| Stechampfer | ||||||||||
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| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
| Emex | ||||||||||
| Neck. ex Campd. 1819 |
Stechampfer (Emex) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae). Die Gattung enthält nur zwei Arten, beide sind invasive Pflanzen und gefürchtete „Unkräuter“.
Inhaltsverzeichnis |
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet des Stachelknöterichs (Emex spinosa) liegt in Südamerika in Argentinien, Ecuador und Peru sowie im europäischen und nordafrikanischen Mittelmeerraum. Der Australische Stechampfer (Emex australis) stammt aus Australien. Beide Pflanzenarten haben sich invasiv über den gesamten tropischen, subtropischen und gemäßigten Bereich der Erde ausgebreitet. Sie verdrängen andere Pflanzen und verursachen große Schäden in der Landwirtschaft, so dass sie als „landwirtschaftlicher Schädling“ („agricultural pest“) gelten.
Arten der Gattung Stechampfer sind einjährige krautige Pflanzen. Die Stängel sind niederliegend oder aufsteigend und kahl. Die gestielten Laubblätter sind sommergrün und wechselständig.
Diese einhäusig getrenntgeschlechtigen (monözischen) Pflanzen blühen ganzjährig. Die Blütenhülle der eingeschlechtigen Blüten besteht aus fünf bis sechs grünlichen Tepalen, die glockenförmig verwachsen sind. Die männlichen Blüten enthalten vier bis sechs freie Staubblätter. Die weiblichen Blüten enthalten drei aufrechte Griffel. Als Früchte werden glänzende stachelige Achänen ausgebildet, die der Gattung ihren Trivialnamen geben.
Die Gattung Emex umfasst lediglich zwei Arten, die aus der Gattung Ampfer (Rumex) ausgegliedert wurden (Emex aus „Ex“ Rumex). Beide Stechampferarten bilden auch Hybriden, die erstmalig von Eli Putievsky et al. im Jahr 1980 beschrieben wurde.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."