architekt |
| GEBURTSDATUM | 2. April 1876 |
| GEBURTSORT | Wien |
| STERBEDATUM | 14. August 1957 |
| STERBEORT | Wien |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."